Mittwoch, 18. Juni 2014

Im Reich der Götter und Nymphen ¸.•*✿♆ Schlosspark Nymphenburg ❈

 


Brücke über den südlichen Kanal in der Nähe der Badenburg

Im Westen von München, gleich neben dem schönen Viertel um den Rotkreuz und Romanplatz,  liegt Schloss Nymphenburg mit seinem Park. Ich wohne ja nun schon eine ganze Weile hier in München, war aber seit meiner Schulzeit nicht mehr dort. Mit lieben Freunden kam ich nun doch endlich mal wieder hin. Unser Spaziergang wurde eine interessante Führung mit geschichtlichen Hintergründen und wundersame Entdeckungsreise in mystische Welten. Danke, ihr Lieben!!


Blick auf das Gartenparterre von Westen


Im Jahr 1662 gebar Kurfürstin Henriette Adelaide von Savoyen ihrem Mann Ferdinand Maria  aus dem Adelsgeschlecht der Wittelsbacher, einen Sohn. Voller Glück und Dankbarkeit schenkte der stolze Herr Papa seiner Gattin zur Geburt von Prinz Max Emanuel eine Sommerdomizil für die Jagd und andere  Vergnügen. 

Die Vorderseite des Schlosses soll ja ein
Das Bassin im Auffahrtsrondell auf der
stadtseitigen Seite des Schlossgartenkanals 
im Winter
ganz besonderer Kraftort sein. Es heißt, dass das Schloss selbst als Transformater für die Energie  dient und zur Stadt hin geleitet wird. Der Kanal, der sein Wasser aus der Würm bekommt, hat seine ganze Kraft daher. Es ist ein einziges fließen und durchströmen. Der Nympenburger Kanal geht bis zum Olympiazentrum und von dort in den Biedersteiner Kanal rüber in den Englischen Garten. Das ist die eine Kraftlinie, auch Leylinie genannt. Die zweite geht über die Nymphenburger Straße zum Königsplatz und weiter zur Residenz. Die gesamte Gegend die sich innerhalb dieses Kraftfeldes befindet, profitiert von der besonderen Ausstrahlung des Schlosses mit seinem Park.



Bei unserem  Spaziergang, der zu einer wundervollen Entdeckungsreise wurde, begegneten wir Göttern und Nymphen, erfuhren aber auch viel über die Geschichte des Parks, von Kraftlinien, die durch ganz München gehen und tauchten ein in eine phantastische Welt. Und manchmal wenn ich die Augen kurz schloss, konnte man noch mehr sehen. ...

 
               Alte Linde am Badenburger See

Wir sind über das Laimer Tor in den Park und schon nach wenigen Schritten ist man mitten drin, still und magisch wirkt diese Seite der Anlage auf mich. Und dann ist man einfach ein Teil von ihr, einer geheimnisvollen Welt, umgeben von den alten und ewig jungen Göttern. Manches ist auch ein wenig im verborgenen und zeigt sich erst auf dem zweiten Blick! Darum sind wir ein paar Tage später gleich nochmal hin. 



Apollotempel


Es gibt dort zahlreiche, sicherlich sehr interessante, Führungen. Ob Heilkräuterwanderungen, Kräuter-Astrologische Exkursionen, Geomantie und Kraftlinien Führungen zu mystischen Plätzen, Geschichtliche Hintergründe und viele mehr. Tiefer eintauchen in die Welt der Naturwesen kann ich aber so.

Kommt man dann vom Apollotempel rüber zur großen Kaskade, ändert sich die Energie fast schlagartig.  Ordnung und Struktur sind an der Hauptachse zu finden. Die Kraft der Erde und ihre Zeichen (Geomantie) ist deutlich zu spüren, diese besondere Ausstrahlung haben wir auch Friedrich Ludwig von Sckell zu verdanken. Der Anfang des 19. Jh. den Park neu gestalten durfte.

Große Kaskade

Laut Georg Stockhorst, dem Erfinder des Systems Astrologischer Geomantie, befindet sich Schloss Nymphenburg mit seiner märchenhaften Parklandschaft in einem Waage/Skorpion Bereich in der Nord-Süd Ausrichtung, und in der Ost-West in einem Löwe Bereich. Das Schloss im königlichen Löwe, ja, besser gehts ja wohl nicht. Innerhalb des Schlossparks befinden sich Badenburger See, Apollotempel, das Denkmal des Pan, Amalienburg, im Skorpion Bereich. Nördlich des großen Kanals, mit der Pagodenburg, Magdalenklause und der Botanische Garten befindet sich der Bereich der der Waage zugeordnet wird.



