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Freitag, 7. August 2026

Sonnenfinsternis am 12.08.2026 - Europas Schicksalsmoment?

Am 12. August erleben wir eine Sonnenfinsternis, die in Europa sichtbar ist. Ein kosmischer Schlüsselmoment, der auch geopolitisches Gewicht haben dürfte. Sonnenfinsternisse sind Zeiten, in denen sich Geschichte neu schreibt,  gerade für den europäischen Kontinent, der sich zwischen Abhängigkeit und Selbstbehauptung neu definieren muss. Finsternisse können auch Verdecktes enthüllen.  Machtspiele, Skandale oder plötzliche Enthüllungen auf europäischem Boden. 

 

Sonnenfinsternis am 12.08.2026

Europas Schicksalsmoment? 

 
 
 
 
Bereits 2015 in meinem Artikel Zeitenwandel habe ich über diese besondere Finsternis geschrieben. Die Gedanken dazu kamen mir bei der Sonnenfinsternis 2015, die bei uns nur partiell war. Am 12. August 2026 haben wir am frühen Abend eine Sonnenfinsternis, die bei uns einen Bedeckungsgrad von 90 % haben wird. Die Big Player sind alle beteiligt. Wenn wir die Linien nachzeichnen, sieht es fast ein bisschen wie das Haus vom Nikolaus aus. Uranus und Pluto bilden ein Trigon, Jupiter und Neptun, sowie Jupiter/Saturn  ebenfalls, dazu Sextile von Neptun und Pluto, Uranus und Neptun, Jupiter und Uranus. Der Neumond ist für mich der Startschuss in die Zukunft. Jupiter und Pluto in Opposition signalisieren tiefgreifende Veränderungen auf der Weltbühne. 

Diese Finsternis findet auf 20 Grad Löwe statt. Das Zeichen Löwe steht für Selbstbestimmung, Kreativität, Führung und die Frage, wer wir wirklich sein möchten. Es geht um das eigene Licht und den Mut, es auch leuchten zu lassen. Eine Sonnenfinsternis im Löwen kann deshalb Momente hervorbringen, in denen alte Rollenbilder verblassen und neue Identitäten entstehen. Sowohl persönlich als auch kollektiv stellt sich die Frage: Wer führt? Wer übernimmt Verantwortung? Und welches Zukunftsbild wollen wir überhaupt erschaffen? Vielleicht geht es genau darum. Europa steht an einem Punkt, an dem viele Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden können. Die kommenden Jahre dürften zeigen, ob der Kontinent den Mut findet, seinen eigenen Weg zu gehen und sein Potenzial neu zu entdecken.
 
 
 
 
 
 
Pluto im Wassermann, Neptun in Widder, Uranus  und Jupiter in Löwe. Man muss weit zurückgehen, bis man eine ähnliche Konstellation findet. 1540 war dies, es war die Zeit der Renaissance.  Ein neues Weltbild wurde erschaffen. Damals wie heute leben wir in einer Zeit des Wandels. "Wiedergeburt", was Renaissance übersetzt bedeutet, die Geburtswehen der letzten Jahre sind hinter uns. Neue geistige und räumliche Horizonte tun sich auf. Das neue humanistische Menschenbild der Renaissance setzte in Europa ungeheure geistige Kräfte frei. Sowohl in den Künsten als auch in den Naturwissenschaften kam es zu Entdeckungen, Erfindungen und Entwicklungen, die bis heute grundlegend sind. Michelangelo, da Vinci, Kopernikus, Galileo Galilei, um nur einige zu nennen.
 
Die Finsternis wird der Saros Linie 126 zugeordnet und liegt somit in direkter Verbindung zur Sonnenfinsternis vom 12.10.1539. Auffällig ist zudem die starke Stellung von Pluto im Horoskop dieser Finsternis. Pluto steht für Wandlung, Machtverschiebungen und Prozesse, die sich nicht mehr aufhalten lassen. Was lange im Verborgenen lag, könnte nun sichtbar werden. Alte Strukturen geraten unter Druck, während gleichzeitig neue entstehen. Transformation ist das große Thema dieser Zeit. Vielleicht ist genau das eine weitere Parallele zur damaligen Zeit. Auch heute könnten wir am Beginn einer neuen Renaissance stehen.

