Mittwoch, 18. Dezember 2013

✰ Wintersonnwende ✰✰✰ Rauhnächte ✰✰✰ Weihnachten ✰✰



Im tiefen Schlaf liegen Wiesen und Wälder, in den  wilden und geweihten Nächten der Wintersonnwende. Doch horcht, der Wind, der möcht uns was erzählen. Von den rauen Nächten und der Wilden Jagd, gebt gut acht und lasset die Räder der Zeit still stehen! In der dunkelsten Nacht kehrt die Sonne zurück und mit ihr das Versprechen der Wiedergeburt. Nehmt an, das Geschenk, was in den rauen Nächten euch wird zugeraunt! Das Licht der Sterne wird euch führen und öffnet verborgen geglaubte Türen. Räuchert mit Mistel, Beifuß, Salbei und Engelwurz, so geben sie uns wärmende Sonnenkraft, magischen Schutz  und heilende  Erdenkraft.



Für die meisten von uns ist Weihnachten ein Christliches Fest. Eines der schönsten Feste,  das Fest der Liebe und immer mehr das Fest des Kommerz. Doch dieser christliche Brauch der Weihnacht ist viel viel älter, schon die Kelten feierten zur Wintersonnwende die Wiedergeburt des Lichtes. In einer der längsten Nächte gebar die große Göttin das Sonnenkind. Eine magische Zeit der heiligen Zeremonien.


Die großen keltischen Jahreskreisfeste wurden allesamt von der Kirche vereinnahmt und sind an  so manchem Ritual, wie dem Räuchern oder der Kräuterweihe, dem Perchentlauf und den Sonnwendfeuern   auch heute noch erkennbar.

Adventskranz, Tannenzweigerl, Lebkuchen, Misteln, Kerzen und Weihnachtsbaum, all das gehört für uns in die Weihnachtszeit, oder wie es im skandinavischen Raum heißt: Jul. Jul stammt noch aus dem keltischen und heißt eigentlich Rad, dem Symbol für die Sonne. In manchen Gegenden gibt es noch den Brauch, ein brennendes, mit Stroh umwickeltes Wagenrad den Berg hinunter rollen zu lassen. Im festen Glauben,  dass die Felder dadurch fruchtbar werden.

Für mich hat diese Zeit im Jahr viele Erinnerungen, ich denke so wird es vielen von euch auch gehen. So sind die bei uns im Voralpenland veranstalteten Krampusläufe mit ihren furchterregenden Masken ganz tief in mir verankert. Wer einmal bei so einem Perchtenlauf mit dabei war, der weiß um das Gefühl. Da wird einem ganz anders, wenn man spürt, was für eine uralte Kraft da ans Licht kommt. Mit dieser unbändigen  Kraft sollen die Winterdämonen vertrieben werden. Über die Percht und die wilde Jagd hab ich hier einiges für euch geschrieben 
>>> Rauhnächte - 12 Nächte voller Magie <<<



In manchen Gebieten ist es noch der Brauch, dass die im Kreis tanzenden Perchten mit ihren Stäben ein Pentagramm auf dem Boden zu bilden. Frau Percht steigt dann auf den Fünfstern und wird hochgehoben und im Kreis gedreht. Dieses Schutzritual soll besonders stark sein. Die Leut haben sich halt früher auch viel mehr vor den Urgewalten gefürchtet. Unsere Oma, die hat uns in den Rauhnächten auch gern die alten Geschichten erzählt.

So sollen mal welche in den Rauhnächten trotz Verbots Kartengespielt haben. Beim Heimgehen über die Kreuzung haben sie es dann gesehen; die Totenumzüge des kommenden Jahres. Unter den vier Kartenspielern war einer dabei, der ist auf der Stelle schlohweiß worden, hat er doch seine eigene Leich grad gesehen. Ich hab sie immer geliebt, die schaurigschönen Geschichten, auch wenn mir s´Herz ganz laut klopft hat. Das war für mich immer schon eins der schönsten Sachen in der Weihnachtszeit, das beisammen sitzen und erzählen. Wenn alle miteinander was gemacht haben, mit Mama und Oma und auch die Cousine war noch mit dabei, meine Brüder und ich, und dann wurde  gemeinsam Plätzchen gebacken, Geschenke verpackt und das Haus geschmückt und Geschichten erzählt.


Wenn ich so nachdenke, ja ich mag die Weihnachtszeit schon sehr. Den Duft vom Tannengrün und das backen und naschen von Plätzchen. Meine Lieblingsplätzchen sind die Pfaffenhütchen, vielleicht kennt ihr die? Ich hab da noch die alten Rezepte von meiner Mama, denn  nur nach denen wird bei uns gebacken. Ich mag die Familientraditionen zur Weihnachtszeit, und wenn der Duft von frisch geschälten Orangen den Raum erfüllt wird leise ein Weihnachtslied angestimmt. Früher, als Kind hab ich immer alle Schränke nach Geschenken abgesucht und hinein geblinzelt. Heute bereitet es mir immer eine ganz besondere Freude, die Geschenke schön zu verpacken und dabei liebevolle Gedanken mit einzuweben. Und ich liebe es, schöne Weihnachtskarten zu schreiben und  freu mich auch riesig,  wenn ich  welche bekomme. Ich mag das Lichtermeer in der Stadt und wenn ich in der Dunkelheit durch die Straßen gehe, dann schau ich mir die beleuchteten und dekorierten Fenster so gern an und denk mir dabei: Wie schön sie doch ist, die Weihnachtszeit! Beim Konsumzwang, da klinke ich mich aus, das schönste was wir einander schenken können ist sowieso Zeit!


