Montag, 30. Dezember 2013

Neumond im Steinbock 01.01.2014



☽✩☾

"Über allen Gipfeln ist nun Ruh"


Wenn wir Neumond im Steinbock haben, dann haben wir einen ganz erdigen Mond. Dieser Mond lässt uns ganz eins werden mit der Natur. Wir befinden uns zwischen den Jahren, wenn selbst die Uhren scheinbar langsamer ticken. Dann flüstert sanft der Mond uns zu: "Komm zu Dir und finde Dich!" Und Alles wird gut! 

Dieser Neumond ist schon außergewöhnlich, findet er doch genau am 01.01.2014 statt. Unsere beiden großen Lichter und dann gradgenau in Konjunktion mit Pluto und im Quadrat mit Mars und Uranus. Da ist es eigentlich schon vorbei mit der sprichwörtlichen "Ruh", das ist gewaltig und mächtig, was sich da abspielt. Diese Kräfte können uns mitreißen, wir können fast damit untergehen wenn wir hektisch dagegen ankämpfen oder wir nutzen sie und "reiten auf der Welle".

Dieses Neumond Horoskop ist gleichzeitig ein Jahreshoroskop, welches ich in ein paar Tagen hier veröffentliche. A New Moon for a New Year, das hört sich ganz schön bedeutungsvoll an oder? Und das ist es auch! Bis auf Neptun und Saturn sind alle Planeten in kardinalen Zeichen und an der Aspektfigur des großen weiten Quadrats beteiligt.

"Komm zu Dir und finde Dich!"  Steinbock Neumond ist eine Zeit des Rückzugs, gut für diejenigen die gerne mal alleine sind. Die verletzbare, empfindsame Seite des Mondes wird nun durch Steinbock und Zeichenherrscher Saturn hinter einer kalten Mauer verborgen. Gefühlskälte und gefühlte Kälte - der Steinbockmond lässt uns das Alleinsein spüren. Allein sein und dabei nicht einsam fühlen, sondern Verantwortung für sich selbst übernehmen, da will uns Saturn hinführen. Um Kraft zu tanken für alle die Herausforderungen die das neue Jahr uns bringt. Denn jetzt gehts erst mal so richtig los! 

Neumond im Steinbock, selten ist man so klar und konzentriert auf das Wesentliche. Aufräumen, wegräumen, sich neu sortieren, um dann ganz bei sich zu sein. Ich geh da gern in die Natur, an einen Ort, wo ich weiß, hier komm ich zur Ruh, hier kann ich neue Kräfte sammeln. Ein Ort der mir Geborgenheit gibt, im Schoß von Mutter Erde. Dort komm ich zu mir und finde mich!







Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest auch du. (Goethe)



update
und wieder steigen, kurz vor Neumond im Steinbock, hier die Aufrufzahlen. Es freut mich, wenn ich Inspiration sein darf, ich erkenne meine Beiträge und faule Eier ;-)



Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat, pixabay.de

Sonntag, 22. Dezember 2013

Feiertagshoroskop 23.12. - 06.01.2014




Heilig Abend: 
"Stille Nacht"
Mit Jungfrau Mond und Sonne, Merkur, Venus und Pluto  im Steinbock wird der Weihnachtsabend ruhig. Kein rauschendes opulentes Fest. Im englischen Raum gibts den schönen Begriff: "down to earth" Genauso wird der Heilige Abend! Down to earth, nüchtern, sachlich, bodenständig sagt Wiki dazu. Runterkommen und sich besinnen, sag ich dazu. Vielleicht wird das in diesem Jahr, ein Weihnachten wie es früher war. Kein schenken ohne Herz und Sinn. Mehr eine stille Nacht, draußen klirrend kalt und drinnen warme Menschlichkeit. Wo  vermeintlich wenig so viel mehr ist. Dies alles lässt uns auch ein Sextil  von Sonne und Neptun spüren, es erhöht  unsere Spiritualität. Dieser einfühlsame Aspekt lässt uns meditativ nach innen blicken, dennoch spüren wir jede noch so kleine Unstimmigkeit in der Außenwelt. Unsere Antennen sind nämlich besonders feinfühlig unter Sonne/Neptun. Wir schwingen fast schon in einer höheren Sphäre. Auch ist unsere Hilfsbereitschaft stärker wie an anderen Tagen, feinfühlig nehmen wir die Bedürfnisse unserer Umwelt war.


Merkur in Steinbock ab 24.12.
"Kühler Kopf"
Bis zum 11. Januar 2014 geht Merkur durch das Zeichen Steinbock und ist dort ein Freund der klaren Worte. Small Talk liegt ihm nicht, Optimismus sieht auch anders aus, aber man kann mit Steinbock Merkur gut langfristige Pläne schmieden. Entscheidungen werden nun recht nüchtern gefällt, keine große Emotionalität, die wäre  ihm hinderlich. Steinbock Merkur das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein kühler Kopf, den brauchen wir auch, denn die nächsten Tage haben es Astrologisch in sich. Immer korrekt bleiben, hör ich ihn trocken argumentieren. Sehr realistisch und präzise in seiner Wortwahl, beharrlich und methodisch. Nur manchmal etwas starrsinnig und streng.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag:
"Plötzliche Energiewende"
Es scheint fast so, als ob man aus der rührenden Weihnachtsumarmung  blitzartig (Uranus) ausbrechen (Mars) will. Mars in der Waage und Uranus im Widder stehen sich  gegenüber.  Da können schon mal die Pferde mit einem durchgehen. Die allgemeine Stimmungslage ist  leicht gereizt, unruhig und nervös. Auch der Waage Mond im Quadrat mit Sonne, Merkur, Jupiter und Pluto, trägt dazu bei. Man will sich nix sagen lassen, will am liebsten einfach nur raus und seinen eigenen Impulsen folgen.Günstig ist dieser Aspekt für Befreiungsschläge, die allerdings sehr explosionsartig sein können.  