Im Jahr 1540 brach allerdings auch eine Naturkatastrophe über Europa ein. Auf einen sehr milden Winter folgte ein früher Frühling. Der Sommer brachte Hitze und eine elfmonatige Dürre. Der Jahrtausendsommer. Die Wasserknappheit führte zu Ernteausfällen, Hunger und sozialen Unruhen. Eine Epidemie forderte 1 Millionen Tote in Europa. Doch so hart die Zeiten auch waren, die Menschheit machte vielleicht auch gerade deswegen große Fortschritte in Wissenschaft und Forschung. Die Entdeckungen von Galileo Galilei, Kopernikus, Kepler und vielen anderen, legten den Grundstein für die heutige Zeit. So wie damals neue Kunst und Wissenschaft erblühten, könnte auch unsere Zeit eine Welle kreativer und technologischer Neuerfindungen hervorbringen
 
Die letzte große Sonnenfinsternis, die nahezu in  ganz Europa sichtbar war, fand übrigens am 11. August 1999 statt. Viele werden sich noch an dieses Himmelsschauspiel erinnern. Bemerkenswerterweise hatte Boris Jelzin nur zwei Tage zuvor, am 9. August 1999, Wladimir Putin zum Ministerpräsidenten ernannt, was diesen kosmischen Moment auch zu einem politischen Wendepunkt machte. Seine Ära begann mit einer Finsternis... 
 
Was sich rund um diese Finsternis zeigt, wird vermutlich nicht in wenigen Tagen erledigt sein. Finsternisse arbeiten lange nach. Sie setzen Prozesse in Gang. Manche Türen schließen sich, andere öffnen sich. Oft verstehen wir erst rückblickend, warum bestimmte Ereignisse genau zu diesem Zeitpunkt ihren Anfang genommen haben. Die vielen unterstützenden Verbindungen zwischen Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto lassen dabei hoffen, dass es nicht nur um Umbrüche geht, sondern auch um Neuaufbau. Es wirkt fast so, als würde der Kosmos sagen: Ja, Veränderung kommt. Aber diesmal nicht, um alles einzureißen. Sondern um etwas Neues zu erschaffen.

Neue Ideen, überraschende Erkenntnisse und kreative Lösungen könnten in den kommenden Monaten an Bedeutung gewinnen. Vielleicht werden gerade jetzt Samen gesät, deren Früchte wir erst Jahre später ernten. Ob wir in einigen Jahren auf den August 2026 zurückblicken werden,  wie heute auf das Jahr 1999 oder auf die Zeit der Renaissance, wissen wir noch nicht. Doch genau das ist das Wesen einer Finsternis: Ihre wahre Bedeutung erkennen wir meist erst im Rückspiegel der Geschichte.
 
 
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Donnerstag, 1. Januar 2026

Astrologischer Blick auf das Jahr 2026


2026 ist ein Merkurjahr. Ein Jahr voller Bewegung, Kommunikation und auch Grenzüberschreitungen. Merkur, der geflügelte Götterbote, Weltenwanderer, Schamane und Vermittler zwischen den Welten  bringt Dynamik, Tempo und die Kraft der Veränderung.
 
 
 

Das Jahr 2026 bringt eine unglaublich kraftvolle Energie mit sich, die vieles in Bewegung setzt. Die Sterne deuten darauf hin, dass die zweite Hälfte dieses Jahrzehnts viel dynamischer, lebendiger und hoffnungsvoller wird als die eher schwere und zähe erste Hälfte. Jedoch empfindet es wohl nicht jeder gleich: Besonders Menschen und Länder, die stark in den Elementen Erde oder Wasser verwurzelt sind, könnten sich vom Tempo der Entwicklungen überfordert fühlen. Für diejenigen mit einer Luft- oder Feuerbetonung hingegen könnte diese Phase wie ein Befreiungsschlag wirken,  voller Chancen und neuer Möglichkeiten.

Doch eines ist klar: Wer zu sehr an alten Mustern oder überholten Vorstellungen festhält, läuft Gefahr, von der Zukunft überholt zu werden. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.  Diese Zeit fordert uns auf, mutig voranzuschreiten, uns flexibel auf Veränderungen einzulassen und die Richtung mitzugestalten. Es ist eine Phase der Erneuerung, die uns einlädt, das Alte loszulassen und Platz für das Neue zu schaffen. Die Zukunft wartet nicht, sie drängt mit voller Kraft nach vorne.

Wir stehen vor mächtigen Herausforderungen. Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit, der Umgang mit unseren Ressourcen.  Die Rechtspopulisten mit ihren antidemokratischen Führern versuchen alles, damit die Umstellungen scheitern.  Wir brauchen Menschen mit Visionen und hohem Moralkompass, damit wir die Schwelle in das neue Zeitalter überschreiten.   Bist du dabei?! 