Die Sonne steht nun im Wendekreis des Steinbocks, eigentlich fängt ja der Winter erst an und doch wissen wir, das Licht ist neugeboren. Diese Magie der Rauhnächte und der Wintersonnwende, die hat mich immer schon tief berührt. Zwischen den Jahren, das hat für mich einen ganz mystischen Klang. Zwischen den Jahren, zwischen den Zeiten. Das Alte vorbei, das Neue noch fern. Die Zeit der magischen Augenblicke!

Ein solcher ist für mich immer, wenn ich "Stille Nacht" höre. Das Lied berührt mich einfach, auch wenn wir früher an Heilig Abend oft beim singen lachen mussten. Oder vielleicht auch gerade deshalb, weil es mit schönen Erinnerungen verbunden ist. Ganz in der Nähe der Stillen Nacht Kapelle aufgewachsen hat es für immer einen besonderen Klang in meinem Herzen. Unsere Oma erzählte von dem Weihnachtsfrieden, wo sich feindliche Soldaten am Heiligen Abend gegenüber standen und gemeinsam das Lied gesungen haben und die Waffen ruhten. Da rinnen mir jedesmal die Tränen... 


Die ersten drei Nächte nach der Wintersonnwende gehören den drei Schicksalsgöttinnen. Die Nornen spinnen die Fäden der Zeit. Ab der Weihnacht beginnen die Lostage. Es  sind die Tage,  um  gute Vorsätze zu schmieden und auch seit jeher die Zeit um  einen Blick  ins Neue Jahr zu werfen. Ein heute noch sehr weit verbreiteter Brauch ist da das Bleigießen in der Silvesternacht, bei uns schon immer Tradition. Wenn man auch viel Phantasie braucht um zu erkennen, was man da gegossen hat. Eine andere Tradition des Orakelns ist es, an jedem Tag der zwölf Lostage eine Karte zu ziehen. Für jeden Tag des kommenden Jahres eine. 


Zu den ältesten Ritualen der Menschheit gehört das Räuchern. Geräuchert hat man immer schon, es wurde nur in den letzten Jahrzehnten irgendwann fast vergessen und wird jetzt wieder neu entdeckt. Früher sind bei uns auf dem Land die alten Bäuerinnen mit der Räucherschaufel durch Haus, Hof und Stall  und haben um Schutz und Segen fürs kommende Jahr gebeten. Die ätherischen Öle die beim Räuchern freigesetzt werden, die gehen über die Nase direkt in unseren Geist und verbinden uns mit dem Universellen. Gerüche werden  nicht mit dem Verstand wahrgenommen sondern  unser Unterbewusstsein wird direkt angesprochen. In den Rauhnächten wird nach einem bestimmten Ritual geräuchert. Erst zur Reinigung, um alles altes und negatives hinaus zu lassen. Dann sorgt eine ausgewogene Mischung fürs energetische Gleichgewicht und abschließend kann man noch etwas aufbauendes räuchern.  Räucherwerk für die Rauhnächte können sein: Beifuß, Wacholder, Mariengras, Misteln, Tannen und Fichtenharz. Der Weihrauch der Alpen, das Fichtenharz, wird seit jeher verwendet. Bei unseren Spaziergängen können wir es selbst vom Baum brechen und trocknen. Aber vergesst ned, euch zu bedanken!

Das Ende der 12-er Nächte, wie die  magischen Rauhnächte auch genannt werden, bildet der 6. Januar mit dem Tag der Heiligen Drei Könige. Noch heute ist es nicht nur in der Alpenregion ein Brauch, dass Kinder singend von Haus zu Haus ziehen und die Buchstaben CMB über die Haustür malen. Auch dieses Ritual kannten unsere Altvorderen vor uralten Zeiten schon.


Besinnliche, stade Zeit. Gehen wir aufeinander zu, 
feiern wir gemeinsam die Rückkehr des Lichts 
und lassen es auch in uns wieder scheinen. 
Schließen wir Frieden mit dem was war im vergangenen Jahr  
und öffnen unsere Herzen 
in Liebe und Zuversicht dem was da kommen mag!  

 



Text (co) Karin Mayer
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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Kochen mit den Sternen ° ☾ °☆  ¸. ☆ .  ★  Curry Indisch ★



Der Duft der  großen weiten Welt, den finden wir im Zeichen Schütze. So wie die Schützen selbst sehr tolerant, offen und aufgeschlossen sind, so auch ihre Vorliebe beim Essen. Auch wir anderen sind in der Schützezeit, im Advent, offenherziger. Die Genüsse aus aller Herren Länder finden wir dann auf dem  Speiseplan, schließlich will man doch auch seinen Horizont  erweitern und dazu lernen.  