Silvester: 
"Vorsicht Hochspannung"

Sonne und Merkur treten in ein spannungsgeladenes Quadrat mit Uranus und Mars, es ist daher mit Überraschungen von der eher unangenehmen Sorte zu rechnen. Außerdem treffen die beiden auf Pluto, der ja schon eine Weile im Steinbock "hockt" und nur darauf wartet, dass sich endlich was tut. Dazu ist dieses Silvester wie gemacht!  Das Uranus/Pluto Quadrat ist damit aktiviert, eine hochexplosive Mischung! Es ist mit heftigen Auseinandersetzungen zu rechnen. Da sind enorme Wandlungsenergien am Werk, welche Strukturen auseinander brechen lassen. Vulkanausbrüche, Erdbeben, Unruhen, Explosionen, Unfälle! Diese Tage um Silvester sind sehr herausfordernd und stehen für das kommende Jahr. Hatten wir im vergangenen Jahr schon viel vom Wandel geredet, so gehts jetzt dann erst richtig los.  Versucht in all der aufgeladenen Energie einen kühlen Kopf zu bewahren, Mond und Merkur stehen uns da hilfreich zur Seite.


Neumond im Steinbock am 01.01.2014 
"Über allen Gipfeln ist nun Ruh"
Dieser Neumond ist schon außergewöhnlich, findet er doch genau am 01.01.2014 statt, gradgenau in Konjunktion mit Pluto und im Quadrat mit Mars und Uranus. So ist dieses Neumond Horoskop gleichzeitig ein Jahreshoroskop, welches ich in ein paar Tagen hier veröffentliche. Bekannte Astrologen sehen darin ein besonders herausragendes Jahr mit wichtigen Ereignissen auf uns zu kommen. Die Konstellation zum Jahreswechsel ist sehr spannungsgeladen und herausfordernd. Ein großes Quadrat am Sternenhimmel, wir wünschen uns das vieles anders und auch besser wird. Von Wandel und Hoffnung wurde viel geredet, doch der bisherige Wandel ist nicht das was sich die meisten  Menschen erhofften. Im Gegenteil, da zeigen sich Dinge, von denen ich glaubte, wir Menschen hätten aus der Vergangenheit gelernt damit  so was heutzutage nicht mehr möglich wäre. 


In den letzten Wochen habe ich viel über Stille, Ruhe und Besinnlichkeit geschrieben.  So werde auch ich die Wintersonnenwende, das Weihnachtsfest und die magischen Rauhnächte besinnlich und voller Liebe mit meinen Herzlingen verbringen. Nun ist es an der Zeit, ...

Zeit um Danke an euch, meine Lieben hier, zu sagen
Zeit um zu räuchern, zu segnen und zu  vergeben 
Zeit um mich  auszuruhen 
und Zeit um neue Pläne für 2014 zu schmieden 

Ich wünsche uns allen, dass wir daran glauben, dass Unsichtbares nicht unwirksam ist
Ich wünsche uns allen, dass wir in unserem Inneren das finden, was wir im Außen suchten. Machen wir Platz in unserem Geist und Herzen für alles Gute was da kommen mag. 
Möge das neue Jahr für euch alle in Ruhe und Liebe beginnen!




Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat,pixabay.com

Mittwoch, 18. Dezember 2013

✰ Wintersonnwende ✰✰✰ Rauhnächte ✰✰✰ Weihnachten ✰✰



Im tiefen Schlaf liegen Wiesen und Wälder, in den  wilden und geweihten Nächten der Wintersonnwende. Doch horcht, der Wind, der möcht uns was erzählen. Von den rauen Nächten und der Wilden Jagd, gebt gut acht und lasset die Räder der Zeit still stehen! In der dunkelsten Nacht kehrt die Sonne zurück und mit ihr das Versprechen der Wiedergeburt. Nehmt an, das Geschenk, was in den rauen Nächten euch wird zugeraunt! Das Licht der Sterne wird euch führen und öffnet verborgen geglaubte Türen. Räuchert mit Mistel, Beifuß, Salbei und Engelwurz, so geben sie uns wärmende Sonnenkraft, magischen Schutz  und heilende  Erdenkraft.



Für die meisten von uns ist Weihnachten ein Christliches Fest. Eines der schönsten Feste,  das Fest der Liebe und immer mehr das Fest des Kommerz. Doch dieser christliche Brauch der Weihnacht ist viel viel älter, schon die Kelten feierten zur Wintersonnwende die Wiedergeburt des Lichtes. In einer der längsten Nächte gebar die große Göttin das Sonnenkind. Eine magische Zeit der heiligen Zeremonien.


Die großen keltischen Jahreskreisfeste wurden allesamt von der Kirche vereinnahmt und sind an  so manchem Ritual, wie dem Räuchern oder der Kräuterweihe, dem Perchentlauf und den Sonnwendfeuern   auch heute noch erkennbar.

