Samstag, 28. März 2015

Innehalten, Mitfühlen und Gedenken



Ich finde kaum Worte und eigentlich wollte ich auch nichts dazu schreiben. Manchmal ist es nämlich einfach Zeit zum Innehalten, Mitfühlen und Gedenken. So viel Leid, so viel Schmerz, die Toten meist noch nicht mal geborgen, da stürzen sich die journalistischen Geier mit voreiligen Spekulationen und grenzwertigen Beiträgen wie eine wild gewordene Meute darauf. Aber das ist noch längst nicht alles.  
Nicht nur Astrologen auch  andere sich spirituelle nennende Berater, ja selbst ganz "normale Menschen"  werden zu Flugzeugexperten, Küchenpsychologen  und teilen  wilde Verschwörungstheorien in denen schräge Vermutungen zu Fakten gemacht werden. 
Unerträglich was man da lesen muss. Geschmacklos und Pietätlos!
Ob Medium oder Medien, diese Leichenfledderei tut den Hinterbliebenen doch  im Herzen weh. 

Manchmal ist es nämlich einfach Zeit zum Innehalten, Mitfühlen und Gedenken. In aller Stille!


Heute Nacht haben Franzosen Ihre Wohnungen als Notunterkünfte angeboten. Taxifahrer haben ihr Taxameter ausgestellt und Verletze ins Krankenhaus gebracht. Menschen auf der ganzen Welt stehen jetzt zusammen gegen diesen barbarischen Hass. In unserer großen gemeinsamen Trauer gibt das ein bisschen Hoffnung...

Mittwoch, 25. März 2015

.•*✿♆ Ammersee und Andechs ❈



 

¸.•*✿Rund um den Ammersee  gibt es einige Orte der Kraft  
der See selbst ist ein Kraftzentrum ✿*.¸

 

Andechs mit seinem Kloster wird auch das bayerische Avalon genannt 
ein bisserl scheint es schon so, als ob man hier oben über den Dingen schwebt 



Kraftlinien, sogenannte Ley - Linien treffen hier aufeinander und betten dieses Fleckerl in das  
Kraft - Gitternetz der Erde ein.  
Auf einer dieser Linien befindet sich der Münchner Liebfrauendom, Leutstetten mit seiner 3-Bethen-Quelle und Kloster Andechs. 





Auch an diesem  Kraftort gibt es ein Raum-Zeit Kontinium, wie an allen magischen, heiligen Plätzen wie zb. dem Untersberg oder der Drei Bethen Quelle.






 

Unterhalb des heiligen Berges entspringt die Elisabethquelle. Ihr Wasser hilft bei Augenleiden und psychischen Erkrankungen und soll die Lebenskraft erhalten. 

Leider befand sie sich bei unserem Besuch noch in ihrem "Winterkleid"











Einst war hier ein keltischer Kultplatz, später Fürstensitz und Wallfahrtsort. Zu allen Zeiten ein Kraftort. Diese Kraft spürt man ganz besonders vorm Haupteingang zur Kirche. Hier scheint ein starkes Energiefeld zu sein.




irgendwie hat man das Gefühl, alles dreht sich  ...  
das ist aber auch für mich der einzige Punkt hier oben, der mich wirklich berührt. Der Rest lässt mich eher kalt, bzw. wirkt komisch verbraucht...


 
Eine Sonnenuhr mit Sternzeichen erfreut nicht nur mein Astrologen Herzerl. Ich finde das immer wieder schön, wie selbstverständlich man vor noch gar nicht allzu langer Zeit die Astrologie mit einbezog.








Die Kirche  hat im inneren für mich eine ungute Energie. Beim ersten mal dachte ich noch, das liegt an den vielen Menschen die hier rumwurlen. Darum kamen wir beim nächsten mal an einem ruhigeren Tag wo sich nicht so viele Menschen dort befanden. Aber auch dann fühlte es sich ungut an.  Ein Sog der runter zog, so mein Empfinden,


Der berühmte Andechser Schatz soll sich unterhalb des Altars befinden, wie ich im nachhinein bei meiner Recherche im Internet erfuhr. Dabei soll es sich um Reliquien aus Jerusalem handeln. Drei "schwarze" Hostien, ein Zweigerl aus der Dornenkrone, ein Stückerl vom Schweißtuch Jesu und ein Teil vom Christus Kreuz.  Halleluja ;-)

Carl Orff, der berühmte Komponist fand hier seine vorerst letzte Ruhestätte. Die Carmina Burana passt schon gut zu dem teilweise recht aufwühlenden Energien dieses Ortes.