Der Schütze ist sehr freiheitsliebend, am liebsten würden sie ja noch selbst jeden Tag sich aufs  Pferd schwingen und auf Jagd  gehen. Da verwundert es auch nicht, dass der Schütze auf Kochbücher eher verzichten kann und lieber improvisiert. Wenn dabei auch mal was daneben geht, das gehört für ihn zur Küchenphilosophie dazu. Mit Begeisterung und Optimismus wird halt dann was neues probiert.


Sie lieben Fleisch, gern gut gewürzt, geschmorrt, gebraten und gegrillt. In der Astro-Heilkunde wird den Schützen die Leber zugeordnet. Curry, nicht nur wegen seiner gelben Farbe, kann hier seine Heilkraft zeigen. Der im Curry enthaltene Kurkuma (auch Gelbwurz genannt) wirkt grundsätzlich sekretionsfördernd und entzündungshemmend, das stärkt die Leber. So hab ich nun für euch ein typisches Schütze Mahl. Fruchtig, exotisch und  mit viel Curry.




 Mein Rezept für Curry Indisch:


Zutaten für 4 Personen:

500 g Hähnchenbrust 
1 Mango
1 Kaki 
oder / und 
2 Dosen gemischte Früchte 
Sahne oder Creme Line
Reis
Gewürze: Sate Pulver, Curry, Salz, Pfeffer, Paprikapulver


 

Zubereitung: 

Hühnerbrust mit Salz, Pfeffer, Paprika und dem Sate Gewürz  einreiben  und in einer Pfanne kurz anbraten. Nach belieben Früchte dazu geben, ich nehme hier gerne gemischte Früchte, 2 kleine Dosen,  die Früchte auch kurz mit braten. Die wichtigste Zutat ist dann das Curry-Pulver, das hol ich mir beim Asia-Laden hier um die Ecke Also ein richtig gutes Curry,welches nach  Kreuzkümmel und Kurkuma  schmeckt und eine schöne Farbe gibt. (ist übrigens auch nicht teurer als der billig Curry im Discounter) also, alles schön mit Curry bestäuben und mit Sahne aufgießen. Die Flüssigkeit von den Früchten dazu geben damit es nicht zu dick wird. Zum Schluss etwa einen halben Becher Sahne oder Creme Line in die Soße rühren. Etwa 7  Minuten leise vor sich hin ziehen lassen.Gleichzeitig den Reis köcheln lassen. 


Sehr gut schmeckt dazu ein Wintersalat wie z.b. Endivien. Verfeinert mit:
2 Orangen
1/2 Becher Sahne
Tl Öl
Tl Essig
Salz, Zucker, Pfeffer


Den Salat waschen und gut abtropfen lassen, danach kleinschneiden. Orangen großzügig mit dem Messer schälen, so dass nichts mehr von der weißen Haut mit drauf ist. Dann die Orangen filetieren, das geht am besten mit einem kleinen, scharfen Messer.  
In einen Schüttelbecher die Zutaten für das  Dressing geben und gut durch schütteln. Salz und Zucker sind dabei etwa gleiche Menge. 
Das Dressing erst kurz vor dem  Essen über den Salat geben und die Orangenfilets darüber verteilen.

Der Schütze geht gern auf Reisen und hat daher auch eine Vorliebe für Gerichte die er schon irgendwo mal gegessen hat. Fürs einkaufen hat er nicht so viel Zeit übrig und auch die Rezepte sollen zwar exotisch und ausgefallen, aber nicht zu kompliziert sein. Die Zutaten sind dann auch eine bunte Mischung aus aller Herren Ländern, oft auch etwas teurer, aber da schaut ein echter Schütze nicht aufs Geld. Der Schütze ist ein Genießer und lässt sich gern verwöhnen, ob daheim oder im Fünf-Sterne Genußtempel, er mag beides, wenn es was Extravagantes  auf dem Tisch gibt. Am liebsten hat er es wildromantisch, da darf auch die Tisch Deko ruhig etwas ausgefallener sein. Auch ein uriges Essen am Lagerfeuer erwärmt seine Sinne.





Text (co) Karin Mayer
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Mittwoch, 13. November 2013

Sternschnuppen

 

 

 

vom 14. bis 21. November 2013 in Deutschland

Leoniden 2013

Alle Jahre wieder ... 

Mitte November gibt es wieder eine kosmische Licht-Show vom andern Stern: 

die Leoniden regnen zur Erde nieder! 

Der Name kommt daher, weil ihr Ursprung  im Sternbild Löwe liegt.

Das Aktivitätsmaximum der Leoniden 2013 wird in der Nacht vom 
17. auf 18. Novembers 2013 erreicht. Bis zu 50 glitzernde Funkenschnuppen werden pro Stunde am nächtlichen Himmel erwartet, die Zeit ab 3 Uhr ist am günstigsten. In dieser Nacht haben wir aber auch Vollmond,  da sieht man dann die Sternschnuppen nicht so gut.

Ich lege gerne Steine in die Nacht hinaus, sie können dann die Kraft und Energien des Universums so schön aufnehmen.

Früher war der November DER Sternschnuppemonat, es gab Zeiten da konnte man bis zu 200 000 Schnuppen pro Stunde zählen, sagt Tante Wiki. Wer das gezählt hat, hatte bestimmt keine Zeit um sich was zu wünschen...  

Wünscht Euch was!!
Aber: Seid  vorsichtig mit dem was Ihr Euch  wünscht, es könnte in Erfüllung gehen.


