Am 17. Februar um 13.01 Uhr erleben wir eine ringförmige Sonnenfinsternis auf 29° Wassermann. Sichtbar ist sie vor allem im
südlichen Indischen Ozean und über der Antarktis, ihre
energetische Wirkung wird jedoch über diese Regionen hinaus spürbar sein.
Diese
Sonnenfinsternis bildet ein Quadrat zu Uranus, was für viel Unruhe sorgen wird. Zudem
ist sie direkt mit der Finsternis des Wassermann-Neumonds vom Februar 2008 verbunden. Die Themen jener Zeit kommen erneut ins Bewusstsein und
erreichen einen neuen Höhepunkt.
Historische Parallelen: Ein Blick zurück
Diese Sonnenfinsternis gehört zur Saros-Serie 121 und ist die 61. in dieser Reihe. Die letzte Finsternis dieser Serie fand am 07. Februar 2008 statt, die nächste wird am 28. Februar 2044 folgen. Saros-Zyklen wiederholen sich alle 18 Jahre und 11 Tage, wodurch jede Finsternis mit früheren Ereignissen verknüpft ist und ähnliche Muster hervorruft.
Im Februar 2008 gab es bedeutende Ereignisse:
- Politische Umbrüche – Fidel Castro kündigte seinen Rücktritt an, das Kosovo erklärte seine Unabhängigkeit. Machtwechsel, neue Staatenbildung und Fragen der Selbstbestimmung prägten die Zeit.
- Naturgewalten – Der Super-Tuesday-Tornadoausbruch (87 Tornados, 57 Tote) in den USA zeitgleich zu den US-Vorwahlen verschärfte die atmosphärische Spannung. Ein echter Stimmungsumbruch, sowohl wörtlich als auch symbolisch. Zyklon Ivan auf Madagaskar spiegelt die explosive, unkontrollierbare Energie dieser Finsternis und ist Sinnbild für kollektive Turbulenzen.
- Anschläge - Brutale Anschlagsserie in Afghanistan und dem Irak.
Politisch markierte der Februar 2008 Umbrüche. Diese Ereignisse spiegeln Transformation, Machtverschiebung und gesellschaftliche Erschütterungen. Themen, die mit der kommenden Finsternis erneut in den Fokus rücken könnten.
Astrologische Bedeutung: Der Wassermann ruft nach Freiheit
Die Energie des Wassermanns steht für Freiheit, Gleichheit, Vernetzung und den Mut, über den Tellerrand hinauszudenken. Es ist das Zeichen der Zukunft, der Innovation und der Gemeinschaft jenseits enger Grenzen. Unter einer Sonnenfinsternis in diesem Zeichen spüren wir den Drang, uns von alten Strukturen und überholten Weltbildern zu befreien.Das Quadrat zu Uranus, dem Herrscher des Wassermanns, verstärkt diese Unruhe. Plötzliche Wendungen, radikale Veränderungen und unerwartete Ereignisse sind Teil des kosmischen Plans. Alles, was nicht mehr zu uns gehört, kann jetzt aufbrechen, damit wir neue Formen des Zusammenlebens, des Denkens und des Handelns erschaffen.
Da die Finsternis im 9. Haus wirkt, geraten Weltbilder, Überzeugungen, Religion und Rechtssysteme ins Wanken. Wir werden herausgefordert, unser Verständnis von Wahrheit und Sinn neu zu überprüfen.
Nur drei Tage später wird die Saturn–Neptun-Konjunktion exakt. Realität und Vision, Struktur und Auflösung treffen aufeinander wie ein kosmisches Brennglas. Alte Grenzen fallen, neue Verantwortungen entstehen – und wir sind eingeladen, bewusst zu wählen, wohin unsere Energie fließt.
Das Quadrat zu Uranus macht klar: Nichts bleibt, wie es war. Alte Strukturen wackeln, plötzliche Wendungen warten an jeder Ecke. Wer bisher gezögert hat, wird jetzt kräftig angeschubst. Besser selbst handeln, bevor das Universum mit einem uranischen Blitz für Klarheit sorgt.
Der Narr, Archetyp des Wassermanns, tritt ins Rampenlicht. Mutig, verspielt, ein bisschen verrückt. Er zeigt uns, dass der Sprung ins Unbekannte möglich ist, solange wir mit offenem Herzen springen. Ängste tauchen auf? Klar! Aber genau sie sind der Beweis, dass wir lebendig sind. Wer dem inneren Impuls folgt, entdeckt die eigene Stärke, die Freiheit und das Abenteuer, das dieser Neumond uns schenkt.
Und dann: Saturn trifft Neptun, nur drei Tage später. Realität und Vision, Struktur und Auflösung kollidieren wie ein kosmisches Feuerwerk. Es wird deutlich, wo alte Grenzen fallen, welche Verantwortung wir wirklich tragen und wo wir endlich loslassen dürfen.
Bämm! Spot an – der Wassermann übernimmt
Heute kracht es kosmisch: Eine ringförmige Sonnenfinsternis im Wassermann schreit nach radikalem Umdenken, Freiheit und neuen Ideen. Gleichzeitig ist ein Neumond ja eher still, nach innen gerichtet, fast meditativ. Auf den ersten Blick widersprüchlich, doch genau darin liegt die Magie. In der Ruhe des Neumonds können wir neue Impulse erkennen, Perspektiven wechseln und alte Routinen hinter uns lassen.Das Quadrat zu Uranus macht klar: Nichts bleibt, wie es war. Alte Strukturen wackeln, plötzliche Wendungen warten an jeder Ecke. Wer bisher gezögert hat, wird jetzt kräftig angeschubst. Besser selbst handeln, bevor das Universum mit einem uranischen Blitz für Klarheit sorgt.
Der Narr, Archetyp des Wassermanns, tritt ins Rampenlicht. Mutig, verspielt, ein bisschen verrückt. Er zeigt uns, dass der Sprung ins Unbekannte möglich ist, solange wir mit offenem Herzen springen. Ängste tauchen auf? Klar! Aber genau sie sind der Beweis, dass wir lebendig sind. Wer dem inneren Impuls folgt, entdeckt die eigene Stärke, die Freiheit und das Abenteuer, das dieser Neumond uns schenkt.
Und dann: Saturn trifft Neptun, nur drei Tage später. Realität und Vision, Struktur und Auflösung kollidieren wie ein kosmisches Feuerwerk. Es wird deutlich, wo alte Grenzen fallen, welche Verantwortung wir wirklich tragen und wo wir endlich loslassen dürfen.
Sie tanzt in einem Ring aus Feuer – und das kosmische Schauspiel beginnt…
Diese
Sonnenfinsternis markiert einen Wendepunkt – einen Moment der
Reflexion, der Klärung und der Neuordnung. Wie ein leiser Flüsterton aus
der Vergangenheit erinnert sie uns daran, dass jeder Schatten nur die
Rückseite des Lichts ist. Es liegt an uns, bewusst zu wählen, was wir
bewahren und was wir hinter uns lassen.
Während
sich der Mond vor die Sonne schiebt, verdunkelt sich der Himmel, doch
nur für einen Moment. Dann erstrahlt das Licht umso heller.
Die Bühne ist bereitet. Der Vorhang hebt sich. Zeit, unseren Platz im kosmischen Tanz einzunehmen.
„Wir können die Welt nicht ändern, indem wir uns an Spielregeln halten.
Die Regeln müssen sich ändern, ALLES muss sich ändern, und zwar
heute!“ Greta Thunberg

✰
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