Appollon, der Gott des Lichts, der Heilung
des Frühlings, der Künste und der Weissagung





Venus mit dem Apfel
Merkur
der geflügelte Götterbote
der Wandler zwischen
den Welten


Saturn
der Hüter der Schwelle

Kybele die große Göttermutter 



Jupiter mit heiligen Schein




"Hirtengott" Pan mit Ziegenbock an der Quelle
Zwischen uralten Eiben, Berberitzen, Waldreben, Brombeeren und Farnen ist er fast zu übersehen: 
Pan - Gott des Waldes und der Natur 
Die Natur die ihn umgibt, ist mit Sicherheit nicht zufällig gewählt, gerade mit Eiben, wer da länger drunter verweilt,   der bekommt Zugang zu anderen Welten.
Keine Panik, auch wenn der Begriff von ihm abgeleitet wird!



Die Badenburg, eines der kleinen Parkschlösschen ist ein künstlerisches Meisterwerk. Feinste chinesische Seidentapeten, Marmor aus Italien und niederländische Fliesen. Besonders fasziniert hat mich aber das Decken Fresco im großen Saal.  Es stellt den Tagesbeginn dar. Das Licht, der Tag, besiegt die Finsterheit, die Nacht, wurde mir von einer meiner Freundinnen erklärt. Wir entdeckten dann, dass in allen vier Ecken die Jahreszeiten samt Astrologischer Entsprechung zu sehen sind. So was begeistert mich ja immer sehr!! 


Ein Widder mit Amor im Frühling

Die Waage zeigt sich in der Fülle des Herbstes
Räucherfass und Masken zieren den Winter


Der Nympenburger Schlosspark ist nicht nur für die Menschen ein wichtiger Erholungsraum, auch zahlreichen Tieren bietet er Lebensraum. Hier sagen sich noch Fuchs und Has und Reh, Gute Nacht!  Waldkauz Kasimir, der in der Nähe der Badenburg seine Baumhöhle hat, ist schon eine kleine Berühmtheit.






Amalienburg - das Jagdschlössel

Schlafbereich in der Amallienburg






Quellen & Wasserwesen, Seen, Bäche und Kanäle, Bäume & Naturwesen, Götter,  Tempel und die Natur  laden uns ein zum Träumen. Wir  tauchen  ein in eine mystische Märchenwelt die unsere Seelen berührt. Wie eine längst vergessene, verwunschene Welt, voller Mythen und Sagen die darauf wartet, dass wir sie wieder entdecken.  
wir kommen wieder... 



Text (co) Karin Mayer
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Bildquelle:Privat (co) Karin Mayer

Neptun blickt auf sein Reich

Montag, 16. Juni 2014

Die Pflanzen der Kelten




Die Natur hält viel magisches für uns bereit. 
In seinem Buch "Die Pflanzen der Kelten" erzählt und erklärt Wolf Dieter Storl so manches von dem alten Wissen. Teilweise nutzen wir noch heute das alte Heilwissen oder begehen die alten Bräuche,  es ist tief verankert in unserem Kulturkreis Die uralte Pflanzenkunde der Kelten lebt mit dem Buch wieder auf. Aber da ist noch mehr, da ist Zauber, da ist Magie. 

So einiges  von den Kelten und ihrer Kultur ist uns erhalten geblieben. Nur wissen wir oftmals gar  nicht, dass es von ihnen ist. Leider ist aber auch viel in Vergessenheit geraten. Im ersten Teil des Buches geht der Autor auf Geschichte und Kultur der Kelten ein, die fast ein Jahrtausend in weiten Teilen Europas lebten. Die Druiden und all ihr überliefertes Wissen wurde von den neuen Religionen und ihren Machthabern verdrängt. Doch ganz auslöschen konnten sie es nie. Noch heute finden wir es in unseren Märchen & Sagen, in alten Bauernregeln und Ritualen, und nicht zuletzt in all dem Kräuterwissen und der Naturheilkunde.  Dieser Teil im Buch hat mich ganz besonders angesprochen und fasziniert. Was da noch alles lebendig ist an alten Mythen, Bräuchen und Legenden. Sogar in den Grimmschen Märchen sind unsere keltischen Wurzeln enthalten. Darüber würde ich ja gern noch viel mehr lesen, wer da einen guten Buchtipp für mich hat, würde mich sehr freuen! 


In jedem unserer  Jahreskreisfeste lebt auch heute noch die keltische Kultur. Viele "modernen Menschen" haben verlernt im Rhythmus und Einklang mit der Natur zu leben. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit begeben sich jedoch immer mehr Menschen auf die Suche. Im Buch können sie Wissenswertes und Anregungen dazu finden, es wird anschaulich erklärt wie und warum schon die Kelten zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten ihre großen Feste feierten.