Viel Glück, viele Sternschnuppen und Gute Sicht
wünsch ich euch!  
:-)



Text (co) Karin Mayer
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Dienstag, 5. November 2013

Kochen mit den Sternen °☆Kürbis-Kokos-Suppe mit Garnelen ★


November, im Tierkreis zeigt sich der Skorpion, es wird geheimnisvoll, spannend und auch magisch. In dieser Zeit  ist auch der Monat  der Ahnen, wir gedenken ihrer und danken ihnen. Da gehört eine Kürbissuppe auf den Tisch, ein Mahl aus Gemüse, das sehr erdnah wächst. Verfeinert wird die Suppe mit Kokosmilch und als Geheimzutat nehmen wir ein gutes Currypulver. Die raffinierte Krönung sind in Chili und Knoblauchöl gebratene Garnelen. Alle Zutaten entsprechen auch dem Sternzeichen Skorpion.

Die Küche von Skorpionen hat oftmals schon was von einer Hexenküche. Da findet man hier ein Regal mit selbstgebrauten und eingeweckten und dort eine ganze Sammlung geheimnisvoller Gewürzmischungen. Der Skorpion kocht nicht einfach nur, die Zubereitung wird zum Ritual erhoben. 

 

Bei dieser Freude am experimentieren kann freilich auch mal was daneben gehen. Auch hier gehen sie halt bis an die Schmerzgrenze. Sie probieren, verändern und verfeinern oft solange rum, bis ein ganz neues Gericht entsteht. Skorpione brechen gerne Tabus, so werden dann auch Zutaten kombiniert, die eigentlich nicht zusammenpassen. Die Rezeptkreationen  werde nicht vollständig verraten, ein bisschen ein Geheimnis muss schon bleiben. Ich bin kein Skorpion daher:

Mein Rezept für 
Kürbis-Kokos-Ingwer Suppe:

1 Hokkaido Kürbis 
7 Karotten
5 Kartoffeln
1 Dose Kokosnussmilch
1 kleines Stück Ingwer

zum würzen: 
Gemüsebrühe, Salz, Curry, Pfeffer, Muskatnuss, Petersilie, nach belieben Sojasoße


Zubereitung:
Den Kürbis waschen und halbieren, mit einem Löffel die groben Fasern und Kerne heraus schaben. Bei Hokkaido kann man die Schale mitessen.  Karotten und Kartoffeln schälen. Alles in Stückchen schneiden.
Butter in einen Topf geben und die Kürbis Stückchen darin anschwitzen, dann geb ich die Karotten dazu.
Zum Schluss die Kartoffeln und ein etwa 2 cm großes Stück geschälten Ingwer.
Mit so viel  Gemüsebrühe aufgießen dass das Gemüse bedeckt ist.  Salzen. 
ca. 20 Minuten leise vor sich hinköcheln lassen. 
Den Topf vom Herd nehmen und die Kokosmilch hinein geben. Dann wirds fast magisch, wir pürieren mit dem "Zauberstab".  Mit Curry, Muskatnuss  und Sojasoße verfeinern und Petersilie darüber verteilen. 


 

Die Garnelen auf ein Holzstäbchen spießen, pro Person nehme ich vier Stück. In heißem Chili-Öl von beiden Seiten kurz anbraten und mit Kräutern würzen. 



Skorpione lieben es raffiniert, geheimnisvoll und ausgefallen. Diese Genießer mögen  es einfach, immer wieder etwas Neues auszuprobieren und Rezepte zu verfeinern. Deftiges, rustikales und auch scharfes erfreut ihren Gaumen. Auch hier zeigt sich seine leidenschaftliche Seite. Beim einkaufen sind sie sehr kritisch. Sie sind wahre Küchenmagier und zaubern aus vorhandenen Vorräten immer wieder neue Kreationen. Mit ihrem Zauberlöffel wird der Suppentopf zum Zaubertopf oder umgekehrt. Eine Zauberküche,  doch auch das Ambiente muss stimmen. Ausgefallen, mit einem Hauch von Mystik darf es auch hier sein. Gerne in rot oder lila die Tischdeko, dazu schöne alte Gläser und im klassischen Weiß die Teller. Gerne edles, barockes Dekor. 

Bei einem Dinner mit einem Skorpion kann es schon auch mal sein, dass man vor lauter Sinnlichkeit und Leidenschaft das Essen ganz vergisst. Oberflächlicher Smalltalk damit kann man ihn vergraulen, für ein tiefgründliches Tischgespräch ist er aber der perfekte Partner. Knoblauch, Meerrettich, Radieschen, Zwiebeln,   Rote Beete, Kürbis und Spargel werden diesem Zeichen zugeordnet.  Scharf und sinnlich. Bei den Salaten gerne auch leicht bittere wie Chicoree oder Radiccio. Auch kulinarisch liebt er die Herausforderung. Sinnliche Feigen, Datteln, Johannisbeeren mit ihrer verführerischen Farbe. Seltene Kräuter und Gewürze faszinieren ihn. Estragon, Koriander, Chili. Jedoch kann er auch ganz schön heikel sein. Mit einer gut gewürzten Suppe kann man ihn fast immer locken.

Gutes Gelingen und lasst euch von diesem Gaumengenuss verzaubern!