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Besondere Daten und Konstellationen:

26.01.2026 - Neptun in Widder
14.02.2026 - Saturn in Widder
20.02.2026 - Saturn Konjunktion Neptun
26.04.2026 - Uranus in die Zwillinge 
19.06.2026 - 18.09.2026 Chiron in Stier 
30.06.2026 - Jupiter in Löwe
18.07.2026 und 29.11.2026 - Uranus Trigon Pluto 
26.07.2026  - Wechsel der Mondknotenachse Wassermann/Löwe 
12.08.2026 - Sonnenfinsternis in Europa  
 

Zum Jahreswechsel haben viele von uns Hoffnungen und Wünsche, manche aber auch Sorgen und Ängste. Was wird das neue Jahr bringen? Was sind die Themen des Jahres 2026? Welche Herausforderungen und welche Möglichkeiten erwarten uns? 
 

Rückblick:  

2025 war wie ein tiefes Ausatmen inmitten eines kosmischen Einatmens. Während Saturn und Neptun im Hintergrund aufeinander zugingen, wurde deutlich: Es ist an der Zeit endlich anzufangen!

Globale Ereignisse unterstrichen diese astrologische Ahnung mit dramatischer Klarheit: In Spanien, Portugal, den USA,  wüteten Waldbrände verheerenden Ausmaßes, die Natur verlangte ihren Tribut. Der Weltgerichtshof bestätigte, dass Klimaschutz keine Option, sondern völkerrechtliche Pflicht ist. Politik verschob sich, als Südafrika den G20-Gipfel nutzte, um neue Wege globaler Solidarität zu fordern. Der erste Gipfel dieser Art auf dem afrikanischen Kontinent und die großen Player, Xi, Trump und Putin nehmen nicht teil. Wie erbärmlich und respektlos. Die aktuellen Themen des Gipfels, soziale Ungleichheit, Bekämpfung von Armut und Maßnahmen gegen die Klimakrise stehen wohl nicht auf der Agenda dieser drei Herren. Auch deren letztes Hemd hat keine Taschen! 
 
In Europa ringten unterdessen die Kräfte zwischen demokratischer Regierungsbildung und autoritären Staaten; in Ländern wie Serbien, der Slowakei, Georgien,  regte sich der Widerstand der Jugend gegen staatliche Gewalt und soziale Ungerechtigkeit. Viele jedoch gehen an den Wahlurnen den vermeintlich einfachen Weg,  wählen die Vergangenheit und wundern sich über die Zukunft... In der  Ukraine tobte weiterhin dieser fürchterliche Krieg. 

Und dann die große Bühne der Machtpolitik: Trump kehrte zurück und sofort begann das alte Schmierentheater. Europäische Führer überboten sich in devoter Anbiederung. Was die einen bei Trump, machen die anderen bei Putin. Zwei Männer, die mit Zynismus, Lügen und Machtspielchen ganze Völker in Geiselhaft halten, während sich der Westen duckte und feige versuchte, das Spiel mitzuspielen. Wohin das führt, weiß noch niemand, doch klar ist: Das Vertrauen in alte Allianzen bröckelt.

Auch die Kirche stand 2025 an einem Wendepunkt: Mit dem neuen Papst weht nun ein anderer Geist durch den Vatikan. Er betete unermüdlich für den Frieden in Gaza, wo der Krieg zwischen Israel und Palästina immer neue Opfer forderte. Ein scheinbar endloser Konflikt, der die Menschheit an ihre moralischen Grenzen bringt und der uns zeigt, dass auch im 21. Jahrhundert Hass und Gewalt  immer noch tiefer verwurzelt sind als Hoffnung und Versöhnung.


2025 war kein Jahr voller Antworten,  aber eines voller Anrufe: zum Erwachen, zur Verantwortung und zum Neubeginn. Ein Jahr, in dem sich zeigte, dass das Alte bröckelt und das Neue bereits anklopft. Ein wildes Jahr, in dem alle Langsamläufer  das Zeichen wechselten (Pluto schon im Nov.24). Bewegung kam ins Spiel.  Entscheidende Veränderungen kündigten sich an. Schauen wir mal, wie es weitergeht:  
 
 

 

Jahresüberblick: 

Wenn 2025 das Jahr der schamanischen Einweihung war – chaotisch, durchrüttelnd, wild, dann ist 2026 das Jahr der Klarheit, der Entscheidungen und der mutigen Schritte nach vorn. Merkur, der geflügelte Götterbote, schenkt dem Jahr  seinen Namen, und so geht es in diesem Jahr vor allem um Bewegung, Kommunikation, Austausch und das Überschreiten von Schwellen. 