Blick aufs Karwendel   

Wenn man mit der S-Bahn nach Herrsching fährt, dann ist Andechs schon von weitem am Ostufer des Ammersee´s sichtbar. Unweigerlich macht sich Vorfreude  breit. Geht lieber vom S-Bahnhof zu Fuss hoch, das kommt einfach besser, als mit dem Bus.  Wir nehmen den längeren Weg über die Moräne. 
Hier ist eben auch schon der Weg das Ziel! 


 

Alle Texte (co) Karin Mayer  - sofern es nicht anders gekennzeichnet ist.
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Bildquelle:Privat (co) Karin Mayer

Mittwoch, 11. März 2015

"...dem kleinen Veilchen gleich, das im Verborgenen blüht"

Wenn die Sonne  im Reiche Neptuns verweilt,  erblicken wir zwischen Sträuchern und unter Bäumen, ganz unaufdringlich und bescheiden, das Veilchen. Ich nehme ein paar tiefe Atemzüge, Veilchenduft reinigt die Seele auf eine sehr demütige Art und Weise und geht übers Gefühl direkt in diese. 
Zwei große Blätter oben, drei kleinere unten, das ist die   typische Blütenform  des Blauen Wunders. "Viola" heißt die ganze Familie aus über 400 Arten auf Lateinisch, was sich bestimmt von der Farbe ableitet.  Es gibt sie aber  auch in ganz hellem Lila, in Weiß, in Gelb und sogar dreifarbig mit Gelb-Weiß-Violett. Dann  werden sie "Stiefmütterchen" genannt - auf lateinisch "Viola tricolor", dreifarbiges Veilchen.


Seit jeher gilt das Veilchen als Pflanze der Liebe und der Unschuld. Die Astrologische Entsprechung ist folglich die Venus. Farbe und Geruch haben für mich aber auch ganz stark Neptuns Signatur.Da wird so viel Sehnsucht geweckt, nach Frühling, nach Liebe, nach Unendlichkeit. 


In der griechischen Mythologie wird erzählt, dass Persephone aus der Erde hervor steigt um den Frühling zu begrüßen. Unter jedem ihrer Schritte sprießt ein Veilchen hervor.  Es gibt so viele Lieder, Märchen, Sagen und Gedichte um  dieses zauberhafte Blümchen. Meine Großmutter erzählte uns immer,  die Schätze der Zwerge wären darunter verborgen. 
Veilchen finden wir in Badezusätzen genauso, wie in Tees und manchmal sogar in Konfekt. Seine heilsame Wirkung soll vor allem für die Bronchien und Nerven gut sein. Sanft und beruhigend von seiner Art, hilft es  bei "Dickem Blut",  Kopfschmerz, Schwindel, Ohrensausen, Bluthochdruck; sowie Hautproblemen. Eine Veilchen Räucherung soll Astralreisen unterstützen, uns zu innerer Ruhe verhelfen und so auch bei Meditationen hilfreich sein.

Wer sein eigenes kleines blaue Wunder erleben möchte, für den hab ich hier einen kleinen Tipp:
Pflückt zwei Hände voll Veilchenblüten und gebt diese auf ein Backblech das zur Hälfte mit Zucker bestreut  ist. Vorsichtig schütteln oder verteilen,  so das sich Veilchen und Zucker schön vermischen.
So kann der Zucker den köstlichen Geschmack  und die zauberhafte Farbe am besten annehmen, ganz langsam, sonst verduftet es nämlich.  Einige Tage stehen lassen und immer mal wieder vermischen. Ich lasse es im Ofen, aber bitte nicht einschalten! Später kann man die trockene Mischung dann schön in Gläser geben. Für Tee´s, zum Backen oder  einfach so zum genießen.Veilchenblüten sind ungiftig, man kann sie Beispielsweise auch in einen schönen bunten Salat geben. Oder auch ganz raffiniert, hab ich noch nicht probiert,  mit Alkohol (Wodka) ansetzen und einkochen. 

Einfach zum niederknien  und in  Träumen versinken
Hab Dank zu zartes Frühlingsblümchen!





Alle Texte (co) Karin Mayer 
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Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.

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