Mittwoch, 18. Februar 2026

Saturn - Neptun Konjunktion 2026


1. Astrologischer Hintergrund

Die Saturn-Neptun-Konjunktion am 20.02.2026 auf 0° Grad Widder markiert den Beginn eines neuen, 36 Jahre dauernden, Zyklus. Doch diesmal liegt eine besondere Brisanz in diesem kosmischen Ereignis: Es ereignet sich auf 0° Widder, hier beginnt der Tierkreis, hier nimmt alles seinen Anfang. Die Anfangsgrade in kardinalen Zeichen gelten in der Astrologie als besonders wichtig, sie markieren einen kompletten Neubeginn, im Widder nochmal mehr als in den anderen Zeichen. Ein neuer Zyklus, auf dem Anfangsgrad des Tierkreis, Saturn und Neptun ganz frisch im Zeichen. Damit treffen gleich drei archetypische Neuanfangs-Impulse zusammen, ein solcher Gleichklang von Neubeginn weist auf einen gravierenden Wendepunkt hin. Ein echter Neustart! Ein Jahrtausendereignis. 
 
 
 
 
 
Die Themen sind Traum  (Neptun) und Wirklichkeit (Saturn). Das Auflösen (Neptun) von Grenzen (Saturn), die Sehnsucht (Neptun) nach Sicherheit (Saturn) aber auch Träume (Neptun) können Realität (Saturn) werden.  Mit Beginn des letzten Zyklus vor 36 Jahren fielen Mauern und Grenzen lösten sich auf. Der Zyklusbeginn läutete das Ende des Kommunismus und der UdSSR ein.  Russland und auch Putin (Saturn/Neptun Konjunktion in der Radix) werden wohl auch dieses Mal besonders in Resonanz gehen. Aber auch Länder wie Ungarn und Polen haben  diese Konstellation. Für den Iran aber auch die USA findet sie am IC statt.  Alte Strukturen zerfallen, neue Ordnungen suchen ihren Platz.

Saturn im Widder - Der mutige Wegbereiter

Schauen wir uns zuerst Saturn an: auf den ersten Blick eine düstere Erscheinung, die Grenzen setzt aber auch Klarheit schafft. Saturn, der Hüter der Schwelle, wie er genannt wird. Saturn im Widder bringt die Energie des Neubeginns in eine strukturierte und zielgerichtete Form. Während der feurige Widder für Impulsivität, Pioniergeist und Tatendrang steht, lenkt Saturn diese Eigenschaften in geordnete Bahnen. Saturn im Widder kombiniert die Tatkraft des Widders mit der Disziplin Saturns; ein kühner Anführer, der mit Bedacht und Mut neue Wege beschreitet.

Neptun im Widder - Der sanfte Krieger

Und Neptun: Der Herrscher der Meere, weicht auf und durchdringt somit alles. Neptun ist das kollektive Unterbewusstsein. Wenn Neptun in den Widder eintritt, trifft das Reich der Träume und Spiritualität auf die Energie von Aktion und Pioniergeist. Diese Verbindung kann dazu führen, dass Ideale und Visionen mit großem Mut verfolgt werden. Es entstehen neue Bewegungen, die von Inspiration und dem Wunsch nach Veränderung getragen werden. Gleichzeitig kann es aber auch zu einer Tendenz kommen, sich in unrealisierbaren oder idealistischen Zielen zu verlieren, so dass wir den Neustart komplett verschlafen. Neptun im Widder ist auch der chaotische (Neptun) Neubeginn (Widder). Wir träumen den alten Traum, die Welt zu verändern und neu und besser zu erschaffen. Auflösung (Neptun) mit aller Kraft (Widder). 
  

Saturn und Neptun – Die Begegnung von Traum und Wirklichkeit

Wenn Saturn und Neptun sich begegnen, prallen zwei scheinbar gegensätzliche Prinzipien aufeinander: das Harte und das Weiche, das Sichtbare und das Unsichtbare, das Endliche und das Grenzenlose. Saturn verkörpert das Konkrete, das Greifbare, das, was Bestand haben soll. Neptun dagegen verweist auf das Unfassbare, das Fließende, das, was sich entzieht und auflöst. Der Herrscher der Zeit (Saturn) trifft auf zeitlose Ewigkeit (Neptun). 
 
