Sonntag, 30. Dezember 2012

Silvester



Liebe Leser
ich wünsche Euch ein ganz tolles, magisches Neues Jahr!

Es kommen ganz wundervolle Sternenkonstellationen im Juli auf uns zu!
Ich wünsche uns allen, 
dass wir daran glauben, dass Unsichtbares nicht unwirksam ist 
Ich wünsche uns allen, 
dass wir in unserem Inneren das finden, was wir im Außen vergeblich suchten   

Machen wir Platz in unserem Geist und  Herzen für alles Gute was da kommen mag.  





Jahreswechsel sind ja immer auch eine Zeit, Bilanz zu ziehen. Mein Jahr war toll! Hab viel neues gelernt und die schönen Stunden waren weit mehr, wie die weniger guten. 
Den Blog gibt es nun seit 23.07.2012, ich hab erst im nachhinein einen Astrologischen Blick auf das Gründungsdatum geworfen und ich muss sagen, passt, da hab ich intuitiv genau die richtige Zeit erwischt. 

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wir Feen gehen morgen Nachmittag ins Kino um uns Cloud Atlas anzusehen. Am Abend gibt es dann bei gemütlichen Beisammensein Fondue, die magischen Soßen und Knoblauchbutter haben wir heute schon vorbereitet. 
Danach wird geräuchert auf Teufel komm raus ;-)  um alles alte und negative loszulassen.Getanzt wird und vielleicht auch gesungen, auf jeden Fall getrommelt. Einen Steinkreis wird es geben, .. und Äpfel...
Karten legen gehört natürlich an Silvester auch immer dazu, und ja nicht vergessen;  
rote Unterwäsche anziehen 


 

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Vollmond im Krebs 28.12.2012



"Familiäre Ordnung"
und die Fülle 

Am Freitag, 28.12. um 11.21 Uhr stehen sich Sonne im Steinbock und Mond im Krebs gegenüber, es ist der letzte Vollmond des Jahres. 

Familiäre (Krebs) Ordnung (Steinbock) ist das Thema dieses vollen Mondes. Leider ist das ja  grad an den Weihnachtstagen oft so, dass es Streit gibt in den Familien. Bei Krebs Vollmond ist nun der Tag der Versöhnung!

Der heutige Vollmond bildet eine Konjunktion zu Pluto und steht im Quadrat zu Uranus. Damit greift der Vollmond die Spannungsaspekte die schon das ganze Jahr über herrschen auf. Bei Mond/Pluto Aspekten geht es auch immer um emotionale Verstrickungen, besonders zur Mutter. Dabei geht es oft um Kontrolle und Macht. 
Mit Chiron und Saturn, die beide im Sextil zur Vollmondachse stehen ist Heilung und Auflösung von alten Mustern hier möglich.




Der Mond ist im Zeichen Krebs daheim, bei vielen Menschen können nun Gefühle von Nostalgie und Heimweh aufkommen, die Sehnsucht nach der guten alten Zeit ist groß. Mondfühlige Menschen könnten heute besonders empfindsam sein  und Stimmungsschwankungen unterlegen, auch besteht die Neigung zu depressiver Stimmung. Der Krebs Mond ist fürsorglich, mitfühlend und öffnet die Herzen, was dann aber auch verletzbarer macht. Ein bisschen Rückzug ins Krebsschneckenhaus ist okay, um Klarheit zu finden. Vielleicht gönnt ihr euch was leckeres zum essen, Seelenfutter (Krebs) jeglicher Art, um dann gut gerüstet der Realität (Steinbock)  ins Auge zu blicken. 
Bei der Krebs/Steinbock Achse geht es auch um Kinder (Mond) und unsere Ahnen (Saturn), was liegt da näher, wie mit unseren eigenen Kindern alte Familienfotos anzusehen und von alten Familiengeschichten und Traditionen zu erzählen. Die meisten Kinder sind dankbar dafür und hüten die alten Geschichten wie einen Schatz. 
  
Mit Krebs Mond und Steinbock Sonne stehen sich auch Intuition und nüchterner Verstand gegenüber. 

Für was entscheidet ihr euch, wenn das Herz und der Verstand sich nicht einig sind?

Dieser Vollmond erinnert uns, dass wir Verantwortung für unser eigenes inneres Kind tragen, aber auch Verantwortung für Mutter Erde. Die Urmutter die uns alle nährt, symbolisch dargestellt vom Mond im Krebs. Wie wäre es denn, wenn wir Mutter Erde aus Dank mal etwas zurück geben würden? Der Krebs sammelt ja eh so gern, da findet sich bestimmt etwas, was man "opfern" kann. Eine Opfergabe, etwas opfern, das hat was  heilendes. Nicht umsonst heißt auf englisch opfern, sacrifice vom lateinischen sacer, was heilig bedeutet. Man kann daraus auch eine kleine rituelle Zeremonie machen, indem man z.b. einen Stein der einen schon eine Weile begleitet, Mutter Erde zurück gibt. Den Stein umwickelt man mit einem Stück Papier auf das man zuvor seinen Herzenswunsch geschrieben hat. 