Januar - Februar:
Gleich zu Beginn schreibt sich Geschichte in den Himmel: Am 26. Januar tritt Neptun endgültig in den Widder, am 14. Februar folgt Saturn. Und am 20. Februar kommt es zur exakten Saturn-Neptun-Konjunktion. Ein seltener kosmischer Moment, der alle 36 Jahre einen neuen Zyklus einleitet. Vision und Realität treffen aufeinander. Hier geht es um nichts Geringeres als die Frage: Welche politischen und gesellschaftlichen Strukturen haben noch Bestand  und welche lösen sich im Nebel der Geschichte auf? Alte Weltbilder zerfallen, neue  entstehen. Auch die Klimapolitik steht an der Schwelle: Ozeane (Neptun) steigen, Strukturen (Saturn) wanken,  es wird immer mehr Menschen klar, dass alte Energieformen uns mehr schaden als tragen.
 
Dass gerade Russland und die internationalen Machtblöcke unter diesem Aspekt ins Wanken geraten, ist mehr als wahrscheinlich. 1989, bei der letzten Konjunktion, endete die Sowjetunion. Nun stellt sich die Frage: Welche Systeme gehen diesesmal zu Ende? Und welche neuen Machtordnungen beginnen? Die Saturn/Neptun Konjunktion bringt Ernüchterung, Illusionen zerbröckeln (Unbesiegbar), das Regime muss mit der Realität konfrontiert werden, innen wie außen. Saturn/Neptun ist aber nicht nur Zerfall, sondern auch die Manifestation von Visionen. 
 
Der Saturn/Neptun Zyklus dauert, wie gesagt, 36 Jahre, das besondere an diesem neuen ist, dass er auf 0° Grad Widder stattfindet. Die Anfangsgrade in kardinalen Zeichen gelten in der Astrologie als besonders wichtig, sie markieren einen kompletten Neubeginn.  Die Themen sind Traum  (Neptun) und Wirklichkeit (Saturn), das Auflösen (Neptun) von Grenzen (Saturn), Sehnsucht (Neptun) nach Sicherheit (Saturn).  Mit Beginn des letzten Zyklus vor 36 Jahren fielen Mauern und Grenzen lösten sich auf. Doch auch die russische Revolution und der Tod Stalins waren zu einer Saturn/Neptun Konjunktion. Russland und auch Putin (Saturn/Neptun Konjunktion in der Radix) werden wohl besonders in Resonanz gehen. Auch Ungarn hat diese Konstellation, für den Iran aber auch die USA findet sie am IC statt.  Alte Strukturen zerfallen, neue Ordnungen suchen ihren Platz. In Gaza und Israel könnten jahrzehntelang scheinbar feste Grenzen ins Wanken geraten. Das eröffnet Chancen auf einen Umbruch, birgt aber auch die Gefahr des Chaos.
 
 
April:
Ende April zieht Uranus endgültig in die Zwillinge. Ein Signal für Revolution in Kommunikation, Medien und Technologie. Neue Allianzen bilden sich, während alte  kollabieren. Es ist die Zeit, in der Propaganda, Zensur und Fake News entweder endgültig entlarvt werden  oder noch subtilere Formen der Kontrolle hervorbringen. KI-Technologien beschleunigen diese Dynamik, zwischen Zugang zum Wissen und digitaler Versklavung.  Wir stehen an einem Scheideweg zwischen Befreiung und Manipulation. Mit Uranus in den Zwillingen und Pluto im Wassermann verstärken sich Manipulation und Informationskriege. Trump und Putin spielen ihre Machtspiele, während Europa zwischen Anbiederung und Aufbruch schwankt. Pluto im Wassermann fordert neue Allianzen, getragen von Mut und Transparenz. Mit Uranus in den Zwillingen erleben wir nicht nur einen Neustart  in Sachen Kommunikation und Medien, sondern auch einen Sprung in Mobilität und Transport, von Hyperloop über Flugtaxis bis hin zu neuen Ideen für die Raumfahrt öffnet sich eine neue Ära.

Juni:
Am 30. Juni wandert Jupiter in den stolzen Löwen  und wirft sein Licht auf die Mächtigen der Welt. Eitelkeit, Nationalstolz und autoritäre Inszenierungen könnten sich auf der globalen Bühne verstärken. Trump, Putin und ihre Nachahmer nutzen die Bühne, doch gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach wahrhaftiger Führung, nach Inspiration statt Einschüchterung. Es ist die Chance, dass neue Visionäre hervortreten. Menschen mit Mut, Herz und moralischem Kompass. 

Juli:
Ich bin gespannt, wie  die Konjunktion von Mars und Uranus in den Zwillingen sich  zeigen wird, die am 4. Juli 2026 !! exakt wird. So eine Konjunktion gibt es alle zwei Jahre, richtig, aber nicht im Zeichen Zwillinge, denn Uranus ist nur alle 84 Jahre dort. Historisch fallen solche Phasen auffällig oft mit Momenten plötzlicher Wendungen, Eskalationen oder radikaler Entscheidungen zusammen. 1776 ereignete sich eine Mars/Uranus-Konjunktion in den Zwillingen kurz vor der Unterzeichnung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Im April 1861 begann der Amerikanische Bürgerkrieg, sechs Tage später wurde diese Konjunktion exakt. Außerdem war Neptun gerade in den Widder gewechselt, genau wie jetzt gut 165 Jahre später! Und im August 1945, zur Zeit des Abwurfs der Atombomben auf Japan, standen Mars/Uranus ebenfalls in den Zwillingen. 
 