Adventskranz, Tannenzweigerl, Lebkuchen, Misteln, Kerzen und Weihnachtsbaum, all das gehört für uns in die Weihnachtszeit, oder wie es im skandinavischen Raum heißt: Jul. Jul stammt noch aus dem keltischen und heißt eigentlich Rad, dem Symbol für die Sonne. In manchen Gegenden gibt es noch den Brauch, ein brennendes, mit Stroh umwickeltes Wagenrad den Berg hinunter rollen zu lassen. Im festen Glauben,  dass die Felder dadurch fruchtbar werden.

Für mich hat diese Zeit im Jahr viele Erinnerungen, ich denke so wird es vielen von euch auch gehen. So sind die bei uns im Voralpenland veranstalteten Krampusläufe mit ihren furchterregenden Masken ganz tief in mir verankert. Wer einmal bei so einem Perchtenlauf mit dabei war, der weiß um das Gefühl. Da wird einem ganz anders, wenn man spürt, was für eine uralte Kraft da ans Licht kommt. Mit dieser unbändigen  Kraft sollen die Winterdämonen vertrieben werden. Über die Percht und die wilde Jagd hab ich hier einiges für euch geschrieben 
>>> Rauhnächte - 12 Nächte voller Magie <<<



In manchen Gebieten ist es noch der Brauch, dass die im Kreis tanzenden Perchten mit ihren Stäben ein Pentagramm auf dem Boden zu bilden. Frau Percht steigt dann auf den Fünfstern und wird hochgehoben und im Kreis gedreht. Dieses Schutzritual soll besonders stark sein. Die Leut haben sich halt früher auch viel mehr vor den Urgewalten gefürchtet. Unsere Oma, die hat uns in den Rauhnächten auch gern die alten Geschichten erzählt.

So sollen mal welche in den Rauhnächten trotz Verbots Kartengespielt haben. Beim Heimgehen über die Kreuzung haben sie es dann gesehen; die Totenumzüge des kommenden Jahres. Unter den vier Kartenspielern war einer dabei, der ist auf der Stelle schlohweiß worden, hat er doch seine eigene Leich grad gesehen. Ich hab sie immer geliebt, die schaurigschönen Geschichten, auch wenn mir s´Herz ganz laut klopft hat. Das war für mich immer schon eins der schönsten Sachen in der Weihnachtszeit, das beisammen sitzen und erzählen. Wenn alle miteinander was gemacht haben, mit Mama und Oma und auch die Cousine war noch mit dabei, meine Brüder und ich, und dann wurde  gemeinsam Plätzchen gebacken, Geschenke verpackt und das Haus geschmückt und Geschichten erzählt.


Wenn ich so nachdenke, ja ich mag die Weihnachtszeit schon sehr. Den Duft vom Tannengrün und das backen und naschen von Plätzchen. Meine Lieblingsplätzchen sind die Pfaffenhütchen, vielleicht kennt ihr die? Ich hab da noch die alten Rezepte von meiner Mama, denn  nur nach denen wird bei uns gebacken. Ich mag die Familientraditionen zur Weihnachtszeit, und wenn der Duft von frisch geschälten Orangen den Raum erfüllt wird leise ein Weihnachtslied angestimmt. Früher, als Kind hab ich immer alle Schränke nach Geschenken abgesucht und hinein geblinzelt. Heute bereitet es mir immer eine ganz besondere Freude, die Geschenke schön zu verpacken und dabei liebevolle Gedanken mit einzuweben. Und ich liebe es, schöne Weihnachtskarten zu schreiben und  freu mich auch riesig,  wenn ich  welche bekomme. Ich mag das Lichtermeer in der Stadt und wenn ich in der Dunkelheit durch die Straßen gehe, dann schau ich mir die beleuchteten und dekorierten Fenster so gern an und denk mir dabei: Wie schön sie doch ist, die Weihnachtszeit! Beim Konsumzwang, da klinke ich mich aus, das schönste was wir einander schenken können ist sowieso Zeit!


Die Sonne steht nun im Wendekreis des Steinbocks, eigentlich fängt ja der Winter erst an und doch wissen wir, das Licht ist neugeboren. Diese Magie der Rauhnächte und der Wintersonnwende, die hat mich immer schon tief berührt. Zwischen den Jahren, das hat für mich einen ganz mystischen Klang. Zwischen den Jahren, zwischen den Zeiten. Das Alte vorbei, das Neue noch fern. Die Zeit der magischen Augenblicke!

Ein solcher ist für mich immer, wenn ich "Stille Nacht" höre. Das Lied berührt mich einfach, auch wenn wir früher an Heilig Abend oft beim singen lachen mussten. Oder vielleicht auch gerade deshalb, weil es mit schönen Erinnerungen verbunden ist. Ganz in der Nähe der Stillen Nacht Kapelle aufgewachsen hat es für immer einen besonderen Klang in meinem Herzen. Unsere Oma erzählte von dem Weihnachtsfrieden, wo sich feindliche Soldaten am Heiligen Abend gegenüber standen und gemeinsam das Lied gesungen haben und die Waffen ruhten. Da rinnen mir jedesmal die Tränen... 