Die Rauhnächte und auch Vollmond eigenen sich ganz besonders um Wünsche ans Universum zu senden und Rituale durchzuführen.   Im Zeichen Krebs sind daher ganz besonders Schutzrituale für die Familie und das eigene Zuhause angesprochen. Manche streuen Salz vor die Wohnungstür, ich bevorzuge  einen lila Schutzkreis.
Kinderwunsch und Fruchtbarkeit gehören auch zum Mond im Krebs, die Fülle, also lieber aufpassen, wen ihr diesen Wunsch nicht erfüllt haben wollt ;-)     Denn  noch etwas steht unter einem günstigen Stern, die Sinnlichkeit, die  man wieder ins  eigene Leben einladen möchte. Romantische Stimmung, mit Räucherstäbchen, rosa Kerzen und stimmungsvoller Musik, zum Rendezvous eurer Seele mit der Mondin. Denn sich selbst lieben können bedeutet, auch Liebe empfangen können. Das kosmische Gesetz der Resonanz, was  ja übersetzt "zurückklingen" bedeutet.
Was wir aussenden, schwingt zu uns zurück. In diesem Sinne wünsche ich euch eine schwingende und klingende, sinnliche und beglückende Vollmondin





Der Verstand  kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. 
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun  müssen.  
Joseph Joubert



Text (co) Karin Mayer
Bildquelle: pixabay.com 

Sonntag, 23. Dezember 2012

Wochenhoroskop vom 24.12. - 31.12.




Heilig Abend haben wir den ganzen Tag keine Hauptaspekte, der Mond befindet sich im Zeichen Stier. Dies deutet auf einen sehr gemütlichen und auch sinnlichen Tag hin. Der Stier ist ja schon ein Feinschmecker und bei Stiermond verwöhnt man sich gern mit gutem Essen.  Geben wir uns also der Völlerei hin, wir können eh nicht anders. 


Am 1. Weihnachtsfeiertag, 25.12. ist aus kosmischer Sicht noch Ruhetag, dafür wirds am 2. Weihnachtsfeiertag wieder turbulenter. Mars wechselt ins Zeichen Wassermann und bildet mit Uranus eine Rezeption, das heißt, jeder ist im jeweiligen Herrscherzeichen des Anderen, somit wird beider Wirkung verstärkt. In dieser Phase ist   mit großen Freiheitsdrang, Umsturz versuchen und  rebellischen Aufständen,  zu rechnen. Eine sehr unruhige Zeit steht uns bevor. Im Zeichen Wassermann fördert Mars auch Teamarbeiten, gemeinsam sind wir stark, so sein Leitgedanke.
Sonne und Uranus stehen im Spannungsaspekt zueinander, es ist mit unangenehmen Überraschungen zu rechnen, das ist immer eine brandgefährliche Mischung. Wegen Brand und Gefährlich, bitte achtet auf eure Kerzen, macht sie rechtzeitig aus!!!

Außerdem werden die Themen die uns das ganze Jahr über beschäftigt haben mit dem Uranus/Pluto Quadrat damit  wieder aktiviert. Heute klappt nichts wie geplant. 

Saturn und Pluto bilden am 27. Dezember 2012 das erste von drei (abnehmenden) Sextilen. Bei abnehmenden Sextilen steht man kurz vor dem Ende eines Zyklus, es wird nochmal alles überprüft was bei der Opposition beider, Thema war. Die Oppositionsphase war im Jahr 2001. Die Themen die dort vorherrschten sind uns alle noch bekannt. Kommen jetzt neue Fakten auf den Tisch?  Mit Pluto und Saturn sind Macht und Struktur angesprochen, das zunehmende Sextil war im Jahr 1989, die Zeit in der Mauern gefallen sind. Trotz Krise gilt, was jetzt vereinbart wird, steht auf festen Fundament. Ein guter Tag um etwas Neues zu beginnen.










Freitag, 28.12. um 11.21 Uhr ist Vollmond auf der Achse Krebs / Steinbock, unter dem Motto: Familiäre Ordnung. Oft gibt es in den Familien gerade an den Weihnachtstagen Streit, heute ist der Tag der Aussöhnung
Dieser Vollmond erinnert uns, dass wir Verantwortung für unser eigenes inneres Kind tragen, aber auch Verantwortung für Mutter Erde. Die Urmutter die uns alle nährt, symbolisch dargestellt vom Mond im Krebs. Zum Vollmond im Krebs gibt es wahrscheinlich noch einen extra Beitrag. 
Falls ihr es noch nicht Weihnachten getan habt, sagt heute den Menschen die ihr gern habt doch mal wieder, wie sehr. 
Danke liebe Leser, schön das es euch gibt! :-)


Am Samstag, 29.12. herrscht  den ganzen Tag Mondpause im Zeichen Krebs. Der letzte Aspekt war Mond/Saturn, Ernüchterung macht sich  heute breit, hat aber auch seine Vorteile, man sieht klarer. 
 Ausruhen, erholen, regenerieren, auftanken. Mondfühlige Menschen spüren die Mondpausen oft  sehr deutlich. Wer im Einklang mit der Natur und dem Universum leben möchte, sollte die Aufforderung des Mondes annehmen und ebenfalls eine Pause einlegen. Recht produktiv kann man an diesem Tag sowieso nicht sein.  Von daher, wer die Möglichkeit hat, nutzt die Zeit und ruht euch aus. Bei schöner Musik, einem guten Buch einfach entspannen und erholen.Meditieren, träumen, schlafen. Nutzt die Gunst der Stunde!