 

Text (co) Karin Mayer
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Montag, 28. Oktober 2013

Samhain

Vor ein paar Tagen machten wir einen ausgiebigen Spaziergang, wir haben ganz die Zeit vergessen und so fing es auch schon an zu dämmern. Die Nebelfrau zog ihre Tücher über die Seen und Täler, dick und breit und schwer legten sie sich nieder. Matt und müde versuchte die Sonne durch den Schleier zu kommen. Alles um uns herum wurde in ein magisches, mystisches Licht getaucht. Fast unwirklich, wie aus einer anderen Welt
Ja, die Tore öffnen sich wieder, es ist...

Samhain
 


Bei mir ist Samhain nicht nur in dieser einen Nacht, der Nacht zum 1. November. Es fängt eigentlich schon Tage, manchmal auch Wochen vorher  an. Auch die alten Kelten haben das übrigens so gehandhabt.  Eigentlich kann es mir gar nicht früh genug anfangen. Da wird dann bei jedem Besuch in der Natur etwas mit nach Hause gebracht  und die Wohnung damit dekoriert. Kürbisse, Eicheln, Nüsse, Blätter, Zapfen, zwischen Kerzen bringen sie schon mal eine schöne  Atmosphäre. Während Christen an Allerheiligen trauern, ist es für mich ein mystisches, besonders stimmungsvolles Fest. Schon beim schreiben dieser Zeilen verspür ich diese für mich ganz magischen Energien..

Manche verbringen Samhain gern in einer großen Runde, ich bin in dieser Zeit lieber alleine. Vielleicht hört und fühlt man so besser. Die Schleier zwischen den Welten sind sehr dünn in diesen Nächten, der Vorhang hebt sich und die Welten verschmelzen für einen kurzen Augenblick.  Ich baue mir gern eine Art "Altar" auf, das ist, wenn man es bewusst macht, schon ein Ritual für sich. Tücher, Kerzen, Räuchermischung, Steine, eine Schale mit Wasser, da hat jeder so seins für sich. Bei mir wird alles auf dem Boden aufgebaut, so erdnah wie möglich. Fast meditativ, den Blick nach innen gerichtet, im Steinkreis sitzend, lässt man seine Gedanken fließen. Hin zu denen, denen man gedenkt. Dankbar für alles, was man von ihnen geschenkt und mitbekommen hat. So viel Wissen ist in uns, gesammelt in Jahrhunderten.


Freilich gibt es auch zu diesem Jahreskreisfest das passende Essen. Da gehört an Samhain eine Kürbissuppe auf den Tisch. Jedenfalls sollte es ein Mahl aus Gemüse sein, das sehr erdnah wächst. Wir gedenken derer, deren Körper wieder in die Erde gegangen sind. An Samhain geht alles fließend ineinander über, schönes Essen, Trommeln, im Steinkreis sitzen und einfach nur den Moment auf sich wirken lassen und sich der Stimmung öffnen. 

Alte Bräuche ranken sich um Samhain:

Die Gräber werden besonders schön geschmückt. In manchen Gebieten ist es üblich, dass in diesen Nächten die Türen nicht verschlossen werden um den vorangegangenen Verstorbenen Gastfreundschaft zu erweisen. Am Tisch werden zusätzliche Gedecke aufgelegt und Stühle hinzu gestellt. Mit dem  ersten Hahnenschrei am Morgen des 1. November werden die Geister wieder in ihr Reich zurück gerufen. Hört man in der Nacht zuvor Schritte hinter sich, ist es ratsam sich nicht umzudrehen, die Toten nehmen einen sonst mit. Man stellt eine Kerze ins Fenster, damit die Geister der Toten sich nicht verirren und den rechten Weg finden. Der Brauch, Kürbislaternen vor die Haustür zu stellen, verbreitet sich auch immer mehr. Damit sollen gute Energien und Kräfte den Weg hinein finden. In anderen Gegenden werden Essen und Trinken vor die Tür gestellt, um die Toten zu ehren und ihnen eine kleine Stärkung zu geben. 



Immer mehr sieht man auch bei uns Kinder, die sich gruselig verkleiden und von Tür zu Tür ziehen um dort um Süßigkeiten zu bitten.  Ich denke mir dabei immer, weil der Brauch, den Geistern was zum Essen vor die Tür zu stellen, immer mehr in Vergessenheit geraten ist, übernehmen die Kinder nun den Part. Trick or Treat! Sollen sie ihren Spaß haben, mich freuts immer, wenn bei mir welche klingeln.

Samhain war das Silvester unserer Ahnen, der Kelten. Kalender war für sie die Natur, Samhain ein Mondfest.  Es ist die Zeit des Übergangs, in dem die Grenzen verwischen, diesseits und jenseits, sich auflösen. Ein Zwischenraum in dem alles möglich ist.  Wenn die Wände zur Anderswelt durchlässiger werden, dann ist die Zeit auch immer besonders günstig für Prophezeiungen und Orakel.  Die Gesetze von Raum und Zeit sind aufgehoben.

