Posts mit dem Label Samhain werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Samhain werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 31. Oktober 2017

Samhain und der Granatapfel


Blessed Samhain euch allen
wann immer ihr es feiert!

Die meisten kennen Halloween als ein Fest zum Gruseln, ursprünglich war Halloween aber ein keltisches Fest und hieß Samhain. Die Kelten hatten einen anderen Kalender als wir heute, bei ihnen war diese Zeit das Ende im Jahreskreis. Sie lebten noch im Einklang mit der Natur und Samhain war ein Mondfest. Für mich fühlt sich der Neumond im Skorpion am stimmigsten an.  Samhain ist auch nicht nur ein einziger Abend, es ist die Zeit um den Neumond rum.  An Samhain wurde der Sommer verabschiedet und gleichzeitig der Winter begrüßt. Man bedankte sich für die Ernte und gedachte an diesem Tag auch der Seelen der Verstorbenen.  Papst Gregor IV. bestimmte, dass die Bräuche der Heiden christianisiert werden. So wollte man die Menschen leichter zum anderen Glauben bringen. Aus Samhain, dem keltischen Totenfest, wurde von der Kirche später Allerheiligen gemacht und aus dem "All Hallows Evening" wurde Halloween. Die Kelten glaubten fest daran, dass die Seelen der Verstorbenen in dieser Nacht zurückkehren. Ein Portal zur Anderswelt ist in dieser magischen Nacht geöffnet. 


In der griechischen Mythologie wird die Unterwelt von Hades regiert.  Dieser entführt die schöne Persephone in sein Reich.  Demeter, ihre Mutter und  Erdgöttin,  macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihr. Vor lauter Kummer und Schmerz über den Verlust ihrer Tochter befiehlt sie den Pflanzen nicht mehr zu wachsen. Die Götter des Olymp sind ratlos. Was tun?  Nach langem Hin und Her einigt man sich darauf, dass Persephone einen Teil des Jahres auf der Erde und einen Teil in der Unterwelt verbringen soll. Denn, ganz zurück, kann sie nicht mehr. Sie  hat während ihrer Zeit bei Hades   die Kerne des Granatapfels gegessen. Niemand, der von der Speise der Toten aß, darf dauerhaft in die obere Welt zurück. 

In den ersten Wochen meiner Schwangerschaft, als  ich nur ahnte aber noch nicht sicher wusste. Okay, ja, ich wusste es,  denn auf mein Gefühl kann ich vertrauen, in dieser Zeit hatte ich Heißhunger auf Granatapfel.  Es war Anfang November! Wie ich erst viel später erfuhr, enthalten die Kerne pflanzliche Hormone  und sind Frauen besonders zu empfehlen.  So gehört für mich neben einer erdigen Kürbissuppe auch  der sinnliche Granatapfel zu Samhain. Blessed Be!


Alle Texte (co) Karin Mayer - sofern es nicht anders gekennzeichnet ist. 
Wenn die Quellenangabe dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und weiterempfohlen werden. Doch bitte immer mit Quelle und Link; 
Herzlichen Dank! 
Bildquelle: (co) Karin Mayer 
Granatapfelbild   https://pixabay.com/de/stillleben-fr%C3%BCchte-granatapfel-1453135/  danke an Pixabay 
Bilder dürfen nicht kopiert und anderweitig verwendet werden! 

Montag, 28. Oktober 2013

Samhain

Vor ein paar Tagen machten wir einen ausgiebigen Spaziergang, wir haben ganz die Zeit vergessen und so fing es auch schon an zu dämmern. Die Nebelfrau zog ihre Tücher über die Seen und Täler, dick und breit und schwer legten sie sich nieder. Matt und müde versuchte die Sonne durch den Schleier zu kommen. Alles um uns herum wurde in ein magisches, mystisches Licht getaucht. Fast unwirklich, wie aus einer anderen Welt
Ja, die Tore öffnen sich wieder, es ist...

Samhain
 


Bei mir ist Samhain nicht nur in dieser einen Nacht, der Nacht zum 1. November. Es fängt eigentlich schon Tage, manchmal auch Wochen vorher  an. Auch die alten Kelten haben das übrigens so gehandhabt.  Eigentlich kann es mir gar nicht früh genug anfangen. Da wird dann bei jedem Besuch in der Natur etwas mit nach Hause gebracht  und die Wohnung damit dekoriert. Kürbisse, Eicheln, Nüsse, Blätter, Zapfen, zwischen Kerzen bringen sie schon mal eine schöne  Atmosphäre. Während Christen an Allerheiligen trauern, ist es für mich ein mystisches, besonders stimmungsvolles Fest. Schon beim Schreiben dieser Zeilen verspür ich diese für mich ganz magischen Energien..