Die Zeit (♄) verrinnt (♆). Steter Tropfen (♆) höhlt den Stein (♄). Die Nebel (♆) der Zeit (♄). Was ist Einbildung (♆) und was Realität (♄). Unsichtbare (♆) Grenzen (♄). Ernüchterung (♄) nach dem Rausch (♆). Die Realität (♄) verschwimmt (♆). Sehnsucht (♆) nach Sicherheit (♄). kein fester Boden (♄) unter den Füßen (♆). Der alte Mann (♄) und das Meer (♆). Grenzen (♄) verschwimmen (♆). Disziplin (♄) und Hingabe (♆). Träume (♆) können wahr (♄) werden.

Saturn–Neptun-Zyklus (ca. 36 Jahre) Themen: In der Konjunktion verschmelzen beide Kräfte und gerade darin liegt die Spannung. 
  • Strukturen (Saturn) beginnen sich aufzulösen (Neptun).
  • Grenzen verschwimmen
  • Klarheit wird von Nebel überzogen
  • Wunsch und Wirklichkeit  
  • Die Spannung zwischen Realität (Saturn) und Ideal (Neptun)
  • Große Enttäuschung 
  • Wirtschaftskrisen  
Gleichzeitig aber kann das Unwirkliche plötzlich Form annehmen: 
  • Visionen werden konkret 
  • Träume verwirklichen 

Man könnte sagen: Saturn gibt dem Traum ein Skelett, Neptun haucht der Realität Seele ein.

Doch dieser Prozess ist nicht ohne Reibung. Oft erleben wir im Saturn–Neptun-Zyklus zunächst eine Phase der Desillusionierung: das Platzen großer Hoffnungen, das Aufwachen aus Illusionen. Was bleibt, ist die Möglichkeit, neue Werte und Visionen zu verankern, dieses mal auf tragfähigem Boden.


 

2. Historischer Rückblick 

Zur Einordnung: Konjunktionen von Saturn und Neptun in Widder traten historisch z. B. am 27. März 1703 (11° Widder) und am 21. März 1380 (21° Widder) auf. Ich habe hier eine Liste von Saturn/Neptun Konjunktionen in einem Zeitraum von 3000 Jahren gefunden. Auf 0° Widder fand keine statt, das macht sie so einzigartig.  

  • 1380 (in Widder):  Machtverschiebungen im mittelalterlichen Europa. Der Moskauer Großfürst Donskoi siegt über die Mongolen und wird zum russischen Nationalhelden.  
  • 1486 (in Schütze):  Religiöse und weltanschauliche (Schütze)  Umbrüche prägen Europa. Mit dem Malleus Maleficarum beginnt die systematische Hexenverfolgung – Ausdruck von Angst, Kontrollverlust und religiösem Fanatismus. Gleichzeitig formuliert Pico della Mirandola seine Rede über die Würde des Menschen, ein Schlüsseltext des Humanismus, der ein neues Menschenbild und geistige Freiheit ankündigt. Alte Glaubenssysteme geraten ins Wanken, neue  entstehen.
  • 1703 (in Widder): Zar Peter gründet St. Petersburg, eine neue Ära beginnt. Über GB tobt der bis dahin stärkste Orkan und fordert zahlreiche Menschenleben. Über 10000 Menschen sterben in Japan durch ein Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami.  
  •  1809 (in Schütze):  Großer Vulkanausbruch in den Tropen, der Jahre später zum Jahr ohne Sommer geführt hat. Ende des schwedisch-russischen Krieges.   
  • 1846 (in Wassermann): Neptun wird entdeckt. Ein Vulkanausbruch auf Tonga führt zu Klimaveränderungen in Mitteleuropa. Im Westerwald fällt im August Schnee. Die Industrialisierung verändert das soziale Gefüge.
  • 1882 (in Stier): Bereits ab 1881 wirksam. Innerhalb weniger Wochen werden der russische Zar Alexander II. und der US-Präsident James A. Garfield ermordet, beide Ereignisse führen zu tiefgreifenden politischen Umbrüchen. In Algerien bricht ein Staudamm; Hunderte Menschen sterben. Themen von Sicherheit, Besitz und Stabilität (Stier) stehen im Zentrum.
  • 1917 (in Löwe): Russische Revolution, kommunistische Partei kommt an die Macht. Zusammenbruch alter Monarchien (Österreich), Ende der Zarenherrschaft.  Die Welt zwischen Krieg & Frieden. Der französische Frachter Mont Blanc explodierte. Bei dem Unglück wurden fast 2000 Menschen getötet, es entstand eine riesengroße Flutwelle. Schwere Erdbeben in Bali und China forderten viele Menschenleben. 
  • 1952/53 (in Waage):Der Kalte Krieg erreicht eine neue Phase, die Welt teilt sich in zwei Lager. Der Tod Stalins markiert das Ende einer Ära, in der DDR erhebt sich das Volk am 17. Juni. Die große Smogkatastrophe in London (Neptun: Gase) fordert Tausende Tote. Überschwemmungen mit vielen Toten in den Niederlanden und Südengland spiegeln die unruhigen Naturkräfte dieser Zeit.
  • 1989 (in Steinbock): Politische Mauern fallen. Das Volk steht auf, wachsende Proteste führten in Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei, Rumänien usw.  zu einem Systemwechsel. Honecker muss zurücktreten und schließlich fällt die Berliner Mauer. In Chile endet die Diktatur Pinochets. Eine der größten Umweltkatastrophen, der Öltanker Exxon Valdez verliert mehr als 40.000 Liter Öl vor der Küste Alaskas.
  • 2026 (in Widder): Nach über 300 Jahren kehren Saturn und Neptun mit ihrem Zyklusbeginn in den Widder zurück. Die Konjunktion auf 0° Widder markiert einen kosmischen Neubeginn, die Verschmelzung von Vision und Tatkraft, Traum und Realität. Ein Impuls, der Pioniergeist verlangt und die Geburt einer neuen Weltordnung andeuten kann.