Sonntag, 30.12.  treffen Sonne und Pluto exakt aufeinander. Die Energien sind schon die ganze Woche spürbar, seit Sonne und Uranus im Quadrat zueinander standen.  In diesen Tagen geht es wieder um die ganz großen Themen die uns weltweit beschäftigen. Gerechte Verteilung der Ressourcen, Weltwirtschaftskrise, Macht und der Versuch der Mächtigen, noch mehr Kontrolle zu haben. Es geht auch um die Befreiung von alten Systemen und Mustern.


Kurz vor dem Jahreswechsel wechselt auch Merkur das Zeichen. Ab 31.12.  geht er durchs Steinbock Zeichen. In der Silvesternacht ziehen wir daher eher nüchtern Bilanz, Steinbock Merkur macht das denken  streng, dafür aber realistisch.  Small Talk liegt ihm nicht, Optimismus sieht auch anders aus,  aber man kann gut langfristige Pläne schmieden. Da sollte man sich vielleicht doch wieder gute Vorsätze zum Neuen Jahr nehmen!





Liebe Leser
ich wünsche Euch ein ganz tolles, magisches Neues Jahr!
Es kommen ganz wundervolle Sternenkonstellationen im Juli auf uns zu!
Ich wünsche uns allen, 
dass wir daran glauben, dass Unsichtbares nicht unwirksam ist 
Ich wünsche uns allen, 
dass wir in unserem Inneren das finden, was wir im Außen vergeblich suchten   

Machen wir Platz in unserem Geist und  Herzen für alles Gute was da kommen mag.  

 






Bildquelle:pixabay.com
Text (co) Karin Mayer   

Samstag, 22. Dezember 2012

Sternzeichen Steinbock


Der Steinbock ist das 10. Zeichen im Tierkreis
sein Element ist die Erde
Herrscherplanet ist Saturn
Archetyp: der Eremit
Leitsatz:ich bin verantwortlich, ich vollende 






Das Steinbock Symbol zeigt die langsam aus der Tiefe wieder aufsteigende Sonne. Die Sonne wendet sich! Eine andere Interpretation will darin den Ziegenfisch sehen
Der Ziegenfisch, das Sternbild zwischen Schütze und Wassermann, auch Capricorn genannt. C.G. Jung schreibt dazu: "Die Sonne steigt wie eine Ziege auf den höchsten Berg und ist in der Tiefe des Meeres wie ein Fisch." Dies symbolisiert sehr gut die höheren Welten, nach denen der Steinbock sich sehnt.

Wenn wir zur Wintersonnwende  in die Natur blicken, dann sehen wir um uns herum alles starr. Die Seen und Flüsse sind meist zugefroren, eine feste Schnee und Eisschicht umschließt die Erde. Manchmal glaubt man es schon gar nicht mehr, dass tief darunter das Leben schon zu keimen begonnen hat.  Auch die Menschen im Steinbock umgibt oft eine eisige Mauer, manchmal muss man da ganz schön hart dran klopfen um zu ihnen vorzudringen. Hart und manchmal auch unnahbar wirken sie. Manchmal wirken sie etwas Schulmeisterhaft, sie haben was belehrendes und oft auch distanziertes an sich.Ausdauer und Geduld sind ihre Stärke, gründlich und mit logischem Verstand gehen sie pragmatisch die Dinge an. Jeder Chef kann sich voll und ganz auf den zuverlässigen, gewissenhaften  Steinbock verlassen.

In diesem Zeichen sind die Macher Zuhause, sie konzentrieren sich aufs Wesentliche, einmal gesteckte Ziele werden mit viel Disziplin, Konzentration  und Ausdauer auch erreicht. Der Bergkristall ist ein Stein für den Steinbock, und so wie dieser Kristall, ist auch ihr Denken, klar! Sie erkennen sofort was machbar ist, können sich hierbei auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen. Praktisch, Sachlich, Vernünftig, so sehen wir die meisten Steinböcke. Der lange harte Weg, den geht der Steinbock, da wird kein Blümchen am Wegesrand gepflückt, man konzentriert sich voll und ganz auf das Wesentliche. Sie können lange Zeit mit sehr wenig auskommen. Gesellschaftliche Anerkennung ist dennoch sehr wichtig für einen Steinbock, sie wollen gern Verantwortung übernehmen und können mit langem Atem ihr Ziel verfolgen. Ausdauer, Fleiß, Geduld, Disziplin, hart im nehmen, daran erkennt man sie oft. Aber es gibt auch noch eine andere Seite.


 
Ist Herrscherplanet rückläufig im Geburtshoroskop zeigen sich oft Minderwertigkeitsgefühle und wenig Selbstbewusstsein. Oft fehlt diesen Menschen der Vater, der entweder wegen Trennung oder Tod, oder auch anderen Gründen, in der Kindheit nicht anwesend war und somit  die Autoritätsfigur fehlte. Rückäufiger Saturn kann sich dann auch in Egozentrik oder totaler Zurückgezogenheit, zeigen. Sie wirken im Kontakt mit der Außenwelt hilflos, verstockt, unsicher, schüchtern. Kompensieren dies aber auch oft mit dem Schutzmantel des Arroganten. Wer dahinter blickt sieht freilich ein ganz anderes Bild. Der Steinbock schützt so seine Gefühlswelt. Kommt dann auch meist mit dem permanenten Leistungsdruck nicht klar und alles zusammen kann zu schweren Depressionen und Melancholie führen.