Früher  war es üblich, einen Hollerbaum neben dem Haus zu haben, der Holunderbaum ist ein Schwellenbaum, ein Zugang zu den Ahnen und auch ein Schutzbaum. Die alten Bauern haben dann an Samhain  Milch, Brot und Bier unter den Holler gestellt. Denk ich an Holler, denk ich an meine Oma. Sie hat daraus die beste Marmelade gemacht.  Ich gönn  mir   ein Glas Hollerwein heut, schau alte Fotoalben an  und erzähl die alten Geschichten. Ihre Geschichten, und somit auch meine Geschichte, denn wir sind für immer verbunden. Sie sind ein Teil von mir... meine Lieben.... 


Für die Bauern ist nun auch endgültig das Ende der Erntezeit, für die Kräuterfrauen das Ende der Sammelzeit. Alles was nach Sonnenuntergang noch auf Feldern, Wiesen und Wäldern ist, darf nicht mehr gepflückt werden. Alles Essbare geht in den Besitz der Naturgeister über. Die Wintersaat hat im Boden zu liegen, das Holz für den langen Winter muss sicher verstaut sein, das Vieh im Stall. Tiere die zu schwach für den nahenden Winter waren, wurden zu Samhain geschlachtet. 




Mit Samhain beginnt die stille Zeit in der man sich wieder mehr dem Innen zuwendet und die Seelenbilder betrachtet. Was will man mitnehmen in die Stille Zeit, um es neu entstehen und wachsen zu lassen im nächsten Jahreskreis?  Die trüben Novembertage laden dazu ein, sich seiner eigenen Vergänglichkeit wiedermal bewusst zu werden, sich mit den eigenen Schatten auseinanderzusetzen.   Wie Beltane so ist auch Samhain ein Mondfest, ich würds auch mehr dem Neumond im Skorpion, wie dem Vollmond,  zuordnen. Die Blätter an den Bäumen sind bunt gefärbt.  Der Wind, der jetzt oft so kräftig weht, erzählt ihnen vom "wieder geboren werden" und nimmt sie mit fort. "Tanz mit uns, flieg mit uns, im Nebelwind". In dieser stillen Zeit erzählt nur noch der Wind seine alten Geschichten und wenn wir genau hinhören, könnte man meinen, es sind unsere Ahnen, die von längst vergessenen Geschichten uns erzählen wollen. Unsere Geschichten, denn wir sind für immer ein Teil von Ihnen.

Blessed Samhain  
☽✩☾ 
nehmt das Gefühl und die Bilder in euch auf  
☽✩☾  
zwischen den Welten
wo Tag & Nacht 
Zukunft & Vergangenheit
Diesseits & Jenseits
eins sind  
☽✩☾
Blessed Samhain  
☽✩☾



Text (co) Karin Mayer
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Dienstag, 1. Oktober 2013

Kochen mit den Sternen ° ☾ °☆  ¸. ☆ .  ★  Quiche Lorraine


Quiche Lorraine

Eine Quiche ist eine Spezialität aus der französischen Küche, in der Zubereitung gleicht sie  einer Tarte. Man kann sie ganz unterschiedlich zubereiten, vegetarisch zum Beispiel, oder mit Speck. Jeder wie er mag. Eine Quiche ist ein herzhafter, pikanter Kuchen, der warm und kalt ein Genuss ist. Mürbeteig wird dabei mit Eiermilch, Speck, Gemüse und Käse gefüllt und im Ofen goldbraun gebacken. Für mich ist es ein Herbstgericht und auch dem Zeichen Waage entsprechend. 

Wenn die Sonne im Sternzeichen Waage steht, dann wird die Küche schon mal zur Kunstgalerie und jedes Gericht zum Kunstwerk. Schon der Name: Quiche Lorraine schwingt voller Ästhetik und gutem Geschmack. Die Waage liebt die feine Küche, perfekte Harmonie nicht nur in Form und Farbe. Stilvoll und Elegant, ein wahres Fest der Sinne. Die Natur beschenkt uns ja auch gerade zur Waagezeit mit einem Füllhorn an Genüssen.

Mein Quiche Rezept: 

Für den Teig, den man sehr gut schon  vorbereiten kann, braucht man 
  • 200 g Mehl
  • 90 g Butter 
  • Prise Salz
  • 1 bis 2 Esslöffel kaltes Wasser
daraus wird ein MürbeTeig hergestellt. Den Teig gibt man dann in eine gut gefettete und mit Mehl oder Semmelbrösel bestäubte Tarte oder Springform. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und den Teig 10 Minuten backen. Mit einer Gabel den Boden bisserl einstechen.

Meine Füllung: 
  •  100 g Speck
  •  1 Stange Lauch
  •  1 kl. Zwiebel
  •  1 rote Paprikaschote
  •  ger. Käse (nach Gefühl, so ca. 100 g) 
  •  150 ml Sahne
  •  150 ml Milch
  •  3 Eigelb
  •  mit Chilipulver, Muskatnuss, Pfeffer  würzen 

Den Speck in einer Pfanne "auslassen", Lauch, Zwiebeln und Paprika waschen, putzen, klein schneiden und in die Pfanne dazu geben.  Kurz mitdünsten lassen und danach etwas abkühlen lassen. Dann gibt man die Gemüsemischung auf den Teig, verteilt darüber den geriebenen Käse. Sahne, Milch, Eigelb mit dem Mixer oder Pürierstab  verrühren, die Masse würzen und über die Gemüse-Speck-Mischung verteilen. 
Bei 200 Grad ca. 40 Minuten backen. Falls die Quiche zu dunkel wird, kann man etwas Backpapier drüber legen.