Der zyklische Entwicklungsbogen – von 1882 bis 2026

Betrachtet man die Saturn–Neptun-Konjunktionen der letzten eineinhalb Jahrhunderte, lässt sich eine klare Linie erkennen: ein ständiges Ringen zwischen Ideal und Realität, zwischen Vision und Struktur, zwischen Auflösung und Neubeginn. 
 
1882 – Der Zerbruch alter Sicherheiten
Im Stier stand die Frage nach Besitz, Werten und Stabilität im Vordergrund. Wirtschaftliche und politische Strukturen wurden erschüttert, Monarchien und Institutionen verloren an Festigkeit. Es war die Zeit der industriellen Expansion – aber auch der sozialen Ungleichheit. 
 
1917 – Die Auflösung von Monarchien

In Löwe, dem Zeichen der Herrschenden, zerfielen Königreiche.  Der Traum von einer neuen, gerechteren Welt nahm Gestalt an,  aus Vision wurde Revolution. Das Volk erhob sich, doch der Preis war Chaos, Krieg und Instabilität. Der Idealismus (Neptun) suchte Form (Saturn) und fand sie in neuen, oft dogmatischen Systemen.
 
1953 – Die Verhärtung der Ideologien

In Waage ging es um Gleichgewicht, Gerechtigkeit und Beziehungen,  doch die Welt teilte sich in zwei Lager. Der Kalte Krieg, die Fronten wurden härter. Der Traum von globaler Harmonie ( Waage Neptun) stieß auf die Realität  (Saturn).
 
1989 – Der Fall der Mauern

Im Steinbock, dem Zeichen der Systeme und Strukturen, erreichte der Zyklus einen seiner gewaltigsten Wendepunkte. Die Realität (Saturn) konnte die Sehnsucht nach Freiheit (Neptun) nicht länger halten. Mauern fielen – buchstäblich wie symbolisch. Doch was danach kam, war oft nicht das ersehnte, sondern ein neues Ringen um Orientierung in einer sich auflösenden (Neptun) Weltordnung (Saturn).
 
2026 – Alles auf Anfang 

Nun beginnt der Zyklus erneut – diesmal in Widder, am ersten Grad des Tierkreises. Nach Jahrhunderten kollektiver Auflösung und Umbrüche ruft dieser Moment zu einem echten Neubeginn auf. Es geht nicht mehr nur um das Loslassen alter Systeme, sondern um den Mut, etwas wirklich Neues zu erschaffen. Hier verschmelzen Traum und Tatkraft: Neptun bringt die Vision, Saturn die Form, und der Widder entzündet das Feuer des Anfangs.
 


3. Besondere Bedeutung 2026

Kollektiv:  
  • Politische Neugründung / Neuordnung globaler Machtverhältnisse.
  • Krise und Transformation alter Systeme (Finanzen, Institutionen, Religion). 
  • Kollektive Ernüchterung nach Idealen/Illusionen
  • neue Formen des Zusammenlebens, Auflösung verkrusteter Machtstrukturen.
  • Klimakrise/Ökologie: Saturn (Materie) + Neptun (Ozeane) → Fokus auf Wasser, Ressourcen, Grenzen des Wachstums.

Individuell: 
  • Persönliche Ideale wollen in praktische Verantwortung gegossen werden.
  • Auflösung alter Sicherheiten, Notwendigkeit zur Neuorientierung.
  • Chance: Spiritualität in den Alltag holen, Träume real machen. 