 Frau Steinbock ist in der Liebe sehr vorsichtig und zurückhaltend, sie öffnet sich nur langsam, ist dann aber treu. Sie lassen sich einfach Zeit und schauen sich in aller Ruhe und durchaus aus der Distanz an, wer ihr Gegenüber ist, bevor sie eine Freundschaft oder Partnerschaft eingehen. Durch ihren starken Drang nach Sicherheit neigt sie zum klammern, auch bei den eigenen Kindern.  Vom stillen Steinbock Mann fühlen sich viele Frauen oft angezogen, weil sie hinter der ernsten Fassade einen wahren Schatz vermuten. Treu und durchaus auch leidenschaftlich kann er sein, wenn er sein Sicherheitsdenken einmal ablegt und Vertrauen hat aufbauen können. Aber es braucht auch bei ihm sehr lange, bis man das Herz des verschlossenen und zurückhaltenden Steinbocks, öffnet. Gefühle werden sehr ernst genommen und deshalb auch nicht in der Öffentlichkeit gezeigt. Das Märchen der Froschkönig wird dem Steinbock zugeordnet.  Steinbockkinder brauchen früh das Gefühl Verantwortung zu haben, z.b. für ein Haustier. Auch ist es für sie sehr wichtig einen geregelten Tagesablauf und eine feste Struktur zu haben.


Das Zeichen Krebs welches  zum Steinbock in Opposition steht, hat mit ihm den Bezug zur Vergangenheit gemeinsam. Was beim Krebs die Familiengeschichte ist, ist beim Steinbock die Liebe zur althergebrachten Ordnung.  Leider stellen sie dabei oftmals  Regeln und Gesetze über alles und übersehen dabei die Möglichkeiten des Einzelnen, bleiben beharrlich, fast möcht ich sagen starrköpfig beim alten, nach dem Motto, was sich bewährt hat ist gut und muss festgehalten werden. Für einen Steinbock heiligt fast jeder Zweck die Mittel. 
Mit den anderen Erdzeichen (Stier und Jungfrau) hat der Steinbock den Pragmatismus gemeinsam, welchen der Stier aus Bequemlichkeit nutzt, die Jungfrau um Ordnung rein zu bringen und dem Steinbock dient er, um weiterzukommen auf der Leiter nach oben.

Astro-medizinisch gehören chronische Erkrankungen und Krankheiten die eine gewissen "Steife" oder "Starre" widerspiegeln zum saturnischen Steinbock Zeichen. Daher sollten sie ganz besonders darauf achten, geschmeidig zu bleiben, Gelenke, Blutgefäße, Knochen sind da Thema, Steinböcke neigen zum Verkalken, auch die Knie und der Magen (es liegt ihnen etwas wie Blei im Magen)  sind gefährdet.


Steinbock Merkmale:
treu, beständig, zuverlässig, pflichtbewusst, verantwortungsvoll, strukturiert, ernsthaft, vorsichtig, verschlossen, konzentriert, manchmal depressiv und melancholisch, Beschränkungen und Blockaden, kalt, unbarmherzig, abweisend, sparsam, steif, spröde, klar, praktisch, der gesunde Menschenverstand ist hier Zuhause, geerdet und  vernünftig, aber auch starr, unbeweglich und dickköpfig, zäh, der Realist, nüchtern, sachlich, konsequent, mit höchster Disziplin die gesteckten Ziele erreichen, der gefühlskalte Pedant ist hier genauso zu finden, wie der durch gründliche Überlegungen Gelehrte und Weise.




Zitate zum Steinbock

Glück heißt, seine Grenzen kennen und sie lieben. 
Roman Rolland 

Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.  
Gerhart Hauptmann

Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. 
Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht.
Ich handelte, und siehe, die Pflicht war Freude. 
Tagore     
 



Berühmte Steinböcke: 

Johanna von Orleans
Marlene Dietrich
Hildegard Knef
Joan Baez
Dolly Parton
Patti Smith
Annie Lennox
Kaiserin Sisi
Janis Joplin
Diane Keaton
Kate Moss
Catherine Windsor (Prinzessin)
Silvia von Schweden  
Betty White
Kirstie Alley
Maria Schell

Zooey Deschanel
Dido
Siena Miller
Michelle Obama 



Isaac Newton
Helmut Schmidt
Peer Steinbrück
Frank Walter Steinmeier
Guido Westerwelle 
Markus Söder
Kondrad Adenauer
Rowan Atkinson 
Humphrey Bogart  
Nicolas Cage
Benjamin Franklin
Lewis Hamilton
Michael Schuhmacher 
Stephen Hawking 
Anthony Hopkins
Edgar Allan Poe
J.R.R. Tolkien
Albert Schweitzer
Uli Hoeneß
Toni Kroos
Theodor Fontane
Elvis Presley
Muhammad Ali 
David Bowie
Rod Stewart 
Denzel Washington
Tiger Woods
Martin Luther-King
Bülent Ceylan
Val Kilmer
Orlando Bloom
Kevin Costner
Jude Law
Jim Carrey
Cary Grant
Gerard Depardieu 
Bradley Cooper
Jared Leto
Pitbull
Gary Barlow
Hans Söllner
Johannes Kepler
Khalil Gibran


Alle Texte (co) Karin Mayer 
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Doch bitte immer mit Quelle und Link; Herzlichen Dank!
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Dienstag, 18. Dezember 2012

Rauhnächte - 12 Nächte voller Magie


Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende. Am kürzesten Tag und der längsten Nacht des Jahres beginnt eine Zeit der Ruhe und Einkehr. Unsere Ahnen, die diesen Rhythmus noch wahrnehmen konnten, richteten ihr Leben darauf ein. 