Das bedeutet nicht, dass sich Geschichte wiederholt. Aber Spannungen können sich verdichten. Mars/Uranus wirkt wie ein elektrischer Impuls: plötzlich, eruptiv, nervös, rebellisch. In den Zwillingen entlädt sich diese Energie über Worte und Bilder, über Informationen, Narrative und Medien, über Verkehrswege und Technologien. Entscheidungen können unter Hochspannung getroffen werden.  Eskalationen durch  gezielte Provokation ist möglich. Umso wichtiger wird es im Sommer 2026, bewusst mit Sprache und Informationen umzugehen. Diese Konstellation kann explosionsartig wirken,  sie kann aber auch geniale Ideen, technologische Durchbrüche und mutige neue Denkansätze freisetzen.Vor 2 Jahren als die Schüsse auf Trump fielen, hatten war auch eine solche Konjunktion, damals allerdings noch im Zeichen Stier. Die Saturn/Neptun Konjunktion im Februar findet ja auch noch am IC der USA statt. 
 
Besonders kraftvoll sind aber auch die beiden Uranus-Pluto-Trigone am 18. Juli und am 29. November. Revolution und Transformation reichen sich die Hand. Hier öffnen sich Fenster für wirkliche Veränderungen  in Richtung ökologischer Wende, nachhaltiger Wirtschaft und neuer sozialer Bewegungen. Doch: Solche Energien sind neutral. Sie können für Fortschritt genutzt werden  oder für dystopische Kontrolle. Dieses Trigon wird 2027/28 noch dreimal exakt und ist prägend für diese Jahre.  Das Uranus-Pluto-Trigon trägt den Geist der 1960er weiter, damals war die letzte Konjunktion beider.  Revolution, Freiheitsdrang und Gegenkultur. Die Kinder von damals tragen immer noch diese Signatur. Auch wenn manche Boomer sind ;-)  Und am 26. Juli wechselt die Mondknotenachse von Fische/Jungfrau in Wassermann/Löwe. Damit rückt das Thema Gemeinschaft versus Individualität, kollektive Verantwortung versus schöpferische Selbstentfaltung in den Vordergrund. Es geht darum, ob wir uns in starren Systemen verlieren  oder ob wir neue Formen gemeinschaftlicher Freiheit erschaffen.
 
 
 

 
August: 
Am 12. August erleben wir eine Sonnenfinsternis, sichtbar in Europa. Ein kosmischer Schlüsselmoment, der auch geopolitisches Gewicht haben dürfte. Sonnenfinsternisse sind Zeiten, in denen sich Geschichte neu schreibt,  gerade für den europäischen Kontinent, der sich zwischen Abhängigkeit und Selbstbehauptung neu definieren muss. Finsternisse können auch Verdecktes enthüllen.  Machtspiele, Skandale oder plötzliche Enthüllungen auf europäischem Boden. 

 

Sonnenfinsternis am 12.08.2026

Europas Schicksalsmoment? 

 
 
 
 
Bereits 2015 in meinem Artikel Zeitenwandel habe ich über diese besondere Finsternis geschrieben. Die Gedanken dazu kamen mir bei der Sonnenfinsternis 2015, die bei uns nur partiell war. Am 12. August 2026 haben wir am frühen Abend eine Sonnenfinsternis, die bei uns einen Bedeckungsgrad von 90 % haben wird. Die Big Player sind alle beteiligt. Wenn wir die Linien nachzeichnen, sieht es fast ein bisschen wie das Haus vom Nikolaus aus. Uranus und Pluto bilden ein Trigon, Jupiter und Neptun, sowie Jupiter/Saturn  ebenfalls, dazu Sextile von Neptun und Pluto, Uranus und Neptun, Jupiter und Uranus. Der Neumond ist für mich der Startschuss in die Zukunft. Jupiter und Pluto in Opposition signalisieren tiefgreifende Veränderungen auf der Weltbühne. 
 