Wenn Saturn und Neptun 2026 gemeinsam über die Schwelle zum Widder treten, dann spüren wir kollektiv: Es ist Zeit, aufzuwachen. Zeit, nicht nur zu träumen, sondern das Geträumte auch zu leben.

Diese Konjunktion ist wie ein kosmischer Weckruf: „Mach was draus!“ Sie will uns herausführen aus der Ohnmacht der letzten Jahrzehnte, aus Nebel, Täuschungen und Dauerkrisen. Hinein in eine Phase, in der Vision wieder Hand und Fuß bekommt. Doch Saturn schaut genau hin: Was trägt wirklich? Was war nur schöner Schein?

Gesellschaftlich kann das bedeuten:

– Der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, erreicht einen Wendepunkt. Das alte Versprechen von „immer mehr“ stößt an seine Grenzen. Saturn fragt: Was ist wirklich tragfähig? Neptun löst alte Wertvorstellungen auf und ruft nach mehr Sinn. Ich habe dies bereits in mehreren Artikeln hier beschrieben, das Ende des kapitalistischen Zeitalters ist nah.
– Neue ökonomische Modelle entstehen: Gemeinwohl, Kooperation und Nachhaltigkeit treten an die Stelle reiner Profitlogik.
– Digitalisierung, künstliche Intelligenz und spirituelle Suche verbinden sich auf unerwartete Weise,  das Virtuelle (Neptun) bekommt Struktur (Saturn).
Der Übergang von materieller zu immaterieller Wertschöpfung beschleunigt sich: Daten, Ideen, werden zur neuen Währung.
 – Machtzentren verschieben sich. Alte Hierarchien bröckeln, während sich neue Netzwerke bilden, nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftlich.
– Eine politische oder wirtschaftliche Neuordnung. Systeme, die auf Sand gebaut waren, werden geprüft  und manche wohl auch weggespült.
 Ökologisch richtet sich der Fokus klar auf das Element Wasser. Saturn (Materie, Verantwortung) und Neptun (Ozeane, Kreisläufe, das Unbewusste) fordern, dass wir endlich lernen, mit unseren Ressourcen achtsam umzugehen. Was bisher „fließend“ war, braucht jetzt klare Strukturen,  bevor es uns überflutet. Das Wasser wird zur Metapher unserer Zeit: es trägt, reinigt und überflutet. Wo wir zu lange verdrängt haben, dringt nun das Verdrängte an die Oberfläche. Neptun bringt das Unsichtbare ans Licht, Saturn zwingt uns, Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht wird gerade aus dieser Krise ein neues Bewusstsein des Lebens geboren.

Individuell wird es ebenso spannend:
– Alte Sicherheiten lösen sich auf, und das ist nicht bequem. Aber in dieser Auflösung liegt die Freiheit, neu zu gestalten.
– Träume, die lange geschlummert haben, wollen Form annehmen.
Hier kommt es ganz stark auch auf das persönliche Horoskop an, wie stark jeder einzelne in Resonanz geht. Wer Planetenstellungen in den kardinalen Zeichen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock) hat, wird diese Welle besonders intensiv spüren.

2026 steht wie ein kosmischer Startschuss am Himmel: Alles auf Anfang. Doch diesmal nicht als Rückkehr zu alten Mustern, sondern als Einladung, wirklich neu zu denken, zu fühlen, zu handeln.
Saturn fragt: Was willst du aufbauen, das Bestand hat?
Neptun fragt: Wovon träumst du, wenn du ehrlich bist?
Und der Widder antwortet: Fang einfach an.

Vielleicht ist genau das die Botschaft dieser Konjunktion: dass Wirklichkeit und Vision kein Widerspruch sind, solange wir den Mut haben, beides miteinander zu verweben.
 



Fazit: Wenn Traum und Realität Händchen halten

Der Zyklus von Saturn und Neptun erinnert uns daran, dass nichts bleibt, wie es ist und dass darin die größte Gnade liegt. 2026 öffnet ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte. Zwischen Traum und Tat, zwischen Chaos und Klarheit, liegt die Schwelle, die wir nun gemeinsam überschreiten. Das Universum drückt auf Reset, den Rest schreiben wir. Ich gehe davon aus, dass es auch bei dieser Konjunktion zum Zusammenbruch nicht mehr lebensfähiger Systeme kommen wird. 
 
Saturn und Neptun – das ist wie ein altes Ehepaar, das sich nach Jahrzehnten wieder an die Hand nimmt. Der eine sagt: „Wir müssen das ernst nehmen.“ Der andere: „Aber vergiss nicht zu träumen.“ Und irgendwo dazwischen liegt der Weg.