Die ersten drei Nächte nach der Wintersonnwende gehören den drei Schicksalsgöttinnen. Die Nornen spinnen die Fäden der Zeit. Ab der Weihnacht beginnen die Lostage. Es  sind die Tage,  um  gute Vorsätze zu schmieden und auch seit jeher die Zeit um  einen Blick  ins Neue Jahr zu werfen. Ein heute noch sehr weit verbreiteter Brauch ist da das Bleigießen in der Silvesternacht, bei uns schon immer Tradition. Wenn man auch viel Phantasie braucht um zu erkennen, was man da gegossen hat. Eine andere Tradition des Orakelns ist es, an jedem Tag der zwölf Lostage eine Karte zu ziehen. Für jeden Tag des kommenden Jahres eine. 


Zu den ältesten Ritualen der Menschheit gehört das Räuchern. Geräuchert hat man immer schon, es wurde nur in den letzten Jahrzehnten irgendwann fast vergessen und wird jetzt wieder neu entdeckt. Früher sind bei uns auf dem Land die alten Bäuerinnen mit der Räucherschaufel durch Haus, Hof und Stall  und haben um Schutz und Segen fürs kommende Jahr gebeten. Die ätherischen Öle die beim Räuchern freigesetzt werden, die gehen über die Nase direkt in unseren Geist und verbinden uns mit dem Universellen. Gerüche werden  nicht mit dem Verstand wahrgenommen sondern  unser Unterbewusstsein wird direkt angesprochen. In den Rauhnächten wird nach einem bestimmten Ritual geräuchert. Erst zur Reinigung, um alles altes und negatives hinaus zu lassen. Dann sorgt eine ausgewogene Mischung fürs energetische Gleichgewicht und abschließend kann man noch etwas aufbauendes räuchern.  Räucherwerk für die Rauhnächte können sein: Beifuß, Wacholder, Mariengras, Misteln, Tannen und Fichtenharz. Der Weihrauch der Alpen, das Fichtenharz, wird seit jeher verwendet. Bei unseren Spaziergängen können wir es selbst vom Baum brechen und trocknen. Aber vergesst ned, euch zu bedanken!

Das Ende der 12-er Nächte, wie die  magischen Rauhnächte auch genannt werden, bildet der 6. Januar mit dem Tag der Heiligen Drei Könige. Noch heute ist es nicht nur in der Alpenregion ein Brauch, dass Kinder singend von Haus zu Haus ziehen und die Buchstaben CMB über die Haustür malen. Auch dieses Ritual kannten unsere Altvorderen vor uralten Zeiten schon.


Besinnliche, stade Zeit. Gehen wir aufeinander zu, 
feiern wir gemeinsam die Rückkehr des Lichts 
und lassen es auch in uns wieder scheinen. 
Schließen wir Frieden mit dem was war im vergangenen Jahr  
und öffnen unsere Herzen 
in Liebe und Zuversicht dem was da kommen mag!  

 



Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat,pixabay.de
Bild 1 eingestellt von werner22brigitte http://pixabay.com/de/mystische-frau-mystischen-szene-106785/
Bild 2 eingestellt von DanielWanke http://pixabay.com/de/stonehenge-england-gro%C3%9Fbritannien-196283/
Bild 3 eingestellt von Hans http://pixabay.com/de/feuer-lagerfeuer-flamme-flammen-3312/
Bild 3 eingestellt von Hans http://pixabay.com/de/uracher-wasserfall-gegenlicht-nebel-16548/

Montag, 16. Dezember 2013

Vollmond in den Zwillingen 17.12.2013

open your mind
Artikel wurde von mir offline genommen. Hier wird mir in letzter Zeit zu viel kopiert.

open your mind ;-)

Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat, pixabay.de

Sonntag, 15. Dezember 2013

Wochenhoroskop 16.12. - 22.12.2013


In der kommenden Woche tut sich was, es kommt Bewegung ins Spiel!  Uranus wird wieder direktläufig, Venus geht da gleich in Deckung und zieht sich rückwärts im Steinbock zurück. Bevor die Sonne auch in den Steinbock wechselt bildet sie gemeinsam mit dem Mond noch einen lebhaften Vollmond.
Was das alles genau bedeuten kann? schau ma mal ;-)

 

Am Dienstag, 17. Dezember um 10.29 Uhr ist es mal wieder soweit, es ist Vollmond und zwar in den luftigen Zwillingen.  Danach bildet der Mond auch keine weiteren Aspekte mehr, bis er abends dann in die Krebse wandert. Der Letzte (Vollmond im Jahr) macht das Licht an!  Dieser Vollmond lässt uns Wissen in Herzensweisheit wandeln. Mehr über den Erkenntnisreichen Vollmond in den Zwillingen gibt es morgen in einem eigenen Beitrag. 

 

Uranus im Widder wieder direktläufig ab 17. Dezember 

 "Auf auf zu neuen Ufern" 

Jedes Jahr geht Uranus für ca. 5 Monate in die Rückläufigkeit. Ich glaub ja, er macht das, damit wir uns an seine Aufbruch - Energie gewöhnen können. Ist er dann wieder direktläufig gehts mit Volldampf (Uranus/Widder) weiter. Im Widder wird Uranus zum Rebell, da wollen Ketten gesprengt werden. Wenn ein Planet die Richtung ändert (er ändert sie nicht wirklich, es sieht nur von der Erde aus so aus) dann dauert es ein bisschen bis er wieder richtig in Schwung kommt. Gegen Ende Dezember hat Uranus im Widder dann wieder volle Fahrt voraus! Das kann sich dann in Befreiungsschlägen, Revolten und Unabhängigkeitskämpfen zeigen.  Im persönlichen Bereich machen sich auch hier wieder verstärkt Themen bemerkbar wo es um die eigene Freiheit geht. Wo fühl ich mich bevormundet, wo will ich ausbrechen, wo kann ich nicht so sein, wie ich wirklich bin? Das Leben ist ein steter Wandel, das ist die einzige Garantie die uns Uranus gibt. 