  


 Die Zeit der Rauhnächte  sind die Tage zwischen den Jahren.  
So sind  zu früheren Zeiten im Kalender beim  Übergang vom Mond zum Sonnenjahr Zusatztage entstanden. Diese wurden am Jahresende einfach drangehängt. Ein Mondjahr hat 354 Tage, fehlen also 11 Tage bzw. 12 Nächte, die Rauhnächte. Von jeher wurde angenommen, dass die normalen Naturgesetze während dieser Zeit außer Kraft gesetzt sind, die Grenzen zwischen den Welten werden aufgehoben.


Für unsere Vorfahren war es die Weihe-Nacht. Sie wussten, auch ohne Kalender, dass nun eine Periode zu Ende ging und eine Neue anfing. 

Altes sei noch nicht ganz gegangen, das Neue zwar im Kommen, aber noch nicht stark genug. Die Kräfte, die das Rad des Jahres antreiben, manifestierten sich in dieser magischen Zeit. Die Geburt des Lichtes fällt in diese Zeitspanne. Da die Menschen in diesen zwölf Tagen der Unternächte besonders empfindsam seien, würden sie besonderen Schutz benötigen. Zeiten des Übergangs werden seit jeher als kritische Phasen empfunden. Rituale, religiöse Handlungen, Bitten und Beten an höhere Mächte, all dies hat auch heute noch Hochkonjunktur zwischen den Jahren.

Ab dem 21.12 wird in einigen Orten ein 12-tägiges Glockengeläut angestimmt, um die bösen Geister zu vertreiben, denn in jenen Glöckelnächten sollen die Tore zur Jenseits-Welt geöffnet sein.

Die vier wichtigsten Rauhnächte 

vom 21. auf den 22. Dezember (Thomasnacht / Wintersonnenwende, Längste
Nacht des Jahres)
vom 24 auf den 25. Dezember (Christnacht)
vom 31.Dezember auf den 01.Januar Dezember (Silvesternacht)
vom 05. auf den 06. Januar (Epiphaniasnacht) 

Der Name "Rauchnächte" kommt einerseits vom Räuchern, mehr aber noch stammt es von "Rauhnächte" von rauh – den wilden, behaarten Dämonen, die in diesen Nächten ihr Unwesen trieben. Die Bezeichnung rau, geht auf das mittelhochdeutsche Wort rûch (haarig) zurück, und ist in der Kürschnerei als Rauhware für Tierfell noch in Verwendung.



Die Zeit zwischen den Jahren, der Grenzbereich zwischen Anderswelt und der unseren, sichtbaren Welt, das ist der Wirkungskreis der alten Göttin Percht
Sie ist auch als Hagazusa bekannt, die  Zaunreiterin, vermittelt zwischen den Welten und hat strenge Regeln. So ist es der  Percht vorallem wichtig, dass die Menschen sich den Gesetzen der Natur anpassen. In der Zeit zwischen den Jahren bedeutet dies, sich zurückziehen, regenerieren und  neue Kräfte zu sammeln. Daher rührt auch der Brauch, dass man in den Rauhnächten nicht putzt oder Wäsche macht.
Die Räder der Zeit stehen still! 
Die Percht kommt mit ihrer wilden Jagd und schaut nach, ob auch wirklich alle sich daran halten. Wer jetzt noch die Wäsche hängen hat, dem wird schlimmes Unglück im nächsten Jahr erwarten. Die Percht macht dies nicht, um uns zu Schaden, sie ist die Schutzgöttin für uns Frauen. Sie sorgt sich um uns, damit wir auch wirklich zu  Ruhe und Einkehr kommen, grad wir Frauen meinen in der Weihnachtszeit immer, wir müssen die Erwartungen von allen erfüllen, und wo bleiben wir?  
Wir "wilden Frauen" können die Percht immer um Hilfe und Schutz bitten. 


Der Name Percht hat zweierlei Bedeutungen, die Strahlende und die Verborgene. Beide Seiten sind eins und gehören bis ans Ende der Zeit, zusammen. In alpenländischen Bräuchen wird die Percht auch immer mit zwei Gesichter gezeigt, eine gruselige Hexenmaske, die den Tod symbolisieren soll und ein strahlendes Sonnengesicht, was die (Wieder)Geburt widerspiegelt. Wer einmal bei so einem Perchtenlauf mit dabei war, der weiß um das Gefühl. Da wird einem ganz anders, wenn man spürt was für eine uralte Kraft da ans Licht kommt. 