Pluto im Wassermann, Neptun in Widder, Uranus  und Jupiter in Löwe. Man muss weit zurückgehen, bis man eine ähnliche Konstellation findet. 1540 war dies, es war die Zeit der Renaissance.  Ein neues Weltbild wurde erschaffen. Damals wie heute leben wir in einer Zeit des Wandels. "Wiedergeburt", was Renaissance übersetzt bedeutet, die Geburtswehen der letzten Jahre sind hinter uns. Neue geistige und räumliche Horizonte tun sich auf. Das neue humanistische Menschenbild der Renaissance setzte in Europa ungeheure geistige Kräfte frei. Sowohl in den Künsten als auch in den Naturwissenschaften kam es zu Entdeckungen, Erfindungen und Entwicklungen, die bis heute grundlegend sind. Michelangelo, da Vinci, Kopernikus, Galileo Galilei, um nur einige zu nennen.
 
Die Finsternis wird der Saros Linie 126 zugeordnet und liegt somit in direkter Verbindung zur Sonnenfinsternis vom 12.10.1539. Eine weitere Parallele zur damaligen Zeit, eine neue Renaissance. Im Jahr 1540 brach allerdings auch eine Naturkatastrophe über Europa ein. Auf einen sehr milden Winter folgte ein früher Frühling. Der Sommer brachte Hitze und eine elfmonatige Dürre. Der Jahrtausendsommer. Die Wasserknappheit führte zu Ernteausfällen, Hunger und sozialen Unruhen. Eine Epidemie forderte 1 Millionen Tote in Europa. Doch so hart die Zeiten auch waren, die Menschheit machte vielleicht auch gerade deswegen große Fortschritte in Wissenschaft und Forschung. Die Entdeckungen von Galileo Galilei, Kopernikus, Kepler und vielen anderen, legten den Grundstein für die heutige Zeit. So wie damals neue Kunst und Wissenschaft erblühten, könnte auch unsere Zeit eine Welle kreativer und technologischer Neuerfindungen hervorbringen
 
Die letzte große Sonnenfinsternis, die nahezu in  ganz Europa sichtbar war, fand übrigens am 11. August 1999 statt. Viele werden sich noch an dieses Himmelsschauspiel erinnern. Bemerkenswerterweise hatte Boris Jelzin nur zwei Tage zuvor, am 9. August 1999, Wladimir Putin zum Ministerpräsidenten ernannt, was diesen kosmischen Moment auch zu einem politischen Wendepunkt machte. Seine Ära begann mit einer Finsternis... 
 
 
 
 
2026 ist kein leises Jahr. 
Es ist ein Jahr, das uns aufruft, 
mutig, kreativ und bewusst 
in die neue Ära einzutreten. 
Die Karten wurden 
2025 neu gemischt, 
jetzt gilt es, sie auszuspielen.
 Hoffnung keimt, 
 wenn die Menschheit bereit ist, sie zu ergreifen.
 


Wenn der Nebel sich hebt, offenbart sich die Wahrheit (Saturn/Neptun Konjunktion). Mauern beginnen zu bröckeln, Grenzen lösen sich auf. Das Leid schreit nach Erlösung. Die Stunde vor Sonnenaufgang ist die dunkelste. Das Alte taumelt wie ein Riese auf tönernen Füßen. Was zerbricht, kann wiedergeboren (Renaissance) werden,  doch noch herrscht das Chaos des Übergangs. 
 
Die Bühne der Lügen wird grell leuchten. Uranus in den Zwillingen entfesselt das Spiel der Masken. Europa steht am Scheideweg: Unterwerfung oder Aufbruch, Ducken oder Erwachen. Pluto im Wassermann ruft nach Mut, nach Bündnissen der Zukunft. Jupiter im Löwen schmettert große Reden, doch das wahre Feuer entzündet Uranus im Trigon zu Pluto: Zuerst noch kleine, dann immer größer werdende  Funken. Neue Technologien und Visionen von Wandel. 
 
Ein kleiner Zwischenruf von Jupiter und Neptun:  Vertraut dem Funken  oder ihr bleibt in der Asche der Vergangenheit. Zur Sonnenfinsternis bilden sie ein Trigon. Und doch, ein   Schatten fällt über Europa. Er ist Mahnung und Weckruf zugleich. Wer in der Dunkelheit die Augen offen hält, sieht die Sterne klarer.
 