2026 erinnert uns daran, dass keine Wirklichkeit ohne Vision entsteht  und keine Vision Bestand hat, wenn sie nicht geerdet ist.

Und wer weiß: Vielleicht finden wir inmitten all der globalen Wirren genau das, was Saturn und Neptun uns schon seit Ewigkeiten zuflüstern, dass das wahre Wunder immer dann geschieht, wenn Traum und Realität endlich anfangen, miteinander zu tanzen.

Die sichtbare (Saturn) und die unsichtbare (Neptun) Welt gehören zusammen. Wir müssen wieder lernen, mit beiden Welten (Saturn und Neptun) zu leben. Dann wird auch unser Handeln weitsichtig genug sein, um wirklich zu leben. 
 
Noch scheint alles im neptunischen Nebel. Doch auch das ist Teil des Prozesses: Wenn wir im Nebel stehen, sehen wir alles grau. Nichts lenkt uns noch ab. Nichts ist eindeutig und gerade darin liegt die Chance. Alles was wir meinen zu sehen, ist vielleicht gar nicht so wie es scheint..dabei ist alles da, wo es immer war. Bleibt im Vertrauen! 
 
  
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Alle Texte (co) Karin Mayer - sofern es nicht anders gekennzeichnet ist. Wenn die Quellenangabe dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und weiterempfohlen werden. 
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Montag, 16. Februar 2026

Wassermann Neumond

 



Am 17. Februar um 13.01 Uhr erleben wir eine ringförmige Sonnenfinsternis auf 29° Wassermann. Sichtbar ist sie vor allem im südlichen Indischen Ozean und über der  Antarktis,  ihre energetische Wirkung wird jedoch über diese Regionen hinaus spürbar sein.
 
Diese Sonnenfinsternis bildet ein Quadrat zu Uranus, was für viel Unruhe sorgen wird. Zudem ist sie direkt mit der Finsternis des Wassermann-Neumonds vom Februar 2008 verbunden. Die Themen jener Zeit kommen erneut ins Bewusstsein und erreichen einen neuen Höhepunkt.
 

Historische Parallelen: Ein Blick zurück

Diese Sonnenfinsternis gehört zur Saros-Serie 121 und ist die 61. in dieser Reihe. Die letzte Finsternis dieser Serie fand am 07. Februar 2008 statt, die nächste wird am 28. Februar 2044 folgen. Saros-Zyklen wiederholen sich alle 18 Jahre und 11 Tage, wodurch jede Finsternis mit früheren Ereignissen verknüpft ist und ähnliche  Muster hervorruft.

Im Februar 2008 gab es bedeutende Ereignisse:

  • Politische Umbrüche – Fidel Castro kündigte seinen Rücktritt an, das Kosovo erklärte seine Unabhängigkeit. Machtwechsel, neue Staatenbildung und Fragen der Selbstbestimmung prägten die Zeit. 
  • Naturgewalten – Der Super-Tuesday-Tornadoausbruch (87 Tornados, 57 Tote) in den USA zeitgleich zu den US-Vorwahlen verschärfte die atmosphärische Spannung. Ein echter Stimmungsumbruch, sowohl wörtlich als auch symbolisch. Zyklon Ivan auf Madagaskar spiegelt die explosive, unkontrollierbare Energie dieser Finsternis und ist Sinnbild für kollektive Turbulenzen. 
  • Anschläge -  Brutale Anschlagsserie in Afghanistan und dem Irak. 

Politisch markierte der Februar 2008 Umbrüche. Diese Ereignisse spiegeln Transformation, Machtverschiebung und gesellschaftliche Erschütterungen. Themen, die mit der kommenden Finsternis erneut in den Fokus rücken könnten.


 

Astrologische Bedeutung: Der Wassermann ruft nach Freiheit

Die Energie des Wassermanns steht für Freiheit, Gleichheit, Vernetzung und den Mut, über den Tellerrand hinauszudenken. Es ist das Zeichen der Zukunft, der Innovation und der Gemeinschaft jenseits enger Grenzen. Unter einer Sonnenfinsternis in diesem Zeichen spüren wir den Drang, uns von alten Strukturen und überholten Weltbildern zu befreien.

Das Quadrat zu Uranus, dem Herrscher des Wassermanns, verstärkt diese Unruhe. Plötzliche Wendungen, radikale Veränderungen und unerwartete Ereignisse sind Teil des kosmischen Plans. Alles, was nicht mehr zu uns gehört, kann jetzt aufbrechen, damit wir neue Formen des Zusammenlebens, des Denkens und des Handelns erschaffen.