 

Sonne im Steinbock ab 21. Dezember

Es ist Wintersonnenwende, die längsten Nächte und kürzesten Tage. Die Sonne erlaubt nun dem Saturn über sie zu herrschen. Wenn wir nun in die Natur blicken, dann sehen wir um uns herum alles starr. Die Seen und Flüsse sind meist zugefroren, eine feste Schnee und Eisschicht umschließt die Erde. Manchmal glaubt man es schon gar nicht mehr, dass tief darunter das Leben schon zu  keimen begonnen hat. Und so zeigt sich auch die Steinbock - Sonne, die nur an manchen Tagen scheint, klar und rein.   Im Zeichen Steinbock geht es darum Verantwortung zu übernehmen, um Disziplin, um die Konzentration auf das Wesentliche. Die allgemeine Stimmungslage ist "nüchtern" und eher sachlich, manchmal etwas unflexibel und starrköpfig. 



Venus im Steinbock rückläufig  ab 21. Dezember 

Venus wird ungefähr alle 1 1/2 Jahre für ca. 44 Tage rückläufig. Die Venus hat dabei einen ganz besonderen Rhythmus in ihrer Rückläufigkeit. Alle 8 Jahre wird sie im selben Zeichen rückläufig. Das ist dann derzeit  so in der Mitte vom Widder, am Ende der Zwillinge, am Anfang der Jungfrau, in der Mitte des Skorpion und Ende Steinbock.  Diese Punkte liegen im Tierkreis fast genau 72 Grad voneinander entfernt. Sie wird jedes mal ca. 2-3 Grad früher im Tierkreis rückläufig.

Somit beschreibt die Venus innerhalb von 8 Jahren einen Fünfstern am Himmel. Man spricht hierbei auch von der Venusblume.  Mutter Erde und ihre Schwester Venus tanzen gemeinsam seid Äonen  um die Sonne. Bei diesem kosmischen Tanz erblüht die Venusblume. Der Fünfstern ist ein wichtiges Symbol des Urprinzip des Weiblichen, der Göttin der Liebe, der Venus. Ausführlich hab ich das hier beschrieben: Zeichen und Botschaften

Rückläufige Venus im Steinbock hatten wir 1981, 1989, 1997 und 2005, jeweils zum Jahresende. Man sagt, bei rückläufiger Venus kommt zurück, was noch noch nicht abgeschlossen ist. Dabei kann etwas zurückkommen was mit den Jahren in denen ebenfalls Venus im Steinbock rückläufig war, zusammenhängt. Da kann nun jeder selbst überlegen, gibt es noch etwas aus der Vergangenheit (aus den oben genannten Jahren) was noch nicht zu einem Guten Ende gebracht wurde, was noch ungeklärt ist? 

Bis zum Aschermittwoch, das ist der 5. März 2014, wird Venus noch im Steinbock sein. Ab 31.01. ist sie dort auch dann wieder direktläufig. Uns allen dürfte diese Zeit einen realistischen Blick auf unsere Beziehungen und auch auf unsere Finanzen werfen lassen. Man könnte auch sagen, die Zeiten werden karger...

 Dies dürfte sich vor allem auf der weltpolitischen und wirtschaftlichen Bühne zeigen! Die Venus ist nämlich nicht nur das Symbol für die Liebe und den Frieden  sondern auch für die Finanzwelt. Da werden wir dann wohl die Rechnung präsentiert bekommen, die uns alle den Gürtel enger schnallen lässt.

Aber auf der anderen Ebene kann es genauso gut sein, dass sich ein geliebter Mensch aus der Vergangenheit meldet und eine Versöhnung statt findet. Oder ein nicht geglaubter und für alle Beteiligten guter, Kompromiss möglich ist. Manchmal tauchen die alten Bekannten auch "nur" in unseren Gedanken und Träumen plötzlich wieder auf. Doch auch so ist Vergebung uns Aussöhnung möglich!





Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat, pixabay.de

Sonntag, 8. Dezember 2013

Wochenhoroskop 09.12. - 15.12.2013





Es gibt Wochen, da ist so viel los am Sternenhimmel und es gibt Wochen wie die kommende, wo das Universum uns leise zuflüstert:  

"psst, nun ist mal gut. Kommt zur Ruhe und besinnt euch!"

Besinnen; okay, eine besinnliche Zeit wird einem derzeit ja auch  überall gewünscht. Puuh, gar nicht so einfach, in der oft hektischen Vorweihnachtszeit, hör ich mich stöhnen.  Wir haben Schütze-Zeit und Zeichenherrscher Jupiter ist rückläufig im Krebs.
Besinnen heißt ja, sich zurück erinnern, nachdenken, klar werden, sich bewusst werden. Eine Wartungsarbeit in unserem Innersten. Vorsorge treffen, Pflegen, Bestandsaufnahme und Instandhaltung wenn wir es ganz fachmännisch ausdrücken. Sich neu sortieren, selbstkritisch die eigenen Vorstellungen betrachten,  um dann die Richtung nochmal neu zu bestimmen, falls nötig. der Rückläufige Jupiter ist der Wegweiser!