 

Das Ambiente wird nach der puristischen und pragmatischen Jungfrauenzeit nun sehr stimmungsvoll und ganz im Sinne von Zeichenherrscherin  Venus, üppig. Dazu gehört edles Geschirr und raffinierte Servietten, stilvolle Tischdekoration, Kerzenschein und dezente Musik. Bei einem romantischen Candle-Light Dinner  lässt sich die Waage gerne verwöhnen. Jedes Essen wird  so zum Fest, denn die Waage liebt das Leben und genießt es. Auf die Lust und das Leben! 
Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken! 


Text (co) Karin Mayer
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Dienstag, 24. September 2013

Sternzeichen Waage

Die Waage  ist  das 7. Zeichen im Tierkreis
ihr  Element ist die Luft
Herrscherplanet ist die Venus
Archetyp: der Künstler, der weise Richter
Leitsatz: ich wäge ab oder ich gleiche aus






Das Waage Symbol, der Lebenskreis über dem Horizont, der Raum der Zukunft. Die Sonne ist bildhaft am Du-Punkt angelangt. Die beiden Horizontalen zeigen den gemeinsamen Weg mit der Anderheit von Waage über den Zenit (welcher dann in den Fischen in der "Unendlichkeit" endet)





Die Tag - und Nachtgleiche im Herbst markiert den Eintritt der Sonne in das Tierkreiszeichen Waage und ist die Mitte des Astrologischen Jahres. Die helle Jahreshälfte ist vorüber, die dunkle Zeit beginnt. Nur für einen ganz  kurzen Augenblick ist alles im Gleichgewicht. Die im Meer versinkende Sonne zeigt das Waagesymbol, halb ist sie noch in dieser Welt und halb im Meer versunken, in der anderen Welt. Die Waage ist das einzige Tierkreiszeichen, welches  nicht durch ein Lebewesen symbolisch dargestellt wird.


Das Motto der Waage ist: Ich wäge ab, ich gleiche aus, sie können sich daher oft sehr schwer entscheiden und sind auch leicht beeinflussbar in ihren Entscheidungen. Die Meinung anderer ist dabei schon mal wichtiger wie die eigene, denn die Waage will ja niemand verletzten. Waagebetonte Menschen überlegen gern zweimal, ...bevor sie dann nichts sagen! Ihre Entschlusskraft ist oft schwankend, "welches Shirt nehm ich denn jetzt, das Rote? ja, okay, ich nehm das Grüne, aber das Gelbe mit den Streifen schaut auch schön aus" so hörte ich Susanne, meine liebe Waage Freundin aus der Schulzeit gern vor ihrem überfüllten Kleiderschrank stehend, seufzen. Während mein Jungfrau Mars ihr Zimmer aufräumte. Noch schlimmer wirds bei Unangenehmen Dingen, da weicht eine Waage dann gern aus, man will sich ja nicht unbeliebt machen. Das ist eh eine große Sorge bei Waagebetonten Menschen; ungeliebt zu sein, Sympathiepunkte zu verlieren. Das ist dann auch eine Art Lebensaufgabe für sie, klar Stellung zu beziehen. Wenn sie merken, dass ihre Mitmenschen sie dadurch noch viel mehr schätzen, fällt es ihnen schon etwas leichter.


http://www.animaatjes.de/bilder/s/sternbild/web_libra.jpg


Hier finden wir   auch die Künstler unter den Sternenkindern, ihr Thema ist die Harmonie. So manches mal  verursacht eine Waage Chaos, um dann wieder für Harmonie sorgen zu können. Es geht dabei um die Harmonie im Zwischenmenschlichen genauso wie um die Harmonie in der Kunst, Musik, Design, Mode, Architektur. Sie haben einen sehr ausgeprägten Sinn für alles Schöne und Ästhetische. Ich liebte es, Susannes Zimmer aufzuräumen, denn da konnte man die vielen schönen Dinge wieder viel besser sehen, das freute dann auch meinen Waage Mond. Susanne war schon damals äusserst kreativ was Wohnambiente und Styling betraf.  Waage Menschen gehen schöpferisch und impulsiv an die Dinge heran und haben meist einen guten Geschmack. Meist verfügen sie über einen guten Umgangston, sind höflich, nehmen Rücksicht und entwaffnen andere mit ihrer zuvorkommenden Art und einem bezaubernden Lächeln. Irgendwie schaffen sie es auch, andere für sich arbeiten zu lassen. Nein, heute räume ich nicht mehr Susannes Zimmer auf *lach* Sanft und fast unmerklich bringen sie ihre   Umwelt dazu, das zu tun, was sie möchten. Sie leitet mittlerweile für eine große Frauenzeitschrift die Abteilung Mode, Lifestyle und Wohnambiente.

Manchmal können sie etwas launisch sein, wenn sie mit ihren Gefühlen nicht im Gleichgewicht sind. Waage Menschen verdrängen  gern. Und auch eine kleine liebenswerte Diva versteckt sich hinter der Waage. Konflikten gehen sie gern aus dem Weg. Sie sind gute Vermittler und können auch unerfreuliches hübsch verpacken, der geborene Diplomat.




