Sonntag, 3. März 2013

Wochenhorsokop 04.03. - 10.03.


 Einer wird umkehren und wieder mit
der Liebe anfangen müssen.
 Dostojewski



Rückläufiger Merkur und Sonne verschmelzen in den Fischen. 
In diesem Zitat von Dostojewski ist alles zum Tagesaspekt vom 4. März gesagt. 

Chiron und Jupiter stehen schon länger im Quadrat zueinander, wodurch wir erkennen, dass wir alle nur ein Teil eines viel größeren Ganzen sind. Am Montag  geht Venus ins Quadrat mit Jupiter und trifft am 5. März auf Chiron. Die Sehnsucht ist groß, doch werden wohl nicht alle unsere Erwartungen erfüllt und dann ist der Himmel plötzlich nicht mehr ganz so rosa-rot und Wolke 7 platzt wie eine Seifenblase. 

Am 7. März vereinen sich  Venus und Merkur in den Fischen, das ist der Stoff aus dem Märchen und Träume gemacht sind. 

Venus, Merkur, Chiron, allesamt vereint in den Fischen: der Ton macht die Musik! 

Götterbote Merkur trifft am 8. März auf den wunden Punkt (Chiron) Merkur und  Chiron gehen in Konjunktion, dass heißt, sie stehen beide in den Fischen ganz nah beieinander. So wie Worte verletzten können, so können sie auch heilen. Diesen Aspekt hatten wir einen Tag vor dem Rücktritt von Papst Benedikt schon mal, durch die Rückläufigkeit von Merkur wiederholt er sich und wir bekommen noch einmal die Chance, für Versöhnung und Heilung (durch Worte)

Der Samstag, 9. März steht ganz im Zeichen einer Mondpause, außerdem geht es auf Neumond zu. Recht produktiv sind wir also nicht, warum auch, es ist Wochenende und wenn am Sonntag, 10. März auch noch Mond in Neptuns Reich eintaucht, dann haben wir 7 Planeten in den Fischen. 7 !!!  Die anderen Elemente sind jeweils nur einmal besetzt, mit Jupiter im Element Luft, Uranus im Feuerzeichen und Pluto gibt uns die Erde. Ganz wichtig, nicht nur diese Woche, aber bei dem hohen neptunischen Energien, dass wir ganz klar sind, uns immer wieder "erden". Klar zu unserer Meinung stehen. Nicht im Fische-wischiwaschi untergehen. Uns abgrenzen, weil wir so dünnhäutig sind. Ich hab mir glatt letzte Woche einen Virus eingefangen. Es ist einfach zu viel des Guten ..Neptuns. Nicht falsch verstehen, ich liebe die Fische Energie sehr, nur mag ich mich nicht im neptunischen Nebel verirren, und da ist die Gefahr grad sehr groß. Darum: Anker auswerfen ;-) 

  Aus astrologischer Sicht machen das auch Saturn und Pluto für uns. Sie bilden am 8. März das zweite von drei (abnehmenden) Sextilen. Bei abnehmenden Sextilen steht man kurz vor dem Ende eines Zyklus, es wird nochmal alles überprüft was bei der Opposition beider Thema war. Die Oppositionsphase war im Jahr 2001. Die Themen die dort vorherrschten sind uns alle noch bekannt. In er Zeit des Wandels, was gibt uns da wirklich noch Halt und Sichtheit, und wovon sollten wir uns lösen und Platz für Neues zu schaffen? Sind die Wurzeln tief genug, braucht man den Sturm nicht zu fürchten, sagt ein altes Chinesisches Sprichwort.

Mit Pluto und Saturn sind Macht und Struktur angesprochen, das zunehmende Sextil war im Jahr 1989, die Zeit in der Mauern gefallen sind. 
Auf was  bauen wir? und was bauen wir? Mauern oder Windmühlen? 
Saturn und Pluto stehen beide im jeweiligen Herrscherhaus des anderen was die Wirkung beider noch zusätzlich verstärkt, in der Astrologie sprechen wir  hierbei von einer Rezeption. 

Saturn wird als "Hüter der Schwelle" bezeichnet, bevor wir also auf die nächste Ebene kommen, müssen wir erst mal an ihm vorbei. Gern stellt uns Saturn da dann eine Art Prüfung, erst wenn die geschafft ist, sind wir bereit für den nächsten Level. Jetzt noch in Verbindung mit Pluto, gehts dabei ganz in die Tiefe. Das Fundament, der Keller, der muss solide sein, sonst kann ja nix gescheites dabei raus kommen. Da heißt es nun für jeden einzelnen und für uns alle miteinander, dran zu arbeiten, aufzuräumen. Damit wir dann auch was schönes Neues bauen können. Und darum kommen jetzt erst mal alle Leichen (Pluto) aus dem Keller...


mehr zu Saturn und Pluto könnt ihr auch hier lesen: 
<<< Saturn im Skorpion >>>
<<< Pluto im Steinbock  >>>



Text (co) Karin Mayer
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Bildquelle:Privat  

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