Da die Finsternis im 9. Haus wirkt, geraten Weltbilder, Überzeugungen, Religion und Rechtssysteme ins Wanken. Wir werden herausgefordert, unser Verständnis von Wahrheit und Sinn neu zu überprüfen. 
 
Nur drei Tage später wird die Saturn–Neptun-Konjunktion exakt. Realität und Vision, Struktur und Auflösung treffen aufeinander wie ein kosmisches Brennglas. Alte Grenzen fallen, neue Verantwortungen entstehen – und wir sind eingeladen, bewusst zu wählen, wohin unsere Energie fließt.



Bämm! Spot an – der Wassermann übernimmt

Heute kracht es kosmisch: Eine ringförmige Sonnenfinsternis im Wassermann schreit nach radikalem Umdenken, Freiheit und neuen Ideen. Gleichzeitig ist ein Neumond ja eher still, nach innen gerichtet, fast meditativ. Auf den ersten Blick widersprüchlich, doch genau darin liegt die Magie. In der Ruhe des Neumonds können wir neue Impulse erkennen, Perspektiven wechseln und alte Routinen hinter uns lassen.

Das Quadrat zu Uranus macht klar: Nichts bleibt, wie es war. Alte Strukturen wackeln, plötzliche Wendungen warten an jeder Ecke. Wer bisher gezögert hat, wird jetzt kräftig angeschubst. Besser selbst handeln, bevor das Universum mit einem uranischen Blitz für Klarheit sorgt.

Der Narr, Archetyp des Wassermanns, tritt ins Rampenlicht. Mutig, verspielt, ein bisschen verrückt. Er zeigt uns, dass der Sprung ins Unbekannte möglich ist, solange wir mit offenem Herzen springen. Ängste tauchen auf? Klar! Aber genau sie sind der Beweis, dass wir lebendig sind. Wer dem inneren Impuls folgt, entdeckt die eigene Stärke, die Freiheit und das Abenteuer, das dieser Neumond uns schenkt.

Und dann: Saturn trifft Neptun, nur drei Tage später. Realität und Vision, Struktur und Auflösung kollidieren wie ein kosmisches Feuerwerk. Es wird deutlich, wo alte Grenzen fallen, welche Verantwortung wir wirklich tragen und wo wir endlich loslassen dürfen. 



 

Sie tanzt in einem Ring aus Feuer – und das kosmische Schauspiel beginnt…

Diese Sonnenfinsternis markiert einen Wendepunkt – einen Moment der Reflexion, der Klärung und der Neuordnung. Wie ein leiser Flüsterton aus der Vergangenheit erinnert sie uns daran, dass jeder Schatten nur die Rückseite des Lichts ist. Es liegt an uns, bewusst zu wählen, was wir bewahren und was wir hinter uns lassen.
 
Während sich der Mond vor die Sonne schiebt, verdunkelt sich der Himmel, doch nur für einen Moment. Dann erstrahlt das Licht umso heller.
 
Die Bühne ist bereitet. Der Vorhang hebt sich. Zeit, unseren Platz im kosmischen Tanz einzunehmen.
 
 „Wir können die Welt nicht ändern, indem wir uns an Spielregeln halten. Die Regeln müssen sich ändern, ALLES muss sich ändern, und zwar heute!“    Greta Thunberg
 

 

 
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Astrografik: astroplus
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Sonntag, 15. Februar 2026

✨ Wochenhoroskop 16. – 22. Februar 2026 ✨



Diese Woche ist alles andere als „business as usual“. Zwischen Faschingstrubel, einer Sonnenfinsternis und der seltenen Saturn-Neptun-Konjunktion erwartet uns ein Mix aus Katerstimmung und echter Zeitenwende-Energie. Da bewegt sich mehr, als nur der Rosenmontagszug. 
 

 

🎉 Montag – Merkur Trigon Jupiter: Hoffnung & Zuversicht

Wir starten optimistisch in die Woche. Merkur und Jupiter versorgen uns mit Klarheit, Weitblick und dem Gefühl: Da geht noch was! Alles wird gut!  Idealer Tag für Gespräche, Verhandlungen oder einfach, um mit strahlender Laune in den Rosenmontag zu ziehen. Vorsicht nur: Die Stimmung könnte größer sein als das, was tatsächlich realisierbar ist,  aber hey, das passt ja irgendwie zum Fasching. 
 

