Donnerstag, 9. Februar 2017

Vollmond in Löwe ☽✩☾ Imbolc ☽✩☾ Wilder Mond

Strahlend und leuchtend ist dieser Mond im Löwen, 
voller Herzenswärme gibt er uns Kraft und Energie.

Wenn der Zweite Vollmond nach dem Julfest (Weihnachten) ist, dann haben wir Imbolc, was  schon unsere Ahnen feierten.  Dieser zweite Vollmond im Jahr entspricht Astrologisch dem Löwe-Vollmond und seinen Qualitäten.  In der Nacht auf Samstag feiern wir dieses Fest.  Bei den Kelten wurde dieses Fest „Imbolc“ genannt, was soviel bedeutet wie „im Schoss“. Neues entsteht und wächst heran. Wie ein Kind im Schoße der Mutter. Zu Imbolc gibt  sich das Neue erstmalig zu erkennen.
Imbolc ist, genau wie andere Mondfeste auch, ein bewegliches Fest, das heißt auch, die Energie ist nicht an einem Tag sondern die Phase um den zweiten Vollmond. Wir begrüßen dabei das Frühlingslicht, der Winter wird ausgetrieben und symbolisch verbrannt. Imbolc, schon als Kind habe ich diese Zeit so sehr geliebt. 
☽✩☾
Brigid, die junge Göttin kehrt aus der Unterwelt zurück, so wie das Licht langsam in die Welt zurück kehrt. Die Tage werden nun schon sichtbar wieder länger und der Frühling rückt näher.  Um Imbolc rum ist meist die kälteste Zeit im Jahr, was auch am Vollmond liegt, und doch spürt man, dass unter der eisigen Oberfläche das Leben wieder erwacht. Oft gehen diese kalten Tage mit eisigen Winden einher, so wurde der Löwe Vollmond früher auch Sturmmond oder Wilder Mond genannt.

Imbolc ist einerseits ein sehr wildes, ausgelassenes Treiben, die Wintergeister sollen ja schließlich vertrieben werden und die Vorfreude auf den nahen Frühling ist groß. Es ist aber auch eine Phase der Reinigung und Vorbereitungen. In der Steinbockzeit haben wir uns sortiert, sind uns klar geworden, wohin der Weg geht. Um Imbolc, in der Wassermannzeit wird nun alles vorbereitet, was wir für den Weg brauchen, dazu gehört auch, dass die "Materialien" gereinigt werden. Brid oder auch Brigid genannt, war bei den alten Kelten die Hüterin des Feuers. Sie entzündet und herrscht darüber und erhält es am Leben. Früher sind unsere Ahnen dann von Haus zu Haus gegangen um die Herdfeuer neu zu entzünden. Auch heute noch entzünden viele Abends eine Kerze die dann bis zum Sonnenaufgang brennen soll. Ist mir persönlich aber zu gefährlich, ich geh dann lieber mit einer brennenden Kerze von Raum zu Raum, nachdem ich geräuchert  hab. 

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Ich möchte euch noch ein mögliches Ritual zu Imbolc aufzeigen, wobei ich es immer so halte: jeder wie er will! Da wird für mein Empfinden oft viel zu viel "Zauber" veranstaltet. Macht das, wohin euch eure Intuition führt, das ist dann auch das Richtige für euch.  
Also, ich räuchere immer zuerst den Raum, das reinigt dann auch mich und erfüllt mich immer mit einem tiefen Gefühl von Dankbarkeit und Demut.  Dann verbinde ich mich mit den alten Göttern und Göttinnen, und bitte sie um Segen. Segen  für alles was mir in den Sinn kommt. An Imbolc dann auch Segen für die Kerzen.  Eine Kerze wird ausgewählt, sie steht symbolisch für das Wissen des ewigen Feuers, an ihr werden alle anderen Kerzen entzündet. Schön ist es da z.b. wenn man für jeden Wunsch den man hat, eine extra Kerze nimmt. Eine Kerze kommt vor die Tür, dass nur gute Energien ins Haus kommen und die Bewohner und das Zuhause geschützt sind.  Eine rote Kerze für die Liebe, das Sinnliche, eine grüne Kerze die uns mit Mutter Erde verbindet und Hoffnung geben kann...  und so weiter.Sehr schön ist es auch, Symbole in die Kerze zu ritzen.




Ich wünsche euch eine magische Zeit ganz im Sinne des Löwe-Vollmondes, voller Leidenschaft, Genuss und ein alle Sinne anregendes Wohlgefühl! 
Vertraut darauf, dass Leben hält so viel Schönes bereit! Entzündet euer Feuer!

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Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.

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