Sehr ausführlich wird dann auf Bäume und Pflanzen eingegangen. Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, hier spürt man die Zusammenhänge, das Wunderbare, die Magie, die beseelte Natur.  Die Kelten lebten im Einklang mit ihr, ihr Wissen und ihre Weisheit beruht auf einem reichen Schatz an Erfahrungen., der von Generation zu Generation weiter gegeben wurde. Es geht nicht um Wissenschaftlich festgestellte Wirkstoffe, denn das brauchten die Kelten nicht, die Zauberkraft der Natur lässt sich eh nicht immer mit dem Verstand erklären. Wer für so was offen ist, der findet in diesem Buch auch einiges.

Keltenschanze in der Aubinger Lohe

In der Urlaubszeit hat man schon mal mehr Zeit zum lesen und da tauch ich dann auch gern  tiefer ein. Mich hat das Buch  sehr begeistert und das sicher länger als einen Sommer lang.

Eine Buch Rezension von Karin Mayer 

Text (co) Karin Mayer
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Bildquelle:Privat (co) Karin Mayer

Dienstag, 10. Juni 2014

Maleficent - Die dunkle Fee


Die Fee war mal wieder im Kino und was schaut sich eine Fee an? 
Die dunkle Fee Maleficent!

Für Märchen ist man nie zu alt, es sei denn man ist gerade Puberteenie, wie meine Tochter. Mystisch  düster und magisch glitzernd, Maleficent ist mehr  ein Disney Film für große Kinder. Angelina Jolie ist so schön und so schön böse. Aber warum eigentlich? Das Märchen Dornröschen kennt man seit Kindheitstagen und manchmal hab ich mich schon gefragt, warum ist denn die eine Fee so böse und verflucht das arme Kind. In Maleficent wird nun die Geschichte der dunklen Fee erzählt.  
Wunderschön und märchenhaft dargestellt im 3 D Effekt, der Film ist dabei aber nie kitschig-rosa-flauschi-tütü. Eine so traumhafte schöne Welt in der die junge Fee Maleficent lebt, verwandelt sich in ein düsteres Reich mit magischer Stimmung, nachdem ihr die Flügel gestutzt und ihr Herz gebrochen wird. Wo einst eine bunte Vielfalt und fröhliches Treiben herrschte, legt sich mit jeden Schritt den sie geht ein dunkler Schatten. Ich war so fasziniert von ihrem Gesicht, spitz die Wangenknochen, knallrot die Lippen und geheimnisvoll der Blick.  Sind die Wangenknochen echt? 

Viele Jahre wurde uns ja nur die eine Sichtweise des Märchens Dornröschen erzählt, doch wer so böse wie Maleficent ist und ein kleines Baby verflucht, der hat einen Grund. Der wahre Böse ist eigentlich jemand anderes und es die Gier, die letztendlich jedem zum Verhängnis wird. Das ist so alt und so wahr und immer noch dar,  wie die Menschheit.  

Eine großartige und grandiose Angelina Jolie, zauberhaft auch die Szene mit ihrer kleinen Tochter Vivienne.  Traumhafte schöne Bilder, ich mochte die Naturwesen auch sehr. Und ich gestehe, ich hab zwischendurch auch mal 2 Tränchen weggewischt. Etwas schnell fand ich manche Übergänge und Schnittfolgen, es ist doch ein Märchen, da will ich eintauchen.

Was mir ganz besonders gefallen hat, Maleficent ist kein Märchen indem die weiblichen Wesen nur von einem heldenhaften Prinzen gerettet werden können. Wie es uns so oft vorgegaukelt wurde. Nein, wir Feen und Prinzessinnen, wir Mädchen und Frauen, wir sind keine hilflosen Weibchen, wir können unser Schicksal selbst in die Hand nehmen! Und darum ist Maleficent auch so wertvoll für junge Mädchen. Der rettende Kuss der wahren Liebe gestaltet sich dann auch ganz anders als man vielleicht erwartet..