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Rückläufige Planeten 2026:  

Merkur
26.02.26 - 20.03.26  in den  Fischen "Einer muss umkehren und wieder mit der Liebe anfangen" 
29.06.26 - 24.07.26  in Krebs "Nochmal, aber bitte  mit Gefühl"
24.10.26 - 13.11.26 in Skorpion  "Auf der Suche nach uns"
Venus
03.10.26 - 14.11.26 von Skorpion in die Waage "Rache ist süß"
Jupiter
11.11.25 - 11.03.26 in Krebs "Wo bin ich daheim"
13.12.26 - 13.04.2027 in Löwe "We could be Heroes" 
Saturn
26.07.26 - 11.12.26 in  Widder "Angezogene Handbremse"
Uranus
06.09.25 -  04.02.26 von den Zwillingen in den Stier "Wertewandel aber fix"  
10.09.26 - 08.02.27  in den Zwillingen "Flexibilität ist Trumpf" 
Neptun
07.07.26 - 12.12.2025  in Widder "Die Widerstände lösen sich auf"
Pluto 
06.05.26 - 16.10.26  in Wassermann "Von alten Zwängen befreit" 
Chiron
03.08.26 - 06.01.2027  in Widder  "Nach Rückschlägen nochmal von vorne anfangen"  

 

Besondere Daten: 

Finsternisse kommen immer dann zustande, wenn Neumond oder Vollmond in enger Verbindung (Konjunktion) zum Mondknoten stehen. Bei Neumond kann dies nur eine Sonnenfinsternis sein, bei Vollmond eine Mondfinsternis.   
 
  • 17.02.2026 Ringförmige Sonnenfinsternis (Südamerika, Südafrika, Antarktis sichtbar) Die Sofi gehört zum Saroszyklus 121 und ist die Nachfolgerin der Sofi vom 07.02.2008. Sie findet  auf 28° Wassermann im Quadrat zu Uranus statt. 
  • 03.03.2025  Totale Mondfinsternis/Blutmond (Osteuropa, Asien, Australien) auf 13° Jungfrau/Fisch.  
  • 12.08.2026   Totale Sonnenfinsternis (Europa, Nordamerika). Die Sofi gehört zum Saroszyklus 126 und ist die Nachfolgerin der Sofi vom 01.08.2008. Sie findet auf 20° Löwe statt. In den Abendstunden von uns aus sichtbar. 
  • 28.08.2026  Partielle Mondfinsternis (Europa, Amerika, Afrika) auf 5° Jungfrau/Fisch im Quadrat zu Uranus.  
 

Die  Finsternisse des Jahres 2026 finden sowohl auf der Achse Fische/Jungfrau als auch auf der Achse Wassermann/Löwe statt.  Bei einer Sonnenfinsternis bedeckt der Mond (Gefühle, Unterbewusstes) die Sonne.  Die Gefühle treten in den Vordergrund. Wer sich noch an die große Sofi 1999 erinnert, weiß, da scheint für einen kurzen Augenblick alles stillzustehen und die Emotionen kommen hoch, treten ins Bewusstsein.   Neumond ist immer eine gute Zeit, um etwas Neues zu beginnen.

 
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Blick auf das Wetter im Merkurjahr 2026 

 
Die Königskerze galt in früheren Zeiten auch als Wetterprophetin. Der Blütenstand um den Frauendreißiger rum soll den Schnee für den kommenden Winter anzeigen. Das Bild wurd von mir am 12.08.2025 in Waging am See aufgenommen. Da sind noch recht viele Blüten zu sehen. Für die Region könnte das ein Winter mit relativ viel Schnee werden.  Gültig für den Winter 25/26. 
 
Jedes Jahr wird einem anderen Jahresregenten zugeordnet, entsprechend der Zuordnung lässt sich daraus auch das Wetter  deuten. Laut alten Überlieferungen sollen Merkurjahre eher trocken und kühl sein. Der Frühling beginnt mild und sonnig, ab April soll es aber noch mal richtig rau werden. Im Sommer kann es immer mal wieder zu viel Regen kommen, dazwischen aber auch längere Hitzewellen. Von Oktober bis in den Dezember rein gibt es wohl eine längere Trockenperiode und einen richtig schönen langen Herbst. Anfang Dezember geht es dann schon  los mit dem Winter. Im Februar 2027 folgt eine kurze milde Phase, danach gehts es noch recht lang mit Schnee und Kälte weiter. 
 
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Dienstag, 2. Juni 2020

In the Ring of Fire - Ringförmige Sonnenfinsternis zur Sommersonnenwende


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Darum auch schon heute der Beitrag zur Ringförmigen Sonnenfinsternis am 21. Juni 2020. Exakt wird dieser Neumond um 8.41 Uhr sein. Sichtbar vor allem nördlich des Äquators, von Afrika rüber wandernd bis nach China. Auch in Südeuropa wird man das Himmelsspektakel sehen können. Der Mond schiebt sich dabei vor die Sonne, allerdings bedeckt er sie nicht ganz, so dass ein gleißend heller Feuerring der Sonnenscheibe zu sehen sein wird. 