🌑 Dienstag – Ringförmige Sonnenfinsternis im Wassermann

Bämm! Heute kracht es kosmisch. Eine Sonnenfinsternis zum Neumond im Wassermann, dazu Uranus im Quadrat. Das schreit nach radikalem Umdenken und plötzlichen Wendungen. Themen wie Gemeinschaft, Freiheit und Zukunft rücken ins Rampenlicht. Da die Finsternis bei uns im 9. Haus wirkt: Weltbilder und Überzeugungen können kräftig ins Wanken geraten.  Globale Themen wie Handel, Grenzen oder internationale Beziehungen sind betroffen, vom Onlineshopping bis zur Weltpolitik.   Venus kuschelt sich zeitgleich an den Mondknoten,  Begegnungen und Beziehungen haben jetzt etwas Schicksalhaftes. Wer weiß: vielleicht sitzt dein „Schicksal“ heute direkt neben dir im Karnevalskostüm. 🎭 
 
 

 

🌊 Mittwoch – Sonne in den Fischen: Von Konfetti zu Kater

Nach all dem Spektakel gleitet die Sonne in die Fische. Die Energie wird weicher, träumerischer, aber auch etwas vernebelter. Aschermittwoch lässt grüßen: Fastenzeit beginnt, und es darf ruhiger werden. Rückzug, Meditation oder einfach mal das Handy aus. Die Fische-Energie liebt die Stille mehr als den Straßenkarneval. 
 

🔥 Freitag – Saturn trifft Neptun: Einmal alle 36 Jahre

Jetzt wird’s richtig geschichtsträchtig. Saturn (Struktur, Realität) und Neptun (Vision, Auflösung, Illusion) treffen sich auf 0° Widder, in der  kosmischen Spalte. 

Eine Konjunktion, die nur alle 36 Jahre stattfindet und stets markante Wendepunkte der Weltgeschichte begleitete:

1917: Russische Revolution

1953: Tod Stalins

1989: Fall der Berliner Mauer

Und jetzt, 2026? Was diesmal? Klar, wir müssen abwarten, aber das Gefühl von „neue Weltordnung“ liegt in der Luft. Alte Strukturen lösen sich, Systeme wanken, neue Visionen wollen geboren werden. Persönlich heißt das: Träume wollen Form annehmen. Keine leichte Kost, aber eine riesige Chance. 👉 Mehr dazu in meinem Extra-Artikel: „Saturn-Neptun: Zeitenwende am Widderpunkt“.Wird in 2 Tagen veröffentlicht. 
 

💖 Sonntag – Venus Trigon Jupiter: Ein Herzerl für uns alle 

Zum Glück schickt uns der Himmel am Sonntag ein Geschenk: Venus und Jupiter verbinden sich harmonisch. Liebe, Freude und Glücksgefühle sind großgeschrieben. Der perfekte Tag für Herzensmenschen, Genuss und alles, was die Seele wärmt. Ein sanfter, liebevoller Abschluss einer intensiven Woche.

💡 Tipp der Woche:

Diese Woche ist wie Fasching nun mal ist: laut, bunt, voller lustiger Kostüme und doch mit einem tieferen Kern. Die Sonnenfinsternis und die Saturn-Neptun-Konjunktion laden uns ein, hinter die Masken zu schauen: Was ist echt, was ist nur Illusion? Und vor allem: Welche Zukunft möchte ich wirklich gestalten? Du darfst entscheiden, welche Maske du ablegst und welche Vision du nach vorne trägst. Das Universum bietet gerade einen seltenen Neustart. 🎭✨



 


Jupiter 09.11.25 - 11.03.26 in Krebs  


 
 

 
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Samstag, 14. Februar 2026

Das Jahr des Feuerpferdes 火 馬


Wie jedes Jahr  wird das Chinesische Neue Jahr am zweiten Neumond  nach der Wintersonnenwende gefeiert. In diesem Jahr ist dies am 17.02.2026. Die Feierlichkeiten dauern 14 Tage an!

火馬

In der Chinesischen Astrologie steht das Jahr 2026 im Zeichen des Feuer-Pferdes. Es endet am 05.02.2027, dann beginnt das Jahr des Feuer-Ziegenbocks/Schafs. Das letzte Mal hatten wir ein Feuer-Pferd-Jahr im Jahr 1966, das nächste wird erst 2086 stattfinden. Pferde-Jahre sind auch 1918/1930/1942/1954/1966/1978/1990/2002/2014/2026/2038.

 

 
Traditionell gilt das Pferd als ungestüm, freiheitsliebend, leidenschaftlich und selbstbewusst. Es liebt die Bewegung und das Abenteuer und strahlt eine natürliche Energie aus, die andere mitreißt. Pferde sind unglaublich charmant, dabei oft auch ein wenig ungeduldig und impulsiv. Heißblütig können sie schon auch für Unruhe sorgen. Sie handeln gerne aus dem Bauch heraus und hassen es, eingeengt oder kontrolliert zu werden. Ihre Lebensfreude und Dynamik wirken ansteckend, sie können aber auch stur und eigensinnig sein, wenn man ihnen Grenzen setzen will.
 