Zur Wintersonnwende, in den langen eisigen Nächten wird die Sonne neu geboren. Das hat selbst die Kirche erkannt und die Geburt des Lichts und der Liebe (Jesus) für diese Zeit festgelegt. Freilich, unser Urahnen wussten das auch so schon. Und hat die Kirche auch noch so viele Heilige Männer(Nikolaus, Silvester, Thomasnacht, Heilig Drei König)  uns zum ablenken geschickt, das eine kann nicht ohne dem anderen. So waren die weiblichen Schutzgöttinnen schon immer da. Am Barbara-Tag hab ich von ihnen erzählt:
Neben Wilbeth und Ambeth, gehörte Borbeth im keltischen Glauben zu den Schutzgöttinnen, den drei Bethen.  Sie waren so tief in die damalige Zeit verankert, dass die Kirche sie zu Katharina, Margarethe und Barbara umwandeln musste. Die Initialen der drei heiligen Madln sind: K M B    kommt euch vielleicht bekannt vor;-) 
Ein uraltes Schutzritual, welches heute noch, grad im bayrischen Raum, sehr verbreitet ist.


 
Rauh-Nächte der Magie und Rituale


Kartenlegen, Rituale und Zukunfts-Deutungen mittels Orakel können von der Magie der Rauhnächte besonders profitieren, heißt es im Volksglauben.
Doch vor allem den Träumen, die in diesen Nächten geschickt werden, sollen wir unsere Beachtung schenken und sie notieren, denn viele dieser Träume würden Realität und enthielten wichtige Botschaften oder gäben eine Antwort auf Probleme.

Laut alten Überlieferungen wird angeraten, in den Rauhnächten keine Wäsche aufzuhängen, denn es könnten sich dunkle Dämonen, die wilde Jagd,  darin verfangen und im nächsten Jahr kein Glück bringen.
Schon unsere Ahnen gingen nach der letzten Rauhnacht mit Räucherwerk durch das Haus, um alles Alte zu vertreiben.



Räucher-Rezept-Mischung speziell für die Rauhnächte

Weihrauch

Salbei
Lorbeer
Thymian
Wacholder
Kampfer
Drachenblut ( nein, ihr müsst keinen Drachen dafür erledigen, das sind Harze von einem afrikanischen Baum)



Sobald die Räucher-Mischung am Qualmen ist, müssen alle Schränke, Schubladen und dergleichen geöffnet werden. Jede Ecke, jeder Winkel Ecke der Wohnung, des Büros und/oder des Hauses muss gründlich ausgeräuchert werden, begleitet von einem Händeklatschen. Am Effektivsten geht das zu zweit. Eine Person trägt die Räucher-Schale, die andere klatscht in die Hände. Immer unten am Boden anfangen und sich bis zur Ecke hocharbeiten.
Auch das Trommeln, begleitet mit dem Satz: Ich schicke Dich mit Liebe ins Licht und lasse alles los, soll gut gegen negative Energien sein und helfen Anhaftendes loszulassen.
Ein weiteres Ritual, um die magischen Rauh-Nächte zu nutzen, ist das Ziehen von Tarot-Karten. Jede Rauhnacht eine Karte, zwölf Nächte ergeben die 12 Monate. 




Im tiefen Schlaf liegen Wiesen und Wälder, in den  wilden und geweihten Nächten der Wintersonnwende. Doch horcht, der Wind, der möcht uns was erzählen. Von den rauen Nächten und der Wilden Jagd, gebt gut acht und lasset die Räder der Zeit still stehen! In der dunkelsten Nacht kehrt die Sonne zurück und mit ihr das Versprechen der Wiedergeburt. Nehmt an, das Geschenk, was in den rauen Nächten euch wird zugeraunt! Das Licht der Sterne wird euch führen und öffnet verborgen geglaubte Türen.  
noch mehr über die magische Zeit könnt ihr gerne hier lesen: 
>>>>> http://www.feenstadl.blogspot.de/2013/12/wintersonnwende-rauhnachte-weihnachten.html <<<<<<<





Text (co) Karin Mayer
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Sonntag, 16. Dezember 2012

Wochenhoroskop vom 17.12. - 23.12.



Ich hab eine Weile überlegt, ob ich überhaupt was zum Thema schreibe, ich hab nämlich eigentlich gar keine Zeit für den Weltuntergang, arbeite ich doch an einer Jahresprognose für 2013.


Natürlich lässt auch mich der 21.12.2012 nicht ganz  gleichgültig, ich bin allerdings schon etwas genervt von dem ganzen "Zauber" der darum veranstaltet wird.
Ich bin durchaus gespannt was sein wird, denn auch wenn es falsche Vorstellungen sind, so können sie, wenn eine große Masse  von Menschen sie teilt, zu Ängsten und den daraus resultierenden, irrationalen Handlungen führen.  Selbsterfüllende Prophezeiung beschreibt dieses Phänomen sehr gut, im Klartext:
wenn viele Menschen am Rad drehen, drehen sie damit auch am Rad der Zeit?!!