Besonders intensiv dürften die Wasserzeichen Fische, Krebs und Skorpion dies spüren oder Menschen mit starker Wasser Betonung im persönlichen Horoskop.  Aber auch die anderen Zeichen können Inspiration in der Stille erfahren. Auch ich spüre dieses Bedürfnis nach Stille ganz stark und möchte dieses Jahr auch ganz intensiv die Rauhnächte und Wintersonnenwende erleben, erfühlen und erfahren. Den neuen Jahreskreis möchte ich still, besinnlich und voller Liebe beginnen.  Darum wundert euch nicht, wenn es hier etwas ruhiger werden könnte. Ich hab aber auch schon einiges vorgearbeitet für Euch, lasst euch überraschen  ;-)



Den Montag verbringen wir verträumt, der Mond ist  bei den Fischen  und schenkt uns einen phantasievollen Tag. Schon den zweiten Tag verbringt Luna im gefühlsbetonten Fischezeichen und hat sich voll gesaugt mit Einfühlungsvermögen, Hingabe und ganz viel Gefühl. Beim Fischmond sind immer auch Medialität und Spiritualität besonders stark ausgeprägt. Eine gute Zeit für intuitive Erkenntnisse! Fischmondtage eigenen sich auch immer besonders um an Heilquellen oder zumindest mit Heilwasser, sich was Gutes zu tun. 

Ein Trigon von Schütze Merkur und Widder Uranus beschert uns am Dienstag, 10.12. Gedankenblitze. Die Gedanken sind frei und bekommen Flügel!! Ganz leicht kommt man nun auf andere Gedanken, hat mit der Uranischen Widder-Energie vielleicht sogar die zündende Idee. Die allgemeine Stimmungslage ist idealistisch, auch der Mond ist ab dem Nachmittag im Widder. Ganz überraschend könnten sich nun Lösungen zeigen, an die man in der schweren Skorpionzeit noch gar nicht dachte. 


Am Mittwoch, 11.12. wird das Quadrat von Merkur und Chiron exakt. Für manchen schmerzhaft, für andere heilsam, um die Wahrheit kommt man nun nicht drum rum.  Chiron führt uns zum "blinden Fleck", manchmal auch zum "wunden Punkt" den man sonst so nicht finden würde. Vielleicht bringt er uns aus dem Gleichgewicht, lässt uns über den Teppich stolpern. Aber nur, weil er uns was zeigen will. Etwas Verborgenes liegt drunter, vielleicht sogar ein wahrer Schatz.

Jupiter Trigon Saturn am 13.12.
"Alles wird gut"

Dieses Trigon begleitet uns den ganzen Dezember, das ist unser kosmisches Weihnachtsgeschenkerl. Harmonisch (Trigon) und Realistisch (Saturn) lässt es uns optimistisch (Jupiter) in die Zukunft blicken. Es lässt uns dabei aber auch den Wert von Bewährten erkennen. Stabiles und nachhaltiges Wachstum (Jupiter), vor allem im Inneren,  ist nun möglich, sofern auf soliden (Saturn) Fundament (Saturn im Skorpion) gebaut wird. Dieser Aspekt schenkt uns Geduld, Durchhaltevermögen und Ausdauer. 

Der fallende Baum macht Krach, der Wald wächst lautlos. Mit diesem Zitat aus Tibet wünsche ich euch eine schöne und  auch eine besinnliche Woche!

 
Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Kochen mit den Sternen ° ☾ °☆  ¸. ☆ .  ★  Curry Indisch ★



Der Duft der  großen weiten Welt, den finden wir im Zeichen Schütze. So wie die Schützen selbst sehr tolerant, offen und aufgeschlossen sind, so auch ihre Vorliebe beim Essen. Auch wir anderen sind in der Schützezeit, im Advent, offenherziger. Die Genüsse aus aller Herren Länder finden wir dann auf dem  Speiseplan, schließlich will man doch auch seinen Horizont  erweitern und dazu lernen.  

Der Schütze ist sehr freiheitsliebend, am liebsten würden sie ja noch selbst jeden Tag sich aufs  Pferd schwingen und auf Jagd  gehen. Da verwundert es auch nicht, dass der Schütze auf Kochbücher eher verzichten kann und lieber improvisiert. Wenn dabei auch mal was daneben geht, das gehört für ihn zur Küchenphilosophie dazu. Mit Begeisterung und Optimismus wird halt dann was neues probiert.


Sie lieben Fleisch, gern gut gewürzt, geschmorrt, gebraten und gegrillt. In der Astro-Heilkunde wird den Schützen die Leber zugeordnet. Curry, nicht nur wegen seiner gelben Farbe, kann hier seine Heilkraft zeigen. Der im Curry enthaltene Kurkuma (auch Gelbwurz genannt) wirkt grundsätzlich sekretionsfördernd und entzündungshemmend, das stärkt die Leber. So hab ich nun für euch ein typisches Schütze Mahl. Fruchtig, exotisch und  mit viel Curry.