Das Element Feuer verstärkt diese Eigenschaften noch: Das Feuer-Pferd brennt förmlich vor Leidenschaft und Tatendrang. Es steht für Enthusiasmus, Kreativität und den Mut, neue Wege zu gehen. Feuer-Pferde sind Visionäre, die große Träume verfolgen und ihre Ziele mit unermüdlicher Energie anpacken. Doch diese Energie kann auch in Ungeduld und Hitzkopfigkeit umschlagen. Nicht das noch die Pferde mit uns durchgehen!  Die Herausforderung liegt darin, die Balance zwischen impulsivem Handeln und strategischem Denken zu finden.
 
All die Eigenschaften des Pferdes und des Elements Feuer werden uns im Jahr 2026 vermehrt begleiten. Es könnte ein Jahr voller Dynamik, Fortschritt und Veränderung werden. Die Energie des Feuer-Pferdes fordert uns auf, mutig zu sein und mit Begeisterung neue Projekte anzugehen. Doch es gilt, auf die Balance zu achten: Zu viel Feuer kann zu Konflikten oder Überforderung führen. Vor Frauen die im Jahr des Pferdes geboren wurden, hat man in China übrigens großen Respekt. Sie strahlen sehr viel Selbstbewusstsein aus, womit so mancher Mann dann weniger gut umgehen kann. Frauen, die in einem Feuerpferd-Jahr geboren sind, galten  als "schwer vermittelbar". In diesen Jahren gab es leider oft viele Schwangerschaftsabbrüche.

 

 
In der Chinesischen Astrologie gibt es fünf Elemente. Gold (Metall) Feuer, Wasser, Erde und Holz. Das Element Feuer bringt eine starke Aufbruchsstimmung mit sich. Es ist eine Zeit, in der Kreativität und Innovationsgeist gefragt sind. Alte Strukturen könnten aufgebrochen werden,  es besteht die Chance, große Fortschritte zu machen – sei es im persönlichen Leben, in der Gesellschaft oder in der Wirtschaft. Die Energie des Feuer-Pferdes eignet sich besonders gut für Unternehmungen, die Leidenschaft und Kreativität erfordern. Menschen könnten vermehrt den Mut finden, ihre Komfortzone zu verlassen und ihre Träume zu verwirklichen. Allerdings sollten wir darauf achten, nicht zu übermütig oder ungeduldig zu werden – das Feuer-Pferd hat die Tendenz, sich zu übernehmen und Risiken einzugehen, ohne vorher nachzudenken.
 
Alle 60 Jahre gibt es ein Feuer-Pferd-Jahr. Beim letzten Mal, im Jahr 1966, ereigneten sich zahlreiche historische und kulturelle Veränderungen. In China begann die Kulturrevolution, die die Gesellschaft stark prägte. Gleichzeitig brach eine Zeit des Aufbruchs und der Rebellion an, die weltweit spürbar war. Die Hippie-Bewegung gewann an Fahrt. In der Musikszene entstanden ikonische Werke wie  Aftermath von den Rollings Stones oder Revolver von den Beatles. Es war eine Zeit großer Umbrüche, die von Leidenschaft und kreativer Energie geprägt war.
 
 
 
 
Berühmte Vertreter des Feuer-Pferdes sind zum Beispiel  Cindy Crawford, Halle Berry, Salma Hayek, Stefan Raab und Mike Tyson. Hannah Arendt (1906), Josephine Baker (1906) Weitere Pferde: Angela Merkel (Holzpferd), Helmut Schmid, Nelson Mandela (Erdepferd) Menschen, die in einem Pferde-Jahr geboren sind, zeichnen sich oft durch Charme, Kreativität und einem starken Freiheitsdrang aus.
 
Es soll Glück bringen, zum Neujahrsfest rote Umschläge mit Geld zu verschenken, um Wohlstand und Glück zu wünschen. Feuerwerke und rote Dekorationen vertreiben die schlechten Geister und bringen positive Energie für das kommende Jahr. Es soll Glück bringen, zum Neujahrsfest Fenster und Türen zu öffnen. So lässt man das Glück fürs nächste Jahr herein.
 
Das Pferd hat vier Beine, aber es kann trotzdem stolpern. So erinnert uns das Jahr des Feuer-Pferdes daran, dass auch der größte Enthusiasmus durch Besonnenheit ergänzt werden sollte, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
火 馬
 



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Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.
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