Aber auch wenn die Zeit bei einem Kalender abgelaufen ist, bedeutet das nicht das Ende.
Frei nach der Fussballer-Weisheit: nach dem Kalender ist vor dem Kalender
Immer wieder lese ich, wir Astrologen hätten den Weltuntergang für diesen Tag vorhergesagt.  Ich hab keine Prognose von echten Astrologen gelesen, die dies beinhaltet. Also Leute, sucht euch ein anderes schwarzes Schaf, dass dann die Schuld hat, wenn die Welt am 22.12. immer noch existiert. Wir Astrologen sagen klar und deutlich keinen Untergang voraus. Wir leben in einer Zeit des Wandels, nicht nur an diesem einen Tag im Dezember 2012.  Da gibt es nämlich auch noch die anderen, die nicht den Untergang kommen sehen, sondern den ersehnten Quantensprung. Aber auch der findet nicht nur an einem Tag statt und geht einher mit dem Wandel. Der Wandel wird aber bestimmt nicht von allein kommen, da gehört schon mehr dazu, und da hat jeder bei sich selbst noch viel zu tun.  ... so manches lenkt einfach nur  ab von dem, was wirklich wichtig ist.




so nun noch ein kurzer Ausblick auf die nächste Woche:

Montag
Wassermannn-Mond und Abends Merkur/Jupiter Opposition. Wer heute seine Weihnachtspost schreibt, findet die passenden Worte. Hoffnungsvoll und durchaus Originell.
Dienstag Fische Mond, der im laufe des Tages fast alle Planeten kurzzeitig aspektiert. Es ist also einiges an Trubel, werdet nicht hektisch. Abends neigt man zu Übertreibungen und Maßlosigkeit. Verstecken wir mal lieber die Plätzerl ;-)
Mittwoch ist immer noch Fische Mond, aber außer einem Sextil zum Mars, hat der heute Ruhetag. Abends Venus im Trigon mit Uranus, überraschen wir doch mal wieder unseren Liebsten!
Donnerstag ist kurze Mondpause am morgen, danach Mond im dynamischen Widder. Guter Tag um Geschenke zu besorgen.
Freitag wandert die Sonne ins Zeichen Steinbock, es ist Wintersonnwende.  In der längsten Nacht des Jahres könnten wir Aftershow Party feiern, der Weltuntergang fällt diesmal aus.
Samstag  Sonne Sextil Neptun und Abends auch Mond Sextil Neptun, verleihen uns viel Empathie und Mitgefühl und machen diesen Tag sehr schön.
Sonntag 4. Advent Stier Mond, gern macht man es sich heute gemütlich, lasst es euch gut gehen! Venus/Jupiter versetzen uns in hoffnungsvolle Schwingungen.


Erwähnen möchte ich noch, in den Tagen des Dezembers 2012 gibt es eine Yod-Figur am Himmel, diese besteht aus zwei Quincunxen, welches als Aspekt der Sehnsucht verstanden wird und einem Sextil. In der Astrologie wird diese Aspektfigur auch als Fingerzeig Gottes bezeichnet.  Die Spitze des Yods zeigt auf Jupiter der sich im Zeichen Zwillinge befindet. Zwillinge symbolisiert die Schnelligkeit und Lebendigkeit, Jupiter die Inspiration, man könnte es mit dem göttlichen Funken beschreiben.
Die beiden anderen Planeten die am Yod beteiligt sind, sind  Saturn und Pluto.
Der Hüter der Schwelle trifft auf den Gott der Unterwelt, so die Mythologie. Die Saturnischen Gesetzmäßigkeiten, Gesetz und Ordnung, die Regeln der Gesellschaft werden einem Transformationsprozess unterzogen. Mauern brechen ein um danach etwas viel Schöneres zu errichten.  Dieses Stirb und Werde Prinzip bringt gewaltige Veränderungen mit sich. Veränderungen brauchen aber auch Zeit, so sie denn Bestand haben sollen und können nicht an nur einem Tag festgemacht werden. 

Im besten Fall entsteht unter den Menschen ein neues Gefühl von Zusammengehörigkeit, wenn wir erkennen, dass wir alle Opfer bringen müssen um gemeinsam zu wachsen. 

Bildquelle:pixabay.com

Freitag, 14. Dezember 2012

Weihnachten in England






Heute stelle ich euch Weihnachten bei unseren Nachbarn in England vor!


Die Weihnachtszeit ist für die Engländer eine Zeit in der viel gesungen wird. In Schulen, Kirchen und Familien sind die "Christmas Carols" zu hören. Oft ziehen singende Gruppen von Haus zu Haus. Am späten Nachmittag des Heiligen Abends gibt es, wie auch bei uns, in Kirchen und Gemeinden, Krippenspiele. Um Mitternacht gehen alle gemeinsam zur “Midnight Mass”.




Strümpfe werden aufgehängt und dann heißt es, noch einmal schlafen, denn erst am 25. Dezember morgens, gibt es die Geschenke. So feiern nämlich die Engländer und auch Amerikaner. “Father Christmas” kommt nachts, wenn alle schlafen durch den Kamin herein. Es ist Tradition, in der Nähe des Kamins - falls einer vorhanden, sonst stellt man es woanders hin - ein Stückchen Mince Pie mit einem Gläschen Sherry, abzustellen.



Der Weihnachtsschmuck sieht in England etwas anders aus, wie bei uns. Über den Türen werden Mistelzweige gehängt. Wer drunter steht, darf geküsst werden. Die Mistel war schon zu keltischen Urzeiten eine heilige Pflanze, die Böses vertreibt und unter der Frieden geschlossen wird.
Aber nicht nur Mistelzweige schmücken die Türen, sondern auch Stechpalmenzweige mit den leuchtendroten Beeren daran, sowie Efeuranken: "Holly and Ivy" heißen diese. Seit der Zeit Königin Viktoria´s wurde auch eine deutsche Tradition in England eingeführt, ihr Ehemann Albert brachte den festlich geschmückten Tannenbaum auf die britische Inseln.