Bei Waage Aszendent und gut gestellter Venus finden wir ganz oft Menschen voller  Anmut und Grazie, mit einer angeborenen Eleganz, die auch im Alter noch eine Traumfigur haben. Die Frauen in diesem Venuszeichen besitzen meist einen ausgezeichneten Modegeschmack und auch wenn sie nicht in der Promiwelt leben, wirken sie wie  Stil-Ikonen. Sind meist sehr gepflegt und gut angezogen, immer das passende Accessoire  auch wenn sie nur schnell zum einkaufen gehen.

Der Waage Mond flirtet gern und braucht viel Aufmerksamkeit. Hat große Verlustängste und ist deshalb sehr anpassungsfähig. Kleine Waagemond Kinder sind die Ballerina unter den Sternenkindern. Sie lieben es Theater zu spielen und sind auf allen Schulbühnen der kleine Star. Waage Merkur ist ein Schöngeist, mit viel Sinn für das feine Wortspiel. es fällt ihm leicht, den richtigen Ton zu treffen.  Waage Merkur ist ein sehr guter Vermittler, selbst unerfreuliches wird von ihm hübsch verpackt. Diplomatie und die richtige Wahl der Worte liegen  hoch im Kurs. Höflich und Charmant der Umgangston, einzig seine Unentschlossenheit macht uns vielleicht etwas ungeduldig.   Waage Mars ist wie ein Schachspieler und kämpft für Frieden und Gerechtigkeit.



In der Pflanzenwelt entspricht Ihnen die Rose und die Lilien. Gezüchtete Zierpflanzen, häufig mit starken Duft und sehr blütenreich. Auch in den  Azaleen, Jasmin und Magnolien zeigt sich die Waage mit ihrem Sinn für Ästhetik. Hellrosa, zartes Blau, helles violett  und orange sind dabei das bevorzugte Farbenmeer.

In der Astro Medizin unterstehen der Waage die Nieren und Lenden. Menschen mit starker Waage Betonung geht daher schnell mal  was  "an die Nieren", im wahrsten Sinne des Wortes. Wegen der Opposition zum Widder ist auch der Kopf anfällig.  Da das Waagehaus auch das Beziehungshaus ist, können  Probleme in der Partnerschaft sich in diesem Bereich auswirken und zu Erkrankungen führen. 
Dem Sternzeichen Waage und seinem Planetenherrscher Venus werden helle, aber auch orange und grünliche Steine zugeordnet. Der Aquamarin gilt als bewährter Heilstein, ebenso der Turmalin. Da die Venus als höhere Oktave zu Neptun bezeichnet wird, kann auch der ganz helle Amethyst oder der weiße Opal hilfreich sein.



Waage Merkmale:
diplomatisch, ästhetisch, kontaktfreudig, gepflegt, elegant, konservativ, auf Äusserlichkeiten und Form bedacht, höflich, geschmackvoll, stilvoll, klug, taktierend, anmutig, ansprechend, taktvoll, ausgleichendes Wesen, charmant, vermeidet Extreme, vermittelnd, offen, aufgeschlossen, kompromissbereit, versucht immer beide Seiten zu sehen, ist dabei oft sogar recht eigensinnig, übersieht dann auch mal die Mitte, kann sich sehr schwer entscheiden,  ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, immer auf der Suche nach Ergänzung, Sehnsucht nach Vollkommenheit und Harmonie, kokett, strategisch,mogelt sich schon mal durch, Ideen folgen oft keine Taten, bequem, offenherzig, gesellig, geschmeidig, vergesslich, leichtfertig. 

 

 Zitate zur Waage

Wer sich selbst findet, wird auch den anderen, den Partner finden, und die Welt wird ihnen weit offen stehen. Wer sich aber selbst verliert, verliert auch den anderen. übrig bleibt nur der Kelch, der die Misere der Welt enthält. 
(Autor unbekannt)

Gleichgewicht ist die Grundlage, des Großen Werkes.
Alchemistische Weisheit

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. 
Christian Morgenstern

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenüber steht. Das notwendigste Werk ist stets die Liebe. 
Meister Eckhardt      

 


Berühmte Waage:

Brigitte Bardot
Catherine Deneuve
Rita Hayworth
Catherine Zeta-Jones
Monica Bellucci
Naomi Watts
Susan Sarandon
Heather Locklear
Hillary Duff
Kim Kardashian 
Dita von Teese
Fran Drescher
Freido Pinto
Ulrike Meinhof
Donna Leon
Mirjam Weichselbraun
Dolly Buster
Stacy Keibler
Gwen Stefani
Bai Ling
Neve Campbell
Sharon Osbourne 
Désirée Nick
Annie Leibovitz
Gandhi
Michael Douglas
Sacha Baron Cohen
 Eminem
Snoop Dogg
Xavier Naidoo
Bushido
Jimmy Carter
Silvio Berlusconi
Wladimir Wladimirowitsch Putin
Ryan Reinolds
Will Smith
Hugh Jackman
Matt Damon
 Christoph Waltz
Zac Efron
Stefan Raab
Xherdan Shaqiri
Dante
Mehmet Scholl
Verdi
Oscar Wilde
Günther Grass
Stefan Henssler
Klaus Wowereit
Rudolph Moshammer



Text (co) Karin Mayer
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Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.

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