Sonne und Mond sind am Sonntag zum Neumond im ersten Grad im Zeichen Krebs vereint. Der Mondknoten steht mit dabei, somit haben wir eine ringförmige Sonnenfinsternis, die allerdings in Deutschland nicht sichtbar sein wird. Eine Finsternis hat immer eine besondere und längere Wirkung und ist kollektiv prägend.  Auf dem ersten Grad ist sie aber noch zusätzlich  von großer Bedeutung.  Etwas vollkommen Neues beginnt. Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen. Ein Wendepunkt.  Bestimmend für die nächsten 6 Monate. Die Sonne wird teilweise verhüllt, sie trägt eine Maske wie wir.😷

Neben Sonne und Mond kommen sich auch Jupiter und Pluto wieder sehr nah und auch Mars und Neptun bilden eine Konjunktion. Eine sehr gefühlsbetonte (Mars/Neptun) aber auch recht aufwühlende Zeit (Jupiter/Pluto), das Bedürfnis nach Nähe und Zuneigung (Sonne/Mond in Krebs) ist groß. Hier kann sich aber auch Unzufriedenheit zeigen, wenn diese Nähe nicht möglich ist. Mars/Neptun wirkt sich ja oft auch sehr lähmend aus. Emotionen (Krebs) die Veränderungen (Jupiter/Pluto)  herbei sehnen, sind noch nicht umsetzbar (Mars/Neptun).  Hier kann sich einiges aufstauen und mit dem Eintritt von Mars in den Widder (Ende Juni bis zum Jahresbeginn 2021), entladen. Was lange gärt, wird letztendlich  Wut.

Mars/Neptun hat ja auch immer was lähmendes, man will, aber man kann nicht so recht. Ein Schlag ins Wasser. Wissen versus Glauben bleibt auch weiterhin Thema. Rückläufiger Merkur und die Mondknotenachse. Vieles ist unklar, viel wird gelogen und betrogen. Das ist der Stoff aus dem Verschwörungsphantasien sind.


USA Gründungshoroskop
Die USA und auch ihr Präsident werden von der kommenden Sonnenfinsternis, aber noch stärker dann von der Mondfinsternis am 5. Juli 2020 stark  berührt. Außerdem bekommen sie ihren Pluto Return. Ein Zyklus endet. Pluto steht im 2. Haus, in dem Bereich wo es um  das Überdenken und Wandeln der eigenen Werte [ black lives matter !! ], aber auch der Ressourcen geht.   Pluto steht zudem direkt der Sonne der USA gegenüber. Tiefgreifende Veränderungen sind angezeigt. Das unterste kommt nach oben. Was lange verschwiegen wurde, kommt ans Licht. Was unter der Oberfläche brodelte, bahnt sich seinen Weg. Während des Unabhängigkeitskrieges stand Pluto an gleicher Position. Ein intensiver Neustart geht mit einem inneren Wandlungsprozess einher. 




Wie ich schon in meinem Jahresblick schrieb:
Donald Trump hat übrigens ein sehr schweres Jahr vor sich.  Saturn/Pluto stehen seiner Radix Venus/Saturn Konj. direkt gegenüber, dieser Transit  kann eine existenzielle Krise anzeigen, er wird mit Macht/Ohnmacht Themen konfrontiert werden.

Unfähiger kann ein Mensch gar nicht sein, statt das Volk zu beruhigen, spaltet er noch weiter. Und für was? Um seine Macht zu erhalten. Mit der Jupiter/Pluto Konjunktion, die ja oft schon mit fanatischen Anschlägen und Attentaten einher ging, ist allerdings auch Schlimmes zu befürchten. Ich hoffe sehr, dass da nichts in Richtung Anschlag auf Trump kommt, denn das kann niemals die Lösung sein.

Die Finsternis berührt auch seine Sonne auf 23 Grad Zwilling.  Er selbst ist ja während einer Mondfinsternis geboren. Der Mars im Hause des Volkes der USA steht fast direkt auf seiner Sonne. Transit Mars/Neptun bilden wiederum aus den Fischen heraus ein Quadrat. Er zündelt weiter und gießt Öl ins Feuer.  Dieser Präsident ist eine Gefahr fürs eigene Volk... die Finsternis findet im 7. Haus des Gründungshoroskopes der USA statt.  Und auch die nächste Finsternis, am 5. Juli 2020, steht im direkten Bezug zur USA, mitten auf der Vollmondachse. Amerika wird nicht so schnell zur Ruhe kommen.

Der rückläufige Merkur läuft ins Quadrat mit Chiron. Eine Mahnwache, die um kollektive Heilung bittet.  Den Ursachen für unseren derzeitigen Zustand ins Auge blickend.  Uns unserer Schatten durchaus bewusst.


And it burns, burns, burns
The ring of fire, the ring of fire....j.c.



sie tanzt in einem Ring aus Feuer .... j.m.

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Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.
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