Manche verbringen Samhain gern in einer großen Runde, ich bin in dieser Zeit lieber alleine. Vielleicht hört und fühlt man so besser. Die Schleier zwischen den Welten sind sehr dünn in diesen Nächten, der Vorhang hebt sich und die Welten verschmelzen für einen kurzen Augenblick.  Ich baue mir gern eine Art "Altar" auf, das ist, wenn man es bewusst macht, schon ein Ritual für sich. Tücher, Kerzen, Räuchermischung, Steine, eine Schale mit Wasser, da hat jeder so seins für sich. Bei mir wird alles auf dem Boden aufgebaut, so erdnah wie möglich. Fast meditativ, den Blick nach innen gerichtet, im Steinkreis sitzend, lässt man seine Gedanken fließen. Hin zu denen, denen man gedenkt. Dankbar für alles, was man von ihnen geschenkt und mitbekommen hat. So viel Wissen ist in uns, gesammelt in Jahrhunderten.


Freilich gibt es auch zu diesem Jahreskreisfest das passende Essen. Da gehört an Samhain eine Kürbissuppe auf den Tisch. Jedenfalls sollte es ein Mahl aus Gemüse sein, das sehr erdnah wächst. Wir gedenken derer, deren Körper wieder in die Erde gegangen sind. An Samhain geht alles fließend ineinander über, schönes Essen, Trommeln, im Steinkreis sitzen und einfach nur den Moment auf sich wirken lassen und sich der Stimmung öffnen. 

Alte Bräuche ranken sich um Samhain:

Die Gräber werden besonders schön geschmückt. In manchen Gebieten ist es üblich, dass in diesen Nächten die Türen nicht verschlossen werden um den vorangegangenen Verstorbenen Gastfreundschaft zu erweisen. Am Tisch werden zusätzliche Gedecke aufgelegt und Stühle hinzu gestellt. Mit dem  ersten Hahnenschrei am Morgen des 1. November werden die Geister wieder in ihr Reich zurückgerufen. Hört man in der Nacht zuvor Schritte hinter sich, ist es ratsam sich nicht umzudrehen, die Toten nehmen einen sonst mit. Man stellt eine Kerze ins Fenster, damit die Geister der Toten sich nicht verirren und den rechten Weg finden. Der Brauch, Kürbislaternen vor die Haustür zu stellen, verbreitet sich auch immer mehr. Damit sollen gute Energien und Kräfte den Weg hineinfinden. In anderen Gegenden werden Essen und Trinken vor die Tür gestellt, um die Toten zu ehren und ihnen eine kleine Stärkung zu geben. 



Immer mehr sieht man auch bei uns Kinder, die sich gruselig verkleiden und von Tür zu Tür ziehen, um dort um Süßigkeiten zu bitten.  Ich denke mir dabei immer, weil der Brauch, den Geistern was zum Essen vor die Tür zu stellen, immer mehr in Vergessenheit geraten ist, übernehmen die Kinder nun den Part. Trick or Treat! Sollen sie ihren Spaß haben, mich freut's immer, wenn bei mir welche klingeln.

Samhain war das Silvester unserer Ahnen, der Kelten. Kalender war für sie die Natur, Samhain ein Mondfest.  Es ist die Zeit des Übergangs, in dem die Grenzen verwischen, diesseits und jenseits, sich auflösen. Ein Zwischenraum, in dem alles möglich ist.  Wenn die Wände zur Anderswelt durchlässiger werden, dann ist die Zeit auch immer besonders günstig für Prophezeiungen und Orakel.  Die Gesetze von Raum und Zeit sind aufgehoben.

Früher  war es üblich, einen Hollerbaum neben dem Haus zu haben, der Holunderbaum ist ein Schwellenbaum, ein Zugang zu den Ahnen und auch ein Schutzbaum. Die alten Bauern haben dann an Samhain  Milch, Brot und Bier unter den Holler gestellt. Denk ich an Holler, denk ich an meine Oma. Sie hat daraus die beste Marmelade gemacht.  Ich gönn  mir   ein Glas Hollerwein heut, schau alte Fotoalben an  und erzähl die alten Geschichten. Ihre Geschichten, und somit auch meine Geschichte, denn wir sind für immer verbunden. Sie sind ein Teil von mir... meine Lieben.... 