Zu einem richtigen Weihnachtsessen, das am 25. Dezember stattfindet, gehört der Truthahn oder ein Brathähnchen. Schon an Heilig Abend werden hierfür die Vorbereitungen getroffen. Das Geflügel wird gefüllt, die Füllung ist etwas ganz besonderes: Brotkrümel, Zwiebel und Salbei, Sage and Onion Stuffing genannt. Dazu gibt es Roast Potatoes (gebackene Kartoffeln) und viel Gemüse, z.B. Erbsen, Karotten, Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl und Steckrübe.
Es werden auch noch Kleinigkeiten wie “Sausage Rolls” (kleine Würstel im Speckmantel) und “Mince Pies” zum Essen gereicht.




Traditionelle Nachspeise ist der Plumpudding. Das ist kein Pudding wie wir ihn kennen, sondern eher wie ein Napfkuchen.
Er wird nach einem alten Rezept aus Rosinen, Sultaninen und Korinthen, Mehl, Eiern, Rum, Zucker, Zucker, Butter, Nüssen und Gewürzen hergestellt und muss viele Stunden kochen.
Bis heute ist es Tradition, darin eine Silbermünze zu verstecken. Den Plumpudding muss man daher in aller Ruhe genießen, schon allein deshalb, wenn man seine Zähne behalten will.
Um 15 Uhr muss dieses große Essen vorbei sein, denn dann kommt im Fernsehen die Weihnachtsansprache der Queen.

Der 26. Dezember wird “Boxing Day” genannt, ein Tag an dem handwerkliche Arbeiten verrichtet werden. Seit Jahren haben an diesem Tag die Baumärkte sogar offen und fangen mit dem Winterschlußverkauf an! Es ist fast so, als ob an diesem Tag alle Engländer Heimwerker sind. Zum Essen gibt es die Reste - und die sind reichlich - vom Vortag.





Text (co) Karin Mayer
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Donnerstag, 13. Dezember 2012

Lucia Tag



Heute ist Lucia-Tag
In einer der längsten Nächte feiert man nicht nur in Schweden den Tag der heiligen Lucia.
Sie ist die Göttin  des Lichts


In den Familien wird meist die älteste Tochter zur Lucia geschmückt, dabei bekommen die Kinder eine Krone aus Zweigen mit Kerzen darauf, auf. Dies soll neues Leben im kalten Winter symbolisieren. Die Mädchen ziehen dazu weiße, lange Kleider mit roten Schleifen an, was auf einen Aspekt der Großen Göttin deutet. Alle freuen sich auf die Lussekatts, die mit Safran gewürzten Rosinenbrötchen.


Die Legende besagt, dass Lucia als junge Frau von ihrer Mutter verheiratet werden sollte. Lucia weigerte sich aber und widmete ihr Leben den Armen und Kranken. Mit dem Geld ihrer Familie konnte sie Krankenstationen errichten, damit sie beide Hände zum tragen der Speisen frei hatte, setzte sie sich einen Lichterkranz auf, um in der Dunkelheit den Weg zu finden.

Bis zur gregorianischen Kalenderreform war der Luciatag der kürzeste Tag des Jahres. Darauf beruhen auch noch aus vorchristlicher Zeit die Feste zur Wintersonnwende. Die Feiern  zur Wiedergeburt des Lichtes, das Lucia Fest hat daher viel tiefere Wurzeln als die Kirche mit ihren Heiligen
Im Mittelalter wurden am Luciatag die Kinder beschert. Der 24. Dezember wurde erst ab dem 16. Jahrhundert als Gabentag gefeiert. In Italien werden noch heute am Lucia-Tag die Armen mit Essen beschenkt.
Lucienbräuche finden sich auch in Ungarn, Serbien und Süddeutschland: am Luciatag werden ähnlich wie am Barbaratag Kirschzweige abgeschnitten und in eine Vase gestellt; blühen sie nach vier Wochen auf, soll einem das Glück im kommenden Jahr hold sein.
Lucia ist die Göttin des Lichts, sie bringt im tiefsten Winter das Licht zurück. Lucia ist  auch die Göttin der wilden, freien Frauen.Das Rad der Zeit steht still, darum sollen die Frauen in dieser Zeit auch nicht am Spinnrad sitzen. 



Text (co) Karin Mayer
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Erde mein Körper ☽✩☾ Wasser mein Blut ☽✩☾ Luft mein Atem ☽✩☾ Feuer mein Geist ☽✩☾ Darf ich mich vorstellen? Ich bin keine echte Fee, obwohl ich mir manchmal wünsche einen Zauberstab zu haben, um den Menschen ein wenig zu helfen. Im Feenstadl finden die Leser viel über das Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur. Von der Feenküche bis zur Astrofee ist für Leib und Seele was dabei. Nicht abgehoben, lieber erfrischend, manchmal mit einem Augenzwinkern! Ich hoffe, dass ich den Lesern ein wenig von der Freude die ich beim bloggen habe, weiter geben kann. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und noch mehr erfahren wollt, dann lesen wir uns vielleicht bald.

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