 Mein Rezept für Curry Indisch:


Zutaten für 4 Personen:

500 g Hähnchenbrust 
1 Mango
1 Kaki 
oder / und 
2 Dosen gemischte Früchte 
Sahne oder Creme Line
Reis
Gewürze: Sate Pulver, Curry, Salz, Pfeffer, Paprikapulver


 

Zubereitung: 

Hühnerbrust mit Salz, Pfeffer, Paprika und dem Sate Gewürz  einreiben  und in einer Pfanne kurz anbraten. Nach belieben Früchte dazu geben, ich nehme hier gerne gemischte Früchte, 2 kleine Dosen,  die Früchte auch kurz mit braten. Die wichtigste Zutat ist dann das Curry-Pulver, das hol ich mir beim Asia-Laden hier um die Ecke Also ein richtig gutes Curry,welches nach  Kreuzkümmel und Kurkuma  schmeckt und eine schöne Farbe gibt. (ist übrigens auch nicht teurer als der billig Curry im Discounter) also, alles schön mit Curry bestäuben und mit Sahne aufgießen. Die Flüssigkeit von den Früchten dazu geben damit es nicht zu dick wird. Zum Schluss etwa einen halben Becher Sahne oder Creme Line in die Soße rühren. Etwa 7  Minuten leise vor sich hin ziehen lassen.Gleichzeitig den Reis köcheln lassen. 


Sehr gut schmeckt dazu ein Wintersalat wie z.b. Endivien. Verfeinert mit:
2 Orangen
1/2 Becher Sahne
Tl Öl
Tl Essig
Salz, Zucker, Pfeffer


Den Salat waschen und gut abtropfen lassen, danach kleinschneiden. Orangen großzügig mit dem Messer schälen, so dass nichts mehr von der weißen Haut mit drauf ist. Dann die Orangen filetieren, das geht am besten mit einem kleinen, scharfen Messer.  
In einen Schüttelbecher die Zutaten für das  Dressing geben und gut durch schütteln. Salz und Zucker sind dabei etwa gleiche Menge. 
Das Dressing erst kurz vor dem  Essen über den Salat geben und die Orangenfilets darüber verteilen.

Der Schütze geht gern auf Reisen und hat daher auch eine Vorliebe für Gerichte die er schon irgendwo mal gegessen hat. Fürs einkaufen hat er nicht so viel Zeit übrig und auch die Rezepte sollen zwar exotisch und ausgefallen, aber nicht zu kompliziert sein. Die Zutaten sind dann auch eine bunte Mischung aus aller Herren Ländern, oft auch etwas teurer, aber da schaut ein echter Schütze nicht aufs Geld. Der Schütze ist ein Genießer und lässt sich gern verwöhnen, ob daheim oder im Fünf-Sterne Genußtempel, er mag beides, wenn es was Extravagantes  auf dem Tisch gibt. Am liebsten hat er es wildromantisch, da darf auch die Tisch Deko ruhig etwas ausgefallener sein. Auch ein uriges Essen am Lagerfeuer erwärmt seine Sinne.





Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link dazu fügen!!
Danke! 
Bildquelle:Privat, pixabay.de

Montag, 2. Dezember 2013

Neumond im Schützen 03.12.13



"The Fire still burns"


Am Dienstag, den 3. Dezember kommt die enthusiastische und impulsiv lodernde  Schütze Energie durch einen Neumond zu besonderer Intensität. Der Schütze Neumond bringt uns viel Abwechslung, voller Tatendrang wollen neue Welten erobert werden. Eine gute Zeit um sich auf eine Reise zu begeben, eine Reise ins Innere um das eigene Feuer wieder neu zu entdecken.  Eigentlich das Gegenteil von der introvertierten Neumondenergie. Doch dieser Neumond, der um 01.23 Uhr exakt sein wird, bietet noch mehr. 

War der Skorpion Neumond der Tiefste des Jahres, so geht der Schütze in die Weite.  Wenn wir auf die Feuerzeichen blicken, dann  sehen wir als erstes den Widder, der entzündet die Flamme. Der Löwe, als fixes Zeichen, bewahrt das Feuer und passt darauf auf. Und der Schütze geht hinaus in die Welt und verbreitet sie. Doch es ist fast unmöglich diese Fackel der Wahrheit und Weisheit um die Welt zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen (Lichtenberg).

Der Schütze Mond verleiht uns einen  idealistischen, fast schon philosophischen Blick auf die Dinge. Weltoffen und durchaus humorvoll beschäftigt er sich mit dem Sinn des Lebens. Bei Neumond gehen diese Energien den umgekehrten Weg und gehen nach innen. Beim heutigen Schütze-Neumond geht es  also um Selbsterkenntnis, auch auf der Spirituellen Ebene tut sich da sehr sehr viel an diesen Tagen.   

Menschen mit einem Schütze Mond in ihrem Geburtshoroskop sind auf der ganzen Welt daheim. Für mich ist der Schütze immer so wie Lucky Luke, der ganz entspannt und mit sich selbst zufrieden, der Sonne entgegen reitet. Optisch sieht er dabei freilich mehr wie Jim Morrison aus.  Mit dem weiten Himmel über sich fällt es nicht schwer, den eigenen Horizont zu erweitern. 