Für die Bauern ist nun auch endgültig das Ende der Erntezeit, für die Kräuterfrauen das Ende der Sammelzeit. Alles was nach Sonnenuntergang noch auf Feldern, Wiesen und Wäldern ist, darf nicht mehr gepflückt werden. Alles Essbare geht in den Besitz der Naturgeister über. Die Wintersaat hat im Boden zu liegen, das Holz für den langen Winter muss sicher verstaut sein, das Vieh im Stall. Tiere, die zu schwach für den nahenden Winter waren, wurden zu Samhain geschlachtet. 




Mit Samhain beginnt die stille Zeit, in der man sich wieder mehr dem Innen zuwendet und die Seelenbilder betrachtet. Was will man mitnehmen in die Stille Zeit, um es neu entstehen und wachsen zu lassen im nächsten Jahreskreis?  Die trüben Novembertage laden dazu ein, sich seiner eigenen Vergänglichkeit wiedermal bewusst zu werden, sich mit den eigenen Schatten auseinanderzusetzen.   Wie Beltane so ist auch Samhain ein Mondfest, ich würds auch mehr dem Neumond im Skorpion, wie dem Vollmond,  zuordnen. Die Blätter an den Bäumen sind bunt gefärbt.  Der Wind, der jetzt oft so kräftig weht, erzählt ihnen vom "wieder geboren werden" und nimmt sie mit fort. "Tanz mit uns, flieg mit uns, im Nebelwind". In dieser stillen Zeit erzählt nur noch der Wind seine alten Geschichten und wenn wir genau hinhören, könnte man meinen, es sind unsere Ahnen, die von längst vergessenen Geschichten uns erzählen wollen. Unsere Geschichten, denn wir sind für immer ein Teil von Ihnen.

Blessed Samhain  
☽✩☾ 
nehmt das Gefühl und die Bilder in euch auf  
☽✩☾  
zwischen den Welten
wo Tag & Nacht 
Zukunft & Vergangenheit
Diesseits & Jenseits
eins sind  
☽✩☾
Blessed Samhain  
☽✩☾



Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und weiterempfohlen  werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat

Dienstag, 23. Oktober 2012

Samhain - Halloween





Die Tore zur Anderswelt sind geöffnet!


Bei mir ist Samhain - Halloween nicht nur in dieser einen Nacht, der Nacht zum 1. November. Es fängt eigentlich schon Tage, manchmal auch Woche vorher für mich an. Auch die alten Kelten haben das übrigens so gehandhabt. Eigentlich kann es mir gar nicht früh genug anfangen. Da wird dann so nach und nach Herbstliches gesammelt und die Wohnung damit dekoriert. Kürbisse, Eicheln, Nüsse, Blätter, Zapfen, zwischen Kerzen bringen schon mal eine schöne  Atmosphäre. Während Christen an Allerheiligen trauern, ist es für mich ein mystisches, besonders stimmungsvolles Fest. Schon beim Schreiben dieser Zeilen verspüre ich diese für mich ganz magischen Energien.


Manche verbringen Samhain gerne in einer großen Runde, ich bin in dieser Nacht gerne alleine, außer es ist jemand dabei, der gleich schwingt. Die Schleier zwischen den Welten sind sehr dünn in diesen Nächten, wer sie lüften will, der braucht dazu nicht mehr viel. Ich baue mir dann gern eine Art "Altar" auf.  Das ist, wenn man es bewusst macht, schon ein Ritual für sich. Tücher, Kerzen, Räuchermischung,  Steine,eine Schale Wasser,  da hat jeder so seins für sich. Bei mir wird alles auf dem Boden aufgebaut, so erdnah wie möglich. Fast meditativ, den Blick nach innen gerichtet, im Steinkreis sitzend, lässt man seine Gedanken fließen. Hin zu denen, denen man heute gedenkt. Dankbar für alles, was man von ihnen geschenkt!  So viel Wissen ist in uns, gesammelt in  Jahrhunderten, von unseren Ahnen.


Freilich gibt es auch wie an anderen Jahreszeitenfesten das passende Essen, da gehört bei uns  an Samhain eine Kürbissuppe auf den Tisch.  Jedenfalls sollte es ein Mahl aus  Gemüse sein, das sehr erdnah wächst. Es ist das Fest der Ahnen, denen wir gedenken, und sie bzw. ihre Körper sind in die Erde gegangen.
An Samhain geht alles mehr fließend ineinander über, schönes Essen, Trommeln, im Steinkreis sitzen und einfach nur den Moment auf sich wirken lassen und sich der Stimmung öffnen.  Ganz gerne, wenn die Energien passen, lege ich auch die Karten an Samhain.


