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Mittwoch, 4. April 2018

Neue Pinakothek




Unser Sonntagsspaziergang führte uns trotz Regen und Sturm zu Seerosen und Sonnenblumen. In der Neuen Pinakothek sind all diese wundervollen Werke zu bestaunen. Ein zauberhafter Rundgang, dem man es gar nicht anmerkt, dass er einer liegenden Acht entspricht. Mal geht es ein paar Stufen rauf, dann wieder runter, mal rechts mal links und dann ist man wieder am Anfang. Die Neue, wie auch die Alte Pinakothek verdanken wir Ludwig I. Wir finden hier Klassizismus, die Romantik, den Jugendstil und den Impressionismus. Die bekanntesten ausgestellten Künstler sind Goya, Caspar David Friedrich, Spitzweg, Renoir, Monet, van Gogh, Klimt. Sehr beeindruckende Werke, wer Lust hat, schaut einfach mal vorbei. Sonntags Einntritt nur 1 Euro. Hier also ein paar Eindrücke von mir, um die Bilder groß zu sehen, braucht ihr wie immer nur drauf klicken. Enjoy!



 
Psyche
Im altgriechischen heißt Psyche Seele, sehr oft wird sie mit Schmetterlingsflügeln dargestellt. Auch der Schmetterling soll Psyche heißen.













Venus mit dem Apfel























 




Ihm  verdanken wir hier in München die Pinakothek, die Glyptothek und noch vieles mehr.
König Ludwig I. von Bayern im Krönungsornat, 1826 von
Joseph Karl Stieler




Caspar David Friedrich
oben:
Riesengebirgslandschaft mit aufsteigendem Nebel, um 1819/20 
unten: Der Sommer (Landschaft mit Liebespaar), 1807




Der Camposanto in Pisa von
Leo von Klenze
es hat so viel Tiefe, ich liebe es darin
zu versinken  
genauso gehts mir bei den berühmten 
Seerosen von Monet

Seerosen, um 1915 von
Claude Monet






 Claude Monet
Seinebrücke von Argenteuil, 1874


     




Honoré Daumier

Don Quijote, um 1868















Carl Spitzweg
Der arme Poet, 1839

so beeindruckend, ich liebe es seit Kindheitstagen. Hab es mal mit Malen nach Zahlen nach gemalt, eines meiner liebsten Lieblingsbilder








Margaret Stonborough-Wittgenstein, 1905 von
Gustav Klimt





































Max Emanuel Ainmiller











  







Gabriel Cornelius von Max

Die ekstatische Jungfrau Katharina Emmerich, 1885











 

Arnold Böcklin

Im Spiel der Wellen, 1883


faszinierende Gesichtsausdrücke  
 


Pierre-Auguste Renoir  
Mädchenkopf, 1876
 


 Édouard Manet
Die Barke, 1874



Édouard Manet
Le Déjeuner, 1868



Vincent van Gogh
Ebene bei Auvers, 1890
 








Vincent van Gogh 
Blick auf Arles, 1889













Vincent van Gogh
Sonnenblumen, 1888


Paul Gauguin
Die Geburt - Te tamari no atua, 1896


Franz von Stuck
Die Sünde, 1893



Pablo Picasso
Der Narr, 1905




München besitzt ein ganzes Museums Viertel.  
Hier habe ich weitere Berichte von mir dazu: 

Glyptothek und Antikensammlung

Ägyptisches Museum


Alle Texte (co) Karin Mayer - sofern es nicht anders gekennzeichnet ist. 
Wenn die Quellenangabe dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und weiterempfohlen werden. Doch bitte immer mit Quelle und Link; 
Herzlichen Dank! 
Bildquelle: (co) Karin Mayer 
Bilder dürfen nicht kopiert und anderweitig verwendet werden! 




Mittwoch, 24. Januar 2018

Glyptothek und Staatliche Antikensammlung

 

Weitere Tage in Grau und Nass. Museumstage. Die Glyptothek und die Staatliche Antikensammlung  am Königsplatz waren  unsere Ziele. Die Glypthothek ist Münchens ältestes Museum und das einzige Museum auf der Welt, das allein den antiken Skulpturen gewidmet ist. Zu verdanken haben wir die prachtvollen Bauten König Ludwig I. Der hier seinen Traum vom Isarathen verwirklichte. An  Sonntagen kostet der Eintritt auch nur 1.- Euro, für Kinder bis 18 Jahre sogar kostenlos.Es ist natürlich am Sonntag ein bisserl mehr los, aber richtig voll auch nicht. Man kann in aller Ruhe und mit viel Muse sich der Kultur hingeben.    

Es liegen in jedem Saal Beschreibungen zu den einzelnen Skulputuren aus. Wir haben so die Werke immer erst auf uns wirken lassen um dann die Auflösung zu lesen.  Das hatte für uns einen großen Unterhaltungswert. Gerade für meine beiden Begleiterinnen (15 und 16 Jahre alt) nicht unwichtig.  Wer meinen Bericht vom Ägyptischen Museum  kennt, weiß von unserer Erfahrung mit unfreundlichen Wachpersonal. So sind wir dann auch gleich richtig erschrocken, als ich ein Bild von meinen beiden Mädls die gerade Alexander den Großen umrahmten (und dabei auch leicht berührten)  machte.  Einer dieser Wachposten sprang auf uns zu, halt, stop, meinte er freundlich. Sie wollen doch bestimmt auch mit aufs Bild, ich mache gerne ein Foto für sie, stellen sie sich doch dazu.  Woww, wir waren platt :D

Zuerst nun die Bilder aus der Glyptothek, die uns sehr begeistert hat.  Ganz oben seht ihr "Die Geburt Dionysos".



 "Die trunkene Alte" 

Leo von Klenze, der Archtitekt der der Glyptothek verwehrte ihre Aufnahme. 30 Jahre nach seinem Tode wurde sie dann aufgestellt. Sie zählt heute zu den Glanzstücken der Sammlung.

 "Der Junge mit der Gans"
 

"Barberinischer Faun"

Im Halbschlaf, lasziv und wahrscheinlich betrunken, so liegt er vor uns. Trunkenheit und Ausschweifung gehören zum Wesen eines Satyrs oder Fauns. (Darüber ist man sich ja nicht ganz einig, ob Faun oder Satyr.)Sie zeigen jedenfalls die Macht des Dionysos, zu dessen Ehre die Statue vermutlich aufgestellt war. 


In der Sonderausstellung "Charakterköpfe - Griechen und Römer"  begegneten wir vielen bekannten Gesichtern. Homer, Sokrates, Alexanxer der Große, Marc Aurel, Cicero usw. Frauen waren hier nur vertreten, wenn es um Frisuren und Mode ging. 

 


 "Artemis"


"Apollon"


"Medusa" 

 Schau ihr lieber nicht in die Augen ....







Direkt gegenüber befindet sich die Staatliche Antikensammlung. Sie beherbergt Kleinplastiken und Gebrauchsgegenstände. Wir besuchten sie  an einem Mittwoch in den Ferien. Meine beiden Teenager Begleitungen und ich, wir hatten das Museum fast für uns alleine. 
 





 





















Alle Texte (co) Karin Mayer - sofern es nicht anders gekennzeichnet ist. 
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