Und da haben wir auch gleich ein wunderschönes Ritual zu Neumond. Das Schütze Zeichen steht symbolisch ja auch für Reisen.  Auch bei einer schamanischen Reise nach Innen kann man neue Horizonte finden. Das ist genau das, wozu uns der Schütze Neumond einlädt und es ist ein wunderbares Ritual. Schön begleitet mit Musik nativer Völker und etwas Räucherwerk, entzündet man sein eigenes Licht von neuem. The Fire still burns... 
Diese Schütze-Neumond Energien sind ideal um neue spirituelle Erfahrungen zu sammeln. Ich wünsche euch eine gute Reise!



Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat

Sonntag, 1. Dezember 2013

Wochenhoroskop 02.12. - 08.12.2013

"Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen,  

es in sich selbst zu entdecken."

(Galileo Galilei)


Zum Wochenbeginn wechselt auch der Mond in das Schütze Zeichen. Immer mehr verbreitet sich nun die hoffnungsvolle, optimistische Stimmung. Merkur und Mars werden diese Woche auch noch das Zeichen wechseln und schenken uns neuen Schwung, Elan und Inspiration.  Die frohen Nachrichten werden mehr!

Am Dienstag, den 3. Dezember kommt die enthusiastische und impulsiv lodernde  Schütze Energie durch einen Neumond zu besonderer Intensität. Der Schütze Neumond bringt uns viel Abwechslung, voller Tatendrang wollen neue Welten erobert werden. Eine gute Zeit um sich auf eine Reise zu begeben, eine Reise ins Innere um das eigene Feuer wieder neu zu entdecken. Was mir dieser Neumond sonst noch zugeflüstert hat, gibt es dann wieder in einem eigenen Beitrag. 

Der Steinbock Mond am Mittwoch, 4. Dezember lässt uns konzentriert und diszipliniert unseren Pflichten nachgehen. Dieser erdige Mond lädt uns dazu ein, dass wir uns aufs Wesentliche fokussieren. Aufräumen, wegräumen, sich neu sortieren um dann ganz bei sich zu sein. 

Merkur wechselt am 5. Dezember in den Schützen 
"Die Gedanken sind frei"

Der Schütze Merkur ist sehr aufgeschlossen und weltoffen. Er besitzt eine große Überzeugungskraft und was er besonders gut kann: Den Menschen wieder Glauben und Hoffnung geben! Er gibt das Feuer weiter, das in ihm brennt. War die letzten Wochen oft etwas Mutlosigkeit unter den Menschen,  so verspüren wir nun fast überschäumende Energie und Enthusiasmus. Aufgeschlossen und vielseitig interessiert zeigt sich nun die allgemeine Kommunikation. Ist Merkur im Schützen ungünstig aspektiert, dann neigt er schon mal zum Moralapostel und "Prediger". Das tendiert dann zur missionarischen Besserwisserei, mit seiner Sprachlichen Gewandtheit kann er halt sehr mitreißend sein. Schütze Merkur kann jedoch wie kein anderer, ein hilfreicher Lehrmeister sein, so wie es Galileo in seinem Zitat beschreibt.

Etwas aufpassen müssen wir am Samstag 7. Dezember, denn Merkur und Neptun bilden ein Quadrat. Nicht unter jeder Nikolausmütze steckt ein echter Nikolaus, nicht jeder selbsternannte Guru ist auch ein Heiler. 

Mars wechselt am 7. Dezember in die Waage 
"Der Friedenskämpfer"

Die Heimat des Mars ist das Zeichen Widder, ist Mars in der Waage befindet er sich also  gegenüberliegend von seinem Heimathafen, im Exil. Ist ein Planet im Exil können sich dort eher die "negativen" Seiten zeigen. Waage Mars ist daher leicht beeinflussbar, zögert lange, etwas  faul und bequem.  Waage Mars ist aber auch ein Diplomat, der für die soziale Gerechtigkeit kämpft.  Es fällt ihm leichter für andere zu kämpfen, als für sich selbst. So  ein bisschen ist er der Alt -  Hippie, der auf jeder Friedensdemo für eine bessere Welt in Love & Peace einsteht. John Lennon hatte Mars in Waage, Nelson Mandela und auch Papst Franziskus, sie sind  bestes Beispiel hierfür.  Auch wenn Waage Mars im Grunde also ein Pazifist ist, so kann er bei Ungerechtigkeit doch recht zornig  werden.  Da  kämpft er  für die Gerechte Sache! Aufgrund seiner Rückläufigkeit bleibt Mars sehr lange in der Waage, erst im Juli 2014 wandert er weiter. 
Wichtige Tage sind dann, wenn Mars in Spannungslinie zum Uranus/Pluto Quadrat geht. Das ist zum einen Ende des Monats Dezember, um den 20. April 2014 und im Juni 2014. Dies dürften sehr spannungsgeladene Zeiten werden. 



Fische Mond und Neptun verschmelzen am Sonntag und hauchen dem zweiten Adventswochenende Kreativität und Besinnlichkeit ein. Basteln, backen, künstlerisches, dieses Wochenende ist wie geschaffen dafür. Mond und Neptun verbinden sich und uns mit dem Universellen. 
In diesem Sinne
eine besinnliche Zeit euch allen!




Text (co) Karin Mayer
Wenn die Quelle dabei steht, dürfen auch Auszüge aus dem Text geteilt und kopiert werden.
Bitte Link hinzu fügen.
Danke! 
Bildquelle:Privat, pixabay.com 

Blog-Archiv

Über mich

Mein Bild
Wunderland
Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.

Seitenaufrufe seit Juli 2012