Ein paar Infos noch:
Die meisten kennen Halloween als ein Fest zum Gruseln, ursprünglich war Halloween aber ein keltisches Fest und hieß Samhain. Samhain ist Irisch und wird "Sa-u-in" ausgesprochen.  Die Kelten hatten einen anderen Kalender als wir heute, bei ihnen war der 31. Oktober der letzte Tag im Jahreskreis. An Samhain wurde der Sommer verabschiedet und gleichzeitig der Winter begrüßt. Man bedankte sich für die Ernte und gedachte an diesem Tag auch der Seelen der Verstorbenen.
Die Kelten glaubten fest daran, dass die Seelen der Verstorbenen in dieser Nacht zurückkehren, ein Portal zur Anderswelt ist in dieser magischen Nacht geöffnet.
Papst Gregor IV. bestimmte, dass die Bräuche der Heiden, christianisiert werden. So wollte man die Menschen leichter zum anderen Glauben bringen.  Aus Samhain, dem keltischen Totenfest, wurde von der Kirche später Allerheiligen gemacht, und aus dem "All Hallows Evening" wurde Halloween.

Blessed Samhain 




Bildquelle:  feenstadl

Freitag, 19. Oktober 2012

Kürbislaterne




Woher kommt eigentlich der Brauch mit den Kürbislaternen?


Die Kürbislaterne, im englischsprachigen Raum auch als Jack O`Lantern (Jack mit der Laterne) bekannt, ist das Symbol für Halloween. Dies geht auf eine irische Tradition zurück, dort wurden schon vor Jahrhunderten, Fratzen in Kürbisse geschnitten. 

Die Legende besagt, es gab dort einmal einen Hufschmied mit Namen Jack. Am Abend vor Allerheiligen saß der geizige Jack, wie so oft schon leicht betrunken, in einer Kneipe. Da stand plötzlich der Teufel neben ihm und wollte ihn holen. Jack wollte nicht gehen und hätte viel  lieber noch einen letzten Drink. Danach könnte er seine Seele haben. Der Teufel hatte nichts dagegen, ihm einen letzten Drink zu spendieren, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. 


Der Teufel wäre nicht der Teufel, wenn er sich da nicht zu helfen gewusst hätte. So verwandelte er sich schnell selbst in eine Sixpence Münze um zu bezahlen. Jack war aber noch gerissener und steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz mit sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln.
Jack verhandelte mit ihm: ER ließ den Teufel frei, dieser musste ihm aber versprechen, Jacks Seele noch zehn Jahre auf der Erde leben zu lassen. 

Als nun die 10 Jahre vorbei waren, kam der Teufel wieder in der Nacht vor Allerheiligen um Jack zu  holen.Doch Jack bat ihn erneut um einen allerletzten Gefallen: eine Henkersmahlzeit; ein Apfel sollte es sein. Der Teufel kletterte auf den Apfelbaum, da zog Jack blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Baumrinde. Der Teufel war wieder gefangen! Die Beiden verhandelten abermals, und der Teufel musste Jack versprechen, seine Seele bis in alle Ewigkeiten in Ruhe zu lassen. 

Nach vielen Jahren starb Jack und bat an der Himmelstür um Einlass. Da er aber nicht wirklich ein ehrlicher und guter Mensch war, wurde ihm der Zugang verweigert. Man schickte ihn zu den Höllentoren, aber auch dort hieß es: Zutritt verboten. Schließlich hält der Teufel sein Versprechen, niemals Jacks Seele zu holen. So schickte er ihn fort, in die kalte Dunkelheit. Da bekam selbst der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle aus dem Höllenfeuer. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Reiseproviant dabei hatte. Seit diesen Tagen wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend zu Allerheiligen zwischen den Welten. 

 



wir wollen am Wochenende unsere eigene  Kürbislaterne basteln. Ist meistens eine große Sauerei :D Fotos folgen!!  Bastelt ihr auch? 



und hier ist er schon, unser fertiger Kürbis: oder besser gesagt: Jack O´s Lantern 
 
 




 
uuuuuuuuhhhhh grusel

Datenschutz und Impressum

Datenschutz & Impressum

Datenschutzerklärung Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert fü...

Blog-Archiv

Über mich

Mein Bild
Wunderland
Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.
Flag Counter

Seitenaufrufe seit Juli 2012