Alle Texte (co) Karin Mayer 
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Doch bitte immer mit Quelle; Herzlichen Dank!
Bildquelle: http://www.animaatjes.de/bilder/dornroschen/20-91019/  lizenzfrei

Mittwoch, 4. Juni 2014

Kochen mit den Sternen ° ☾ °☆  ¸. ☆ .  ★ Salate ★

Couscous
Kochen in Astrologischen Genusszyklen; so  hat  der liebe Fritz letztens meinen Beitrag kommentiert. Dann wollen wir mal schauen, was Götterbote Merkur  für uns kredenzt.  Das Zeichen Zwillinge folgt  dem erdigen Stier im Tierkreis. In der Natur entspricht die Zwillingszeit der bunten Vielfalt des Frühlings.  Genauso sind die Menschen die in diesem Zeichen geboren sind: aufgeschlossen, wissbegierig, fasziniert von allem Neuen und immer lernwillig.  Wie ihr Element Luft  sind sie ständig in Bewegung, ohne sich dabei festzulegen. Bin ja selbst so ein Zwilling und konnte mich nicht entscheiden welches Rezept ich euch für die Astro-Küche vorstellen soll. Am liebsten sind mir nämlich  Vorspeisenteller oder Salate. Eine bunte Auswahl  schneller und leichter aber durchaus pfiffiger Gerichte. Fingerfood, Buffets, Kalte Platten. Da ein bisserl   probieren und dort was kleines naschen.  Das mochte ich schon immer! Mein erstes "selbstgekochtes Essen"  war  ein Salatteller mit allem drum und dran. 

Picknick oder Lieferservice?  Beides kommt dem quirligen Zwilling entgegen, am liebsten hat er dabei eine gesellige Runde. Denn beim Essen darf eins nicht zu kurz kommen: das Reden!  Kennt ihr das Sprichwort: "Wenn der Vogel frisst, dann singt er nicht"?  Ich habs in der Kindheit oft gehört, haha, dabei ist doch grad dass das Schöne am gemeinsamen Essen: ein schöner lockerer Austausch, das Mit-teilen und vielleicht auch mal vom Teller der anderen naschen. 

Brunch
Schwere Soßen liegen dem Zwilling nicht so, mager und leicht haben sie es gern.  Sie sind auch nicht so der Typ für ein stundenlanges Menü, lieber mal hier einen Happen und dort probieren. Will man also einen Zwilling kulinarisch Verführen, dann reicht man ihm eine vielseitige, farbenfrohe Kost. Gern auch vegetarisch. Hauptsache es herrscht Abwechslung. Voller Begeisterung probieren sie  neue Rezepte aus, wobei sie da auch  was ganz Neues daraus zaubern  und improvisieren. Raffinierte, exotische Kost lässt das kulinarische Herz der Zwillinge höher schlagen. Ich versuch mich da auch immer mal wieder an Gerichten die ich beim Thailänder, Vietnamesen, Libanesen oder sonst wo, gegessen hab. Die sogenannte kalte Küche ist ideal für die rastlosen Zwillinge.

Ich konnte mich ganz schwer für nur ein Rezept entscheiden, hab  jetzt aber  meinen "legendären" Nudelsalat für euch gewählt: 

Zutaten: 
Nudeln
Zwiebel
Erbsen & Karotten
Essiggurken
Paprikaschote
Käse
Wienerle
und die besondere Raffinesse:  Äpfel  

Nudelsalat
Bei der Zubereitung, also beim schnippeln, können dann gerne auch schon die Gäste in lustiger Runde mithelfen. Alle Zutaten werden fein und klein geschnitten. Mit der Flüssigkeit aus dem Essiggurkenglas, etwas Naturjoghurt und einem Klecks Salatmajo, ein paar Spritzer Essig und Öl, Salz, Pfeffer, Paprika und frischen Kräutern, zaubert man ein feines, leichtes Dressing. Der Frische Kick sind die Äpfel!  Da stehen die Zwilllinge voll drauf. Gutes Gelingen & Fröhliches Probieren!



Tomaten-Käse-Oliven-Kräuter


Dem  Zeichen Zwillinge ordnen wir als Pflanzenteil die Blüte, bei den Gewürzen Safran, Kurkuma, Muskat und Fenchelsamen. Bei den Kräutern Zitronenmelisse und Minze. Genauso wie gelbes Gemüse und Obst, wie Nektarinen, Orangen, Pfirsich, Zitrone, Mais, gelbe Paprika und Möhren. Aber auch Johannisbeeren und Physalis.

Auch bei der Tisch Deko lässt sich der Zwilling schwer festlegen. Gern mal etwas verspielt oder ausgefallen, schön in geselliger,  fröhlicher Runde. Das kann übrigens schon in der Küche beginnen, denn das mögen fast alle Zwillinge: Gemeinsames Kochen!  Beschwingt, heiter und fröhlich geht es dann in der Küche zu Werke, das spiegelt sich dann auch im Essen wider.  Und wenn wirklich mal was nicht so klappt, mei, dann ruf ma halt den Lieferserive, den kennt man ja schon gut ;-)

zum Nachtisch einfach  Käse

Text (co) Karin Mayer
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Danke! 
Bildquelle:Privat,

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Wunderland
Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.

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