Dienstag, 27. September 2016

Die Herreninsel im Chiemsee





Mit der alten Dampfstraßenbahn gehts vom Bahnhof Prien hinunter zum Hafen.  Man muss schon sehr früh unterwegs sein um dem Touristenstrom zu entkommen. An schönen Tagen ist hier wirklich sehr viel los. Und doch verliert die Insel nichts von ihrem Zauber. Irgendwie wird man ruhiger, spricht leiser und so gehts nicht nur uns. 








Ganz im Zeichen der Griechischen Mythologie die Skulpturen  mit Schlosspark. Das Schloss mit seiner Barocken Pracht hat Versailles als Vorbild. Faszinierend und voller Magie der Spiegelsaal.









Latona Brunnen 

Im Zentrum des Parks  mit der mythischen Geschichte der Göttin Latona der nach ihr benannte Brunnen. Die Göttin kam mit ihren Kindern an einen See, die Bauern dort wollten sie nicht trinken lassen. Da wurden sie in allerlei Getier verwandelt. Wasser ist ein Gut das allen gehört und niemanden verwehrt werden sollte. So die Botschaft. Historiker sehen darin eine bewusste Anspielung an Ludwigs Leben. Latona wäre demnach seine Mutter Marie  von Preußen, die Kinder an ihrer Seite Ludwig und sein Bruder Otto.



 Fama Brunnen 

Auf der einen Seite versuchen Neid und Eifersucht nach oben zu kommen, sie  werden bei ihrem Versuch scheitern. Auf der Vorderseite Liebe und Freude. Dieser Brunnen ist schon sehr faszinierend, ich steh da immer wieder staunend davor.




Diana, die Schutzgöttin wilder und freier Frauen. Göttin der Jagd und der Tiere. Diana, die Mondgöttin, regiert die Nacht. Mondsichel und Sternenmantel trägt die Himmelskönigin.  Weise Lehrerin aller Hexen.  




Venus, Göttin der Liebe, Anmut und Schönheit. Aus dem Meeresschaum entstiegen. Göttin der Fülle und Glücksseligkeit. Der Apfel mit seinem verborgenen Pentagram ihr Symbol. 







Noch aus der "Guten Alten Zeit" der Raddampfer "Ludwig Fessler" erbaut 1926








 
Traumhaft schön, der Chiemgau. Der Künstler hier ist die Natur selbst, sie taucht die Gegend hier in Formen und Farben, wie sie nur von Göttern erdacht sein kann.




















noch ein letzter Blick ....





Alle Texte (co) Karin Mayer - sofern es nicht anders gekennzeichnet ist. 
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Mittwoch, 21. September 2016

Die Fraueninsel



Wieder einmal zog es mich in die alte Heimat. Mit dem Zug ist es ja auch nur eine Stunde Fahrtzeit. Sobald ich die Berg und den See vor mir seh, geht mir s´Herz weit auf und es hüpft vor Freude.  Es ist schon ein ganz besonders Fleckerl diese  Gegend, der Chiemgau und der Rupertiwinkel.  Von Prien aus mit einem der Ausflugsschiffe gings hinaus auf den See.  Wenn man früh genug unterwegs ist, dann kommt man auch dem im Sommer üblichen Touristrom aus. 


Die Fraueninsel, sanft und weich liegt sie da.  Schon als Kind hab ich mich gefragt, woher der Name kommt. Fraueninsel, Herreninsel und die kleine Krautinsel. Warum Krautinsel, warum heißt die nicht Kinderinsel? ja, das hat mir auch damals keiner beantworten können. 



Die alte Göttin begegnet uns hier auf  allen Ebenen.  Selbst die runde Kuppel des Kirchturms hat für mich was weiblich, nährendes. Schon seit der Steinzeit ist die Insel bewohnt  und war wohl schon vor der Christianisierung ein Frauenkultort. 


Der Maibaum, den wir so oft bei uns Daheim finden, ein uraltes keltisches Symbol.


Das heutige Wahrzeichen der Insel, von der uralten Torhalle aus fotografiert. Die Campanile, ein in achteckiger Form frei stehender Kirchturm, wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Laut Überlieferung wurde schon um das Jahr 770 eine Abtei hier gegründet.


Irmengard ist die erste namentlich bekannte Äbtissin. Irmengard, die allumfassende Beschützerin.  In der kleinen Kirche, deren Eintrittsstufen schon ganz platt gelaufen sind, finden wir zuerst das übliche. Die Vater-Sohn Religion. Hinterm Altar aber, fast möcht man meinen sie hätten versucht sie zu verstecken, die Irmengard Kapelle. Sehr ergreifend und berührend für mich. Ein Bild an der Hinterwand, die  Herrin vom See. Viele Votivtafeln ihr zum Dank.  Noch heute kommen viele und schreiben ihre Wünsche dort auf.  Auch wir, meine Tochter und ich,  tuns ihnen gleich und zünden noch ein paar Kerzerl an.  Erinnerungen aus meiner Kindheit, wie ich schon mit meiner Mutter hier stand...

Unser Rundgang führte uns auch zum höchsten Punkt der Insel, zu den  alten Linden. Ein alter Kultplatz. Einige der Linden sollen schon 1000 Jahre alt sein. Die Tassilolinde eine Sommerlinde,  die Marienlinde eine Winterlinde. Linden lindern und heilen. Heilige Linden, der Göttin geweiht.  Hier hats mir dann den Kreislauf zusammengefalten.  Lags an der Hitze oder der hohen Schwingung? 


Ein solches Kraftzentrum ist die Fraueninsel im Chiemsee, ein Erdeinstrahlungspunkt der ins ganze Umland strahlt. Das Bild zeigt es mehr als deutlich! Axis Mundi, die Weltenachse.


Krautinsel heißt sie übrigens deshalb, weil man vom nahen Kloster dort Gemüse und Kräuter  angebaut hat.  Hier unten auf dem Bild seht ihr sie ganz rechts.  Ganz links ist noch ein bisserl der Teisenberg,  ein  kleines Stückerl vom Hochplateau vom Untersberg, Staufen, Zwiesel und Hochfelln zu sehen. Die Bilder  könnt ihr wie immer in groß sehen, wenn ihr drauf klickt.




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Dienstag, 20. September 2016

Breaking Brangelina

Die letzten Nachwehen von Saturn und Neptun haben nun auch dieses Hollywood Traumpaar "aufgelöst".  Transit Saturn direkt auf Pitts Aszendenten hat den schönen Schein als solchen erkannt und so scheint jetzt nicht mehr viel übrig vom einstigen Glanz.  Angelinas Zwillingssonne steht mittendrin im Quadrat von Saturn und Neptun, ihr Radix Neptun wird von Transit Saturn "besucht". Fortgespült das Familienglück. Oder war es nur noch Illusion. Saturn nimmt nichts, was auf solidem Grund. 

Schade ist es schon, grad auch wegen der Kinder. Sie waren schon echt ein schönes Paar. Doch manchmal reicht Liebe allein nicht mehr ausdie  Transite waren und sind recht heftig. Ich hatte mir zum Jahresbeginn schon so was gedacht, als ich einen kurzen Blick auf beider Radix warf und 2012 in meinem Beitrag zu TomCat bereits darauf hinwies.  

Mond, Mars und zum Glück auch noch Jupiter bilden bei Angelina eine enge Konjunktion. Im feurigen Widder einer Kampfamazone gleich. Zusätzlich befeuert von Transit Uranus, der natürlich seit 2012 wenn er erscheint, auch noch Pluto im Quadrat dabei hat. Was für eine explosive Mischung. Frei, wild, impulsiv, leicht reizbar,  radikal, spontan,  selbstverletzend ( in ihrer Jugend gab es da wohl einiges) 
Das ist der eine Teil dieser für mich immer schon sehr faszinierenden Frau.  Die andere Seite ist ihre Krebsbetonung mit AC, Venus und Saturn. Letztere auch noch im 12. Haus. Die All-Mutter, das mütterliche, fürsorgliche, für-alle-da-sein-wollende.  
Amazone und Mutter.  Diese Kombination ist dieses "Wilde Weib"  das sie so verführerisch macht, Zwillingssonne und Merkur in Haus 11 bringen noch Intellekt, Geist, Witz und Charme. 

Brad  hat neben dem Saturn Transit ja auch seit Jahren schon mit Uranus/Pluto zu kämpfen. Gleich 4 seiner Planeten im Steinbock (Mond, Merkur, Venus u. Mars). So kennt er sich wahrscheinlich selbst nicht,  was da alles hochkommt. Als doppelter Schütze jetzt oftmals ein  brodelnder Vulkan. Angelina mit ihrem Neptun auf Brads Aszendenten, hat in ihm einen Traummann gesehen, vielleicht, nein wahrscheinlich, sehr idealisiert. Saturn hat ihr die rosa Brille nun abgenommen. Auch für ihn war sie sein Idealbild, mit ihrer Sonne in seinem Partnerhaus. Seine starke  Steinbock Seite gab auch ihr Halt und hat sie, die "wilde Angie" geerdet. Beide fanden im anderen das, was im eigenen Horoskop nicht so stark vertreten war.  Dazu sein Jupiter bei ihrer Mond, Mars, Jupiter Verbindung. Ein Glücksaspekt, aber doch halt auch ein Quadrat zwischen ihren Widder Planeten und seinem Steinbock Stellium. Mars Quadrat Mars, enorme sexuelle Anziehung,  große Leidenschaft, irgendwann erloschen...

Da waren auch viele Oppositionen, vom Krebs zum Steinbock, vom Zwilling zum Schützen. Die können anziehend wirken, die können für Reibung sorgen...und irgendwann reicht all das nicht mehr aus. Saturn und Neptun lösen auf..... 

Ach, mensch, mir tut das echt leid. Ich hoffe und wünsche allen Beteiligten, dass sie diese schwere Zeit gut überstehen

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Samstag, 10. September 2016

Luisa Francia



Luisa Francia, der Name ist mir vor einigen Wochen   gleich mehrmals an verschiedenen Stellen begegnet. Das hat mich neugierig gemacht.  Da will sich was zeigen, sonst kommt es nicht auf unterschiedlichen Wegen dir gleich mehrmals unter.

Mein erstes Buch von ihr "Weidenfrau und Wiesenkönigin" über die Magie und Kraft unserer heimischen Pflanzen. Über Ahninnen und Göttinnen, über Rituale und viel vom Alten  Wissen. Ein Zauberbuch, so schön gestaltet, mit Zeichnungen und Bildern. Die Art wie Luisa  schreibt, spricht meine bayerische Seele sofort an.  Da redet nicht jemand im esoteriscweichgespülten Einheitsbrei, Luisa Francia spricht aus, was ausgesprochen gehört. Sie nennt die Dinge beim Namen. Schnörkellos, gradlinig, manchmal leicht sarkastisch, direkt, verständlich. Noch das erste Buch nicht zu Ende gelesen, bestellte ich mir schon das Nächste. "Mond, Tanz, Magie"  Einmal in Händen konnte ich es nicht mehr weglegen. Ich liebe dieses Buch. Manche Monde habe ich seitdem schon mehrmals gelesen, auf meinem Nachtisch liegend tauche ich immer wieder darin ein. Im Licht der Mondin. Frech, wild, sanft, urweiblich. Ein so wundervolles, magisches, kraftvolles Buch!


Da sitzt sie,  barfuß und im Schneidersitz.  Die Stammesmutter.  Sie teilt ihr großes Wissen mit uns auf eine ganz offene, herzliche Art. Aufwühlend, zum nachdenken anregend, da rührt sich was!  Genauso wie bei "Frauenkraft und Frauenweisheit"  ein weiteres Buch was ich derzeit von ihr lese. Nährende, wohltuende Inspiration. Bei der Lesung in der Buchhandlung Lillemors geht es um die Neuauflage von "Eine Göttin für jeden Tag". Ein Begleiter für jeden Tag. Luisa erzählt uns  von Kybele und Kali, von mutigen und ängstlichen, von starken und sanften, von wilden und weisen Göttinnen. Die eine jede von uns in sich trägt. 


Danke Luisa Francia für deine Inspiration, die du mir täglich bist. Meinen eigenen Weg zu gehen, meine Kraft zu spüren, meine Schatten zu sehen, meine Stärken zu leben meine Weiblichkeit zu lieben, zu mir findend,  die Göttin in mir wissend.



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Mittwoch, 7. September 2016

Jupiter in Waage ♎ ab 09.09.2016


Am 9. September  endet der   einjährige Besuch von Jupiter bei den Jungfrauen.  Dadurch das Jupiter immer ungefähr ein Jahr in einem Zeichen ist, zeigt er uns so ein bisschen auch das Jahresthema an. Jupiter verstärkt und vergrößert das, was im jeweiligen Zeichen vorhanden ist. Nachdem Jupiter in der Jungfrau also mit dem Vergrößerungsglas  auf Themen wie Gesundheit und  Ernährung (die wurde für manche schon zur Ersatzreligion) blickte, weht mit Jupiter in der Waage bald ein anderer Wind. Welcher, dass weiß die Waage noch nicht so genau, sie kann sich doch so schwer entscheiden. Doch Eins ist schon mal sicher: 

 Die großzügige Jupiter - Energie 
lässt uns das Leben wieder mehr im großen Stile genießen!


Jupiter in Waage  
 Harmonischer Kunstgenuss 
Kunst als Brückenbauer 

In der Waage fällt mir dazu noch unser Gerechtigkeitssinn, Kompromissbereitschaft, Harmonie in Beziehungen  und das Gleichgewicht von Geben und Nehmen ein. Jupiter in der Waage, das ist Ausgleichende Gerechtigkeit. Auch kann er unsere Bereitschaft zur Anpassung verstärken.  
Jupiter in der Waage bringt die Dinge wieder ins Lot. 


 Wichtige Aspekte von Jupiter in der Waage:  
  • Jupiter Opposition Uranus  26.12.16, 03.03. u. 28.09.17
"Nur Action bringt Satisfaction"   Gegen alles was von "oben" kommt sein.  Weg mit den Politikern, weg mit den alten Werten, am besten weg mit allem.  
  • Jupiter Quadrat Pluto  24.11.16, 30.03. u. 04.08.17
"Hochmut kommt vor dem Fall"  Wer zu hoch hinaus wollte, der wird mit Jupiter im Quadrat zu Pluto tief fallen.  Auch das Glück hat seine Schattenseiten und erzwingen kann man es schon mal gar nicht.  Zwangsneurosen und Fanatismus haben jetzt Hochkonjunktur. Kritisches Hinterfragen zum Thema Gerechtigkeit in unserer Welt. 
  • Jupiter rückläufig ab 06.02.2017
"Stimmt die Richtung noch?"
  • Jupiter wieder direktläufig ab 10.06.2017

Jupiters überströmende Natur bringt uns im Venus Zeichen Waage großen Charme. Der Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit wird sehr stark sein. Zu hoch sollten wir jedoch unsere Erwartungen auch nicht schrauben, dazu neigt ja der Jupiter und auch die Waage. Denn wie wir wissen, vergrössert Jupiter all das was vorhanden ist, und Waage Jupiter ist dann schon auch a bisserl bequem.  So kann es denn auch zu Neid und Unmut kommen, weil es den anderen vermeintlich besser geht. Die Waage neigt ja auch gern zum  Drama, um dann wieder als großer Friedensstifter zu fungieren. Um für Ausgleich und Gerechtigkeit zu sorgen ist jetzt fast jedes Mittel recht.   Jupiter mit seinem Hang zur Übertreibung lässt alles etwas Schöner und Größer erscheinen, auch die Bilder die wir in der Öffentlichkeit sehen, Waage, 7. Haus Prinzip. Der-Himmel-ist-blau. Hohe Erwartungen ohne all zu viel dafür tun zu müssen um diese zu erfüllen, auch das ist der Waage Jupiter.   

Wir alle können mit Jupiter in der Waage:

aktiv und bewusst uns um Gleichgewicht bemühen 

Brücken bauen 

mit Fairplay  zum Erfolg 

ein friedliches Miteinander schaffen 

Das Quadrat von Saturn und Neptun wird einen Tag nach dem Zeichenwechsel von Jupiter ein letztes mal exakt. Danach löst es sich ziemlich schnell auf. Die Thematik, die allgemeine Verunsicherung, die Prediger und Moralaposteln deren Weltanschauung für jeden gültig sein sollte, all das dürfte dann merklich in den Hintergrund treten. Auch weil der Zeichenwechsel von Jupiter in die Waage von einer dreifachen Merkur Konjunktion geprägt ist. Die Kommunikation, das miteinander reden, der geistige Austausch, steht im Vordergrund.Ein bisschen mehr Miteinander, ein bisschen mehr Menschlichkeit, ein bisschen mehr Frieden ....

In der Waage  steht Jupiter unter der Regentschaft der Venus, was schon ein sehr harmonisches Bild abgibt. Die Waage ist ein kardinales Luftzeichen, Themen der kardinalen Klimax (hepunkt 2014) könnten erneut hochkochen. 
Jupiter benötigt ca. 12 Jahre für seine Wanderung durch den Tierkreis. Das letzte mal im Zeichen Waage  war er in den Jahren 2004/2005 und 1993. Bis zum 10.10.201 bleibt Jupiter in der Waage. Wer hier seine Geburtssonne hat, wird   natürlich von  Jupiter besonders  günstig bestrahlt. Wir können aber alle vom Jupiter in der Waage  profitieren, er lässt uns fair und gerecht  für das Gemeinwohl einsetzen. Der Sinn für Harmonie und Ausgewogenheit Ästhetik  und Schönheit  wird verstärkt. Jupiter in der Waage hat einen großen Gerechtigkeitssinn und macht uns hoffentlich alle ein wenig aufgeschlossener. Wachstum ( Jupiter) und Fülle  (Jupiter) in Beziehungen (Waage), das wünsche ich uns allen!

weiterführende Artikel: 

Jupiter in Krebs  

Jupiter in Löwe 

Jupiter in Jungfrau